Warum Kokos- & rotes Palmöl

 

 

 

 

 

WARUM

KOKOS- & ROTES PALMENÖL

 

Kokosöl : Das Geheimnis eines gesunden und schlanken Körpers
Rotes Palmenöl : Etliche Carotine und Vitamin E

 

 

 

 

 

 

Mehr Energie und keine Fettspeicherung
Weniger Hungeranfälle
Bessere Fettverbrennung

 

Verbesserte Kalzium- und
Magnesiumaufnahme

 

Strahlende Haut
Gesunde Augen

Zarte Hände

 

Natürliches Antibiotikum

 

Heilend bei Darmentzündungen
Beseitigung von Schimmelinfektionen

 

Unterstützung für Leber, Pankreas und Galle
Besonders fördernd für Sportler

 

Was sind gesunde Back- und Bratfette?
Transfettsäuren sind schlecht

 

Cholesterin ist Ihr Freund
Gesättigte Fettsäuren (GFS) tun Ihnen gut

 

Warum ist fettarme Ernährung ungesund
Weg mit der Antihaftpfanne

 
 

 

Februar 2006

 
  Zeitschrift über Gesundheit, Vitalität und Wohlstandskrankheiten · Ausgabe von Tai-Pan NV · V.A. Bart Maes, B. Latourlei 97, Brasschaat, Belgien  

 

altWenn Sie Natives Kokosöl Extra und Natives Rotes Palmenöl Extra zu sich nehmen, wird Ihr Körper es Ihnen danken

  

In diesem Heft werden Sie die Vorteile von Nativem Kokosöl Extra und Nativem Roten Palmenöl Extra erkennen. Sie werden verstehen, warum die Menschen in Asien und Polynesien den Kokosbaum ‚The Tree of Life’ oder ‚Den Lebensbaumnennen. Sie werden verstehen, dass Rotes Palmenöl die am stärksten schüt zenden Stoffe (Antioxidante) aller Öle enthält. MitNativ’[Extra Vierge] meinen wir Fette oder Öle, die ausschließlich durch mechanische und kalte Pressung gewonnen werden. Gesunde Öle werden keinerlei chemischer Raffination (wie beispielsweise Geruchs- entzug oder Bleichen) unterzogen. Wenn wir über gesunde Öle sprechen, geht es ausschließlich um Native Öle Extra.

 

Gesunde Fette sind ebenso wichtig wie Gemüse und Obst
Sie brauchen sie täglich für Ihre Vitalität

 

‚Die allgemein verbreitete Meinung, dass alle Fette schlecht sind, und dass Fette nur dick machen, haben gerade dafür gesorgt, dass Schwerleibigkeit zur Epidemie geworden ist’, so Dr. W. Willet. (91). ‚Wir haben uns daraufhin entsprechend mit raffinierten Kohlenhydraten und Zuckern den Bauch voll geschlagen.’
Gesundheitsorganisationen, die sich noch immer blind auf weniger Fettverzehr und ‚Light-Produkterichten, vergessen, dass wir 30% unserer Kalorien aus gesunden Fetten schöpfen müssen. Mit anderen Worten: Wir müssen zwei Mal mehr Kalorien aus gesunden Fetten oder Ölen erhalten als aus Eiweißen (wie aus pflanzlichen Eiweißen, Fleisch und Fisch).
Die Zeit, als wir dachten, dass Fett nur für überschüssige Kalorien sorgte und uns nur dick machte, sollte nun definitiv vorüber sein. Anstatt von fettarmer Ernährung besessen zu sein, sollten wir uns auf genügend gesunde Fette und/oder Öle richten - selbstverständlich nicht im Übermaß, und bestimmt nicht auf raffinierte Fette, sondern auf ausreichend gesunde Fette. Ohne gesunde Fette ist kein Leben möglich. Gesunde Fette erhalten das Leben. Gesunde Fette schützen Ihre Gesundheit. Gesunde Fette sind genauso wichtig wie Gemüse und Obst.

 

Gesunde Fette tun Ihnen gut

  1. Gesunde Fette sind zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K unerlässlich. So wird beispielsweise Vitamin K in Brokkoli, Rosenkohl, Kohl und Luzernen ohne etwas Fett oder Öl kaum aufgenommen. Und ohne ausreichend Vitamin K kann Kalzium nicht in Knochen und Zähnen gespeichert werden und folglich liegen Zahnfäule und Osteoporose auf der Lauer.
  2. Gesunde Fette sind für die Funktion von Hormonen und Enzymen unerlässlich. Bei einer fettarmen oder fettfreien Diät werden beispielsweise weniger Enzyme hergestellt, was zu Verdauungsproblemen führen kann. Ohne die ausreichende Menge an Fetten gibt es zum Beispiel auch keine Sexualhormone.
  3. Gesunde Fette sind zum Emulgieren notwendig (Auflösen im wässerigen Milieu). Sie dienen als Basis von Gallensäuren zur Verdauung von Nahrungsfetten.
  4. Gesunde Fette enthalten Lezithin, ein wichtiger Stoff für das Gedächtnis und zur Reiz übertragung zwischen den Zellen. Lezithin sorgt ebenfalls dafür, dass polare mit nicht-polaren Substanzen der Zellen miteinander kommunizieren können und ist für den Transport der Fette im Blut wichtig. Lezithin ist für den Aufbau des Wachstumshormons unerlässlich und ist am Transport, der Verarbeitung und dem Abbau von Fetten und Cholesterin unerlässlich.
  5. Gesunde Fette sorgen für die Anfuhr von mehr als 600 Nahrungsstoffen, wie verschiede ne Carotinoide (Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Lutein, Lykopen, Zeaxanthin usw.), Carnitin, Co-Enzym Q10, Inositol sowie Alpha-Liponsäure. So werden zum Beispiel Lykopen und Carotin in Tomaten kaum aufgenommen, wenn nicht etwas Fett hinzugefügt wird. Lykopen ist zum Schutz vor Prostatakrebs sehr wichtig.
  6. Gesunde Fette sorgen für ein natürliches Sättigungsgefühl während der Mahlzeiten. Die Zeit, als wir dachten, dass ‚Light-Produkte‘ die Welt zum Abnehmen verhelfen würden, er weist sich als eine große Fabel. Mit einem ungesättigten Gefühl kommt der Appetit schnell wieder zurück und der psychologische Effekt ist der Gedanke, von „Light“ mehr essen zu dürfen. Mit ‚Light-Produktenwird dem Konsumenten Sand in die Augen gestreut. Gesunde Fette werden hierbei durch raffinierte Zucker und Füllmittel ersetzt. kokosboekje-015
  7. Gesunde Fette verringern Schwankungen im Blutzuckerspiegel. Sie verzögern die Auf nahme von Zucker in der Nahrung, wodurch kein erhöhter Blutzuckerspiegel auftritt, der von einem schnellen Blutzuckerspiegelabfall gefolgt wird. Sie sorgen für ein lang anhal tendes Sättigungsgefühl durch einen konstant bleibenden Blutzuckerspiegel.
  8. Gesunde Fette bilden einen schützenden ‚Mantel’ um unsere Organe. Ein gesundes Herz muss in einer Umhüllung von gesättigtem Fett (GFS) ruhen können.
  9. Gesunde Fette bilden die am stärksten konzentrierte Speicherungsform von Energie. Aus jedem Gramm an gespeicher tem Fett kann man zwei Mal soviel En ergie schöpfen, wie aus jedem Gramm an gespeicherten Eiweißen oder Zuckkermolekülen.
  10. Eine isolierende Fettschicht unter der Haut schützt uns vor Kälte. Daher ha ben wir auch einen größeren Fettbedarf, wenn die Tage kürzer und kälter werden.
  11. Dr. R. Russel schrieb 1944 die Erfolgs formel gegen Tuberkulose: Bettruhe, mäßige Bewegung und eine fettreiche Diät.
  12. Gesunde Fette verleihen den Mahlzeiten mehr Geschmack.
  13. Wenn wir gesunde Fette aus unserer Ernährung streichen, sinkt bei Frauen der Östrogen- und bei Männern der Testosteronspiegel.
    Mit anderen Worten: Unser Libido sinkt. (118)

Gemüse dünsten? Fettfrei ist nicht so vernünftig, wie wir immer dachten

 

Menschen, die gesund leben wollen, haben Gemüse gedünstet. ‚Schmackhaft und fettfreilautete die Devise. Heute jedoch wissen wir, dass fettfrei nicht gesund ist. Gemüse halbgar dünsten ist natürlich noch immer sehr gut, allerdings muss die Mahlzeit genügend gesunde Fette enthalten. Zweckmäßig ist es, nach dem Dünsten etwas Fett hinzuzufügen. Etwas Fett sorgt dafür, dass Lykopen aus den Tomaten, das Carotin aus den Karotten, die Luteine aus dem Spinat sowie die erforderlichen Stoffe aus noch mindestens 600 anderen Nährstoffen besser aufgenommen werden. Nicht fettfrei, sondern gesunde Fette. Fettarme Diäten werden in einer Veröffentlichung aus ‚The Lancet’ (3/2/’92) an psychologische Probleme, Depressionen, Gewalt und Selbstmord gekoppelt. 1998 schrieb der Wissenschaftler D. Kritchevsky, dass fettarme Diäten Herz- und Kreislaufkrankheiten nicht verringerten. Eine universitäre Studie zeigte, – entgegen aller Erwartungendass bei Menschen, die auf eine fettarme Diät gesetzt wurden, (mit lediglich 19% der Kalorien aus Fetten) ihrgutesHDL-Cholesterin sank. Wenn sie daraufhin auf eine fettreiche Diät gesetzt wurden (50% der Kalorien), stieg ihrgutesHDL-Cholesterin an. (State University New York, Journal of the American College of Nutrition 2004). Griechen und Österreicher leben nach einem fettreichen Speiseplan und gehören zu den am längsten lebenden Menschen der Welt. (114)

 

Junge Kinder brauchen viele gesunde Fette

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In der Muttermilch wird 50% der Kalorien aus Fetten angeführt. Verschiedene Fachleute empfehlen, dass Kinder bis zum Alter von 2 Jahren mindestens 50% ihrer Kalori- en aus Fetten erhalten sollen. Ebenso Kinderärzte, wie S. Zlotkin, F. Lifshitz und R. Olson erkennen an, dass Kinder, die fettarme Nahrung erhalten, unter zahlreichen Wachstums- und Gesundheitsproblemen leiden (75). Je nachdem, wie Kinder aufwachsen, darf die empfohlene Menge Fett bis auf 30% sinken. Bei Erwachsenen liegt der Kalorienbe- darf an Fetten zwischen 15% und 35%. Weniger als 15% Kalorien aus Fetten für Erwachsene ist ungesund. Mehr als 30% kann ebenfalls ungesund sein, wobei jedoch die Zusammenstellung des gesamten Ernährungsmusters gut im Auge gehalten werden muss.

Aus einer Untersuchung mit Kindern hat sich ergeben, dass die Aufnahme von Kalzium, Ma- gnesium und Eiweißen (Aminosäuren) - wichtig für die Entwicklung starker Knochen - durch Einnahme von Kokosöl (22) gesteigert wird. In einer anderen Studie aus 1996 an der Universi tät von Iowa haben Wissenschaftler entdeckt, dass Babys Fett und Kalzium besser aufnehmen, wenn Kokosöl oder Palmenöl an ihre Nahrung hinzugefügt wurde. (2).

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Antihaftpfannen mit u.a. Teflon:
eine Gefahr für unsere Gesundheit

 

Auch Antihaftpfannen datieren aus der Zeit, als wir dachten, dass Fette nur Dickmacher sind. Heute wissen wir es besser. Gesunde Fette sind ein MUSS für unsere Gesundheit und ein MUSS für einen schlanken Körper. Wir brauchen sogar 2 Mal mehr gesunde Fette als Eiweiße. Eine Portion gesundes Öl oder Fett in der Pfanne wird Ihnen gut tun.

 

Weg mit der Antihaftpfanne!

 

Antihaftpfannen müssen absolut vermieden werden. Sie sind äußerst giftig.

  1. Das Anbringen einer Antihaftschicht erfordert einen äußerst komplizierten chemischen Prozess. Denn eine Schicht, die nicht anklebt, bzw. an einer Pfanne haftet, ist nicht logisch. Auch die Produktion ist beängstigend verschmutzend. Der Fabrikant Du Pont ist bereits einverstanden, einen Betrag in Höhe von $345 Millionen Schadenersatz an 60.000 Einwohner von West Virginia und Ohio auszuzahlen, wegen Verschmutzung des Leitungswassers mit PFOA, einem chemischen Stoff, der zur Produktion von Teflon benutzt wird.
  2. Und wie wir alle es wahrscheinlich vermuten: Durch die Nutzung gelangen Teilchen des Antihaftstoffs in unsere Gerichte. Denn, was uns auch die Fabrikanten immer wieder mitteilen wollenAntihaftpfannen verschleißen sehr wohl, und sie verschleißen schnell. Selbst bei korrekter Anwendung und Vermeidung von Kratzern, verschleißen sie und die Teilchen gelangen ins Essen und somit in unseren Körper.
  3. Was viele Menschen vielleicht nicht wissen, ist, dass beim Braten mit Teflon-Pfannen, äußerst giftige Gase freigesetzt werden. An Festtagen, wenn zahlreiche Teflon-Gourmet-Geräte aus dem Schrank geholt werden, sterben mehr Kanarienvögel und Papageie. Kanarienvögel wurden früher von Mienenarbeiten eingesetzt, um die Luftqualität in der Miene zu kontrollieren. Durch die kleine Lungenkapazität reagieren Vögel empfindlicher auf toxische Stoffe. Daher nutzten Mienenarbeiter Kanarienvögel. Wenn der Kanarienvogel erkrankte, wurde es für die Mienenarbeiter sehr gefährlich. Antihaftgase, wie Poly-Tetraflourethylen von Teflon verursachten Lungenblutungen und sind für Kanarienvögel oft tödlich. Daher könnte man Antihaftpfannen als stille Mörder bezeichnen, denn man hört sie nicht. Nicht nur Teflon, die Marke von Du Pont, sondern auch Silverstone, Fluron, Supra, Excalibur, Greblon, Xylon, Duracote, Resistal, Autograph und T-Fal sind mit höchst giftigen Antihaftschichten versehen. Etwas Fett oder Öl in einer rostfreien Stahl- oder Emaillepfanne ist viel gesünder und ebenso viel weniger belastend für die Umwelt.

Die äußerst schädlichen Dämpfe aus der Antihaftpfanne

 

Wenn die Antihaftschicht erhitzt wird, verändert sich die Struktur. In zwei bis fünf Minuten wird eine Antihaftpfanne so heiß, dass die Antihaftschicht toxische Stoffe abgibt und toxische Dämpfe verbreitet... Umso länger Sie die Pfanne benutzen, desto schneller 

 

 

Das Teflon-Fieber?

 

Ein Arbeitnehmer von DuPont Dordrecht erzählte mir vor kurzem, was Teflon-Fieber ist. In den Fabriken von Dordrecht wird Teflon-Puder benutzt. Wenn dieses Puder, auch wenn es nur ein kleines bisschen ist, auf Ihre Finger gerät und Sie drehen danach eine Zigarette, bekommen Sie die Teflon-Vibrationen. Das Teflon-Puder dekompensiert durch die Hitze der Zigarette und es entstehen sehr giftige Gase. Eine Viertelstunde lang vibriert und zittert man durch den ganzen Körper.
 

   

wird sie beschädigt.

Bei der Erhitzung kommen Dämpfe frei, sowohl in der Nahrung als auch in der Zimmerluft. (Antihaftpfannen werden sehr schnell in hohem Grade giftig, wenn man sie aufs Feuer setzt, ohne dass sich darin Nahrungsmittel befinden. Der dann freikommende Geruch schlägt auf die Atmung). Du Pont erkennt an, dass Teflon-Dämpfe für Vögel tödlich sind, doch sagen sie dazu ‚Es gibt doch so viel, was tödlich ist.’ Die Wissenschaftler bei Du Pont geben zu, dass polymere Gase von Teflon Fieber, Müdigkeit, Atemnot, Kopfschmerzen, Erkältungen und ein drückendes Gefühl auf der Brust bei einer Temperatur zwischen 24 und 26°C verursachen können. Gegner der Antihaftpfanne gehen noch viel weiter.
Die schädlichen Stoffe und Dämpfe, die beim Braten in einer Antihaftpfanne freikommen, führen unter anderem zu folgenden Störungen: TFE: krebserregend; HFP: Verringerung der Immunität und Verursachung von Leberstörungen; TFA: trägt bei zu Osteoporose und Gelenkproblemen, Leberver- fettung, es wird bei Babys 2 bis 6 Mal mehr gespeichert als bei der Mutter; DFA: vor allem äußerst toxisch für die Nieren; MFA: äußerst toxisch, verursacht unregelmäßigen Herzschlag und ist in Mengen zwischen 0,7 und 2,1 mg/kg sogar tödlich; PFOA: wird in der Umwelt eigentlich nicht abgebaut und ist bei 92% der Menschen zurückzufinden; ist für Kühe so gar tödlich, wenn sie damit verschmutzte Nahrung oder Flüssigkeit erhalten; SIF4: vor allem toxisch für die Lungenfunktion; PFIB: vor allem toxisch für die Lungenfunktion; COF2: wird ebenso als chemische Kriegswaffe genutzt und irritiert Augen, Nase und Ohren; HF: ermüdet und verursacht unregelmäßigen Herzschlag, verringert die Aufnahme von Kalzium und ist in hohen Dosierungen tödlich; CF3COF: vergrößert die Leber und erhöht den Blutzuckerspiegel; OFCB: verursacht unregelmäßigen Herzschlag, Bewusstlosigkeit und ist in hohen Dosierungen tödlich; CF4: erwärmt die Welt 6000 Mal schneller als Kohlenstoffdioxid und bleibt 50.000 Jahre in der Umwelt; C-8: krebserregend, bei Kindern werden größere Mengen im Blut zurückgefunden.

 Die Fetthypothese ist nicht zutreffend
Fettfreie Diäten sind geradezu ungesund

 

Ancel Keys lancierte 1953 die ‚Fetthypothese’. Gesättigte Fettsäuren (GFS) und Cholesterin aus der Nahrung waren seiner Meinung nach die Ursache eines hohen Cholesterinspiegels im Blut. Ein hoher Cholesterinspiegel im Blut verursacht Adernverkalkung (Atherosklerose), wobei diese Adernverkalkung auf Dauer wiederum für Herz- und Kreislaufkrankheiten verantwortlich sein wird. Obwohl Fachleute in seiner Hypothese viele Lücken fanden, schlug seine Theorie wie eine Bombe ein und wurde schnell zum Allgemeingut. Nathan Pritikin buchte mit seiner fettfrei- en und spartanischen Diät einen enormen Erfolg, starb jedoch selbst viel zu jung an Krebs. Erst vor kurzem erhalten Studien, die das Gegenteil beweisen, Aufmerksamkeit. Aus einer britischen Studie ergab sich bereits nach 1 Jahr, dass in einer Gruppe von Testpersonen [sie sollten ihren Verzehr an gesättigten Fetten (GFS) und Cholesterin reduzieren, das Rauchen einstellen und ihre Einnahme von ungesättigten Fetten (MUFS) und Margarinen steigern] zwei Mal soviel Todesfälle auftraten als in der Kontrollgruppe, die sich an gesättigte Fette hielt (GFS). (46) In der ‚Lancet’ wurden die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, wobei 2000 Männer eine Diät mit einem niedrigen Gehalt an gesättigten Fetten (GFS) erhielten, um herauszufi nden, welchen Effekt dies auf ihre kardiovaskuläre Gesundheit ausüben würde. Zwei Jahre lang sah man keinerlei Vorteil, der das Risiko auf einen Herzanfall verringern sollte. Wenn also die Reduzierung von gesättigten Fetten (GFS) in einer Diät nicht zur Reduzierung des Risikos auf einen Herzanfall beiträgt, ist die Annahme logisch, dass andere Faktoren hierbei eine Rolle spielen müssen. Wissenschaftler haben in Tierversuchen gezeigt, dass eine Diät mit gesättigten Fetten (GFS) das Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten reduziert. (20,21) Die ‚Framington-Studie’, mit der es eigentlich die Absicht war, die ‚Fetthypothesezu unter- mauern, hat das Gegenteil bewiesen. Der Direktor, der 40 Jahre lang dieses gewaltige Projekt geleitet hat, sagte 1988: ‚Die Menschen, die mehr gesättigte Fette (GFS) und Cholesterin verzehrten, waren aktiver, schlanker und wiesen einen niedrigeren Cholesteringehalt im Blut auf.’ (47) Diese Studie erwies letztendlich, dass Übergewicht und ein hoher Cholesteringehalt im Blut nicht von gesättigten Fetten (GFS) oder Cholesterin in der Nahrung herrührte. Die Studie zeigte ebenfalls, dass ein höherer Cholesteringehalt im Blut und Übergewicht ein größeres Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten mit sich bringt. Somit muss etwas anderes in unserer Ernährung für einen zu hohen Cholesterinspiegel verantwortlich sein!

 

Skorbut und Cholesterin?
Linus Pauling
und Matthias Rath geben Antwort

 

Heutzutage ist allgemein bekannt, dass Skorbut die Folge eines vollständigen Vitamin-C-Mangels ist. Das Zahnfl eisch beginnt zu bluten, Zähne fallen aus und Adern platzen auf. Viele Seeleute sind an Skorbut gestorben. Heute weiß man auch, dass Cholesterin im Blut hauptsächlich in der Leber aufgebaut wird und nur zum geringen Teil aus der Nahrung stammt. Der zweifache Nobelpreisgewinner Linus Pauling und Dr. Matthias Rath legten die Verbindung zwischen Skorbut und Cholesterin. Sie machten deutlich, dass Cholesterin in der Leber als erster Abwehrmechanismus aufgebaut wird. Die Leber baut Cholesterin auf, um Risse in den Adern wieder zu dichten. Cholesterin schließt sozusagen die Adern für ihren eigenen Schutz. Diese Risse in den Blutgefäßen entstehen durch kleinere oder größere Mängel in der Ernährung. Durch Mangel an Mineralien, Vitaminen, gesunden Fetten, Eiweißen, pflanzlichen Nährstoffen, usw. Wenn man Cholesterin senken will, muss die Ursache behandelt werden. Also mit einer gesünderen Ernährung und zugleich weniger Stress.

 

Immer mehr Wissenschaftler weisen die Fetthypothese zurück

 

Dr. Willett W., Professor an der Harvard Universität:Heutzutage wurde in den umfassendsten Forschungen noch kein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von gesättigten Fetten (GFS) und Herz- und Kreislaufkrankheiten gelegt’. 1995 veröffentlichte er eine Studie über den Zusammenhang zwischen Fett und Herz- und Kreislaufkrankheiten mit der Schlussfolge rung: ‚Diese Angaben unterstützen nicht den starken Zusammenhang zwischen dem Verzehr von gesättigten Fetten (GFS) und dem Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten, der gemäß internationaler Forschungsarbeiten bestehen soll’. (73)

Mary Enig, internationale Expertin über Fett und Ernährung. ‚Die Vorstellung, dass gesättigte Fette (GFS) Herzkrankheiten verursachen, ist vollkommen falsch. Die Fetthypothese hat sich jedoch so tief in die Gehirne der Menschen gewurzelt, dass es schwierig ist, sie vom Gegenteil zu überzeugen, es sei denn, sie wollen darüber lesen’. (58)

Michael Gurr, Prof. und Biochemiker in Oxford: ‚Die Fetthypothese weist viele Mängel auf, und die Aussage, dass Fett Herz- und Kreislaufkrankheiten verursacht, ist simplistisch aufgesetzt’. (59) ‚Was die Ursache von Herz- und Kreislaufkrankhei ten auch sein möge, sie liegt in erster Linie nicht in einer hohen Einnahme von gesättigten Fettsäuren (GFS)’. (73)

George Mann, Prof. und Biochemiker der Vanderbilt Universität:Aus Stu- dien bei Massai-Stämmen hat sich ergeben, dass gesättigte Fettsäuren (GFS) nicht die Ursache eines erhöhten Cholesterinspiegels und von Herz- und Kreislaufkrankheiten ist.’ ‚Die Fetthypothese ist die größte wissenschaftliche Lüge unserer Zeit.’(60)

Michael Oliver, Professor am Wynn Institut für metabolische Forschungsarbeiten (London): Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels kann auf lange Sicht für die Zusam- menstellung der Zellmembran gefährlich sein. Glücklicherweise kann der Körper meistens sein Gleichgewicht anstreben (Homeostase) und der erzwungenen Cholesterinsenkung entgegenwirken.’ (61)

Pinckney Edward, Mitherausgeber von ‚Journal of the American Medical Association’:Das Niveau des Blutcholesterins eines Menschen ist nichts weiter als eine sehr grobe Indikation einer großen Anzahl Krankheitsbilder. Im schlimmsten Fall kann es die Ursache von Krank- heiten infolge von Stress sein. Die Senkung des Cholesterinspiegels kann eher Schlechtes als Gutes zuwege bringen.’ (62)

Raymond Reiser, Professor und Biochemiker der Universität Texas:Einige gesättigte Fette (GFS) nehmen keinen Einfl uss auf den Cholesteringehalt und andere können den Choleste ringehalt etwas ansteigen lassen, jedoch nie zu viel. (63) (Anmerkung: Natives Kokosöl Extra senkt den Cholesterinspiegel, gehärtetes Kokosöl lässt ihn jedoch ansteigen.)

Paul Rosch, Professor am Medizinischen College New York: ‚Die Öffentlichkeit ist von der Fetthypothese derartig beeinfl usst worden, dass Menschen glauben, dass je niedriger ihr Cholesterinspiegel ist, umso gesünder sie sind und umso länger sie leben. Nichts ist weniger wahr. Das Cholesterin-Kartell der pharmazeutischen Betriebe (die zum Beispiel hartnäckig für Statin werben), die Soja-Industrie und die Herstellerfirmen von fettarmen Produkten scoren synergetisch mit ihren Marketingkampagnen.’ (64)
Auch Kardiologe Ray Rosenman, experimenteller Psychologe Russel Smith, Professor William Stehbens der Medizinischen Hochschule von Wellington und Prof. Lars Werkö sowie andere weisen die Fetthypothese zurück.

 

Cholesterin ist Ihr Freund und für unsere
Zellmembranen unerlässlich

 

Obwohl Cholesterin kein Synonym für Fett ist, spricht man doch über Cholesterin und Fett, als ob es dasselbe ist. Cholesterin jedoch ist eigentlich ein großes Alkoholmolekül, das Tiere (auch Menschen) selbst aufbauen. Cholesterin gehört zur Gruppe der Sterole. Nur in Menschen und Tieren findet man Cholesterin vor. Cholesterin wird nie in pflanzlichen Nährstoffen zurückgefunden. So enthalten alle pflanzlichen Fette, wie Kokos- und Palmenöl 0% Cholesterin, wohl aber pflanzliche Sterole. Sie gehören derselben Familie an, sind wohl fettlöslich, haben jedoch andere Funktionen.
Wie
viele natürliche Substanzen hat Cholesterin positive Eigenschaften. Es liegen Beweise vor, dass selbst ältere Menschen nicht genügend Cholesterin aufbauen, und dass die Hinzufügung von Cholesterin an ihre Nahrung ihnen von Nutzen sein kann. Gesunde Menschen bauen selbst ausreichend Cholesterin auf, um ihren Körper gut funktionieren zu lassen. Cholesterin ist für den optimalen Zustand der Zellmembranen absolut unerlässlich. Abhängig von der Sorte von Fetten, die sich in unserem
Körper befinden, verbrauchen die Zellmembranen das Cholesterin. Ungesättigte Fette (EUFS/ MUFS) halten unsere Zellmembran geschmeidig und gesättigte Fette (GFS) kräftigen sie. Cholesterin strömt in die Zellmembran hinein und aus ihr heraus, so dass das gute Gleichgewicht zwischen genügend Festigkeit und genügender Geschmeidigkeit der Zellmembranen erreicht werden kann. Dieses Gleichgewicht ist so wichtig, dass sogar jede Zelle sein eigenes Chole- sterin aufbauen kann. So kann Cholesterin eine Zelle schützen und sogar reparieren. Cholesterin ist Ihr Freund!!! Weiterhin ist Cholesterin wichtig für den Aufbau unserer Hormone, für den Aufbau von Vitamin D und den Aufbau einer gesunden Gallenflüssigkeit aus der Leber, die uns bei der Fettverdauung hilft.

 

Die Ursache von Herz- und Kreislaufkrankheiten?

 

Die eigentliche Ursache von Herz- und Gefäßkrankheiten liegt vor Allem im Überschuss an Freien Radikalen (unstabilen, aggressiven Molekülen) und ein Mangel an schützenden Anti oxidanten. Hierdurch können Freie Radikale den Zellmembranen und Gefäßwänden großen Schaden zufügen. Zunächst wird unser Körper zur Verteidigung Cholesterin aufbauen, um den Schaden an den Gefäßwänden zu reparieren. Ist der angerichtete Schaden allerdings groß, wird eine große Menge Cholesterin auf die ‚Wunden’ in den Blutgefäßenabgefeuert’. Wenn sich an einer bestimmten Stelle zu viel Cholesterin abgesetzt hat und sich eine ‚Plaque’ bildet, kann eine Blockade entstehen. Bei anderen Untersuchungen, wie eine rezente Studie von der Cleveland Klink mit der Unter suchung von 120.000 Herzpatienten zeigt, ist man zur Schlussfolgerung gelangt, dass Rauchen, Transfette (Fette von schlechter Qualität), raffinierte Nahrungsmittel, Stress, Umwelt verschmutzung, Inhalation von toxischen Stoffen, Diabetes Mellitus und Cholesterinmangel Herz- und Kreislaufkrankheiten verursachen können. Hoher Blutdruck und ein hoher Chole sterinspiegel stellen somit lediglich eine Indikation für einen Angriff auf Herz- und Kreislauf- krankheiten dar, jedoch nie die Ursache. Die amerikanische Forscherin Mary Enig weist sogar darauf hin, dass es immer deutlicher wird, dass Herz- und Kreislaufkrankheiten ebenfalls durch Entzündungen der Gefäßwände entstehen können. Bestimmte Viren, wie der Herpesvirus und Zytomegalvirus, könnten hier bei eine Rolle spielen. Kokosöl ist gegen beide Viren wirksam und könnte damit eine günstige Wirkung auf Herz- und Kreislaufkrankheiten ausüben. (33)

 

Nicht Cholesterin, wohl aber Cholesterinsenkende
Medikamente sind ungesund

 

Alle Cholesterinsenkenden Medikamente unterhöhlen unsere Gesundheit. Sie hindern unseren Körper daran, beschädigte Blutgefäße und Lungen mit genügend Cholesterin zu reparieren. Sie blockieren ein für den Cholesterinaufbau erforderliches Enzym, sie blockieren hierdurch auch den Aufbau von Co-Enzym Q10 - ein Stoff, der gerade äußerordentlich wichtig für die Herzfunktion und Muskeln ist. Der Herzmuskel kann erschwächen und auf diese Weise die Entstehung von Herz- und Kreislaufkrankheiten fördern. Muskeln können erschwächen, ihr Volumen verringern und schneller Entzün- dungssymptome zeigen. Weiterhin wird dadurch der Aufbau von hochwertigen Gallensalzen reduziert, wodurch eine gute Fettverdauung und unter anderem die Aufnahme von Omega- 3/6-Fettsäuren verringert werden. Doch gerade ein Mangel an Omega-3/6-Fettsäuren fördert Herz- und Kreislaufkrankheiten, neben rheumatischen Beschwerden und Depressivität. Ein zu hoher Cholesterinspiegel ist durchgehend hauptsächlich den Mangelerscheinungen in der Ernährung oder Ernährungsfehlern und/oder einem Übermaß an Stress zuzuschreiben. ‚Bekämpfung der Ursache, nämlich Bekämpfung des Nährstoffmangels und Stress’ lautet die Devise. Es ist also nicht empfehlenswert, die erste Abwehrfunktion unseres Körpersdas Cholesterinzu bremsen. Cholesterin ist nicht der Übeltäter, sondern Nährstoff- mangel und Stress.

 

Cholesterinsenkende Medikamente
beschleunigen Herz- und Kreislaufkrankheiten...

 

Eine rezente Studie aus 2003 zeigte übrigens, dass Cholesterinsenkende Medikamente ohne Zweifel den Cholesterinspiegel senken. Doch was tun sie noch? Nach 1 Jahr hat die Plaque in den Adern um 9,2% zugenommen (American Journal of Cardiology). Mit anderen Worten: Die Krankheit breitet sich weiter aus, wobei der Cholesteringehalt im Blut vermindert wird. Oder anders ausgedrückt: Das Warnlämpchen des Brandstoffmessers im Auto ist ausgeschal tet, aber der Benzintank wird leer. Benzin zu tanken ist schlauer als das Warnlämpchen auszuschalten. Menschen, älter als 70 Jahre mit hohen Cholesterinspiegeln hatten weniger Herzanfälle als die Menschen mit niedrigen Cholesterinspiegeln. (116) Dr. S. Hulley der Universität von Kalifornien sagte: ‚Ich mache mir Sorgen um die älteren Menschen, die Cholesterinsenkende Medikamente einnehmen.’

 

Cholesterin heilt...

 

Cholesterin, Kalzium, Kollagen und andere Stoffe werden vom Körper selbst zur Wundheilung angeführt. Cholesterin ist das wichtigste Heilmaterial des Körpers. (72) Wenn Hamster Petroleumgerüchen ausgesetzt werden, produziert deren Leber mehr Chole- sterin, um den Schaden der Freien Radikale durch Petroleumgase zu reparieren, wobei das Cholesterin nur zu den beschädigten Zellen geschickt wird. (Dr. R. Dowdell Health freedom news, 1987).

 

Cholesterin, unerlässlich für unser Gehirn...

 

Niedrige Cholesterinspiegel werden in Zusammenhang mit schlechten kognitiven Funktionen gebracht. ‚Um gute Verbindungen für ein flottes Gespräch legen zu können und für die Konzentration und Aufmerksamkeit, ist es besser mehr Cholesterin zu haben als zu wenig’, gibt eine universitäre Studie 2005 bekannt. (107) Cholesterin ist nämlich ein wichtiger Bestandteil der Nervenzellmembranen. Cholesterin sorgt weiterhin für eine gute Funktion der Serotonin- Rezeptoren, die für das GefühlIch fühle mich gut’ sorgen. Ein niedriger Cholesterinspiegel wird mit Gewalttätigkeit, Depressionen und Selbstmordneigungen in Zusammenhang gebracht.

 

Cholesterin und Stress...

 

Bei Menschen, die unter Stress stehen, werden häufig hohe Cholesterinwerte gemessen. Der Grund dafür ist, dass Stress Adrenalin aufbaut, das Hormon, mit dem der Körper auf Stress reagiert. Für den Aufbau von Adrenalin ist Cholesterin unerlässlich. Auch hier ist jede Senkung des Cholesterinspiegels verhängnisvoll. Die Devise hierzu lautet: Lernen Sie, mit der Stress-Situation umzugehen oder Stress zu reduzieren.

 

Muttermilch enthält ausgezeichnetes Cholesterin...

 

Säuglinge brauchen Cholesterin für die Entwicklung ihres Gehirns und ihrer Augen. Die Muttermilch versorgt das Baby mit großen Mengen Cholesterin. Die Milchdrüse enthält ein spezielles Enzym, das für genug Cholesterin in der Muttermilch sorgt. Die Amerikanische Akademie für Kinderärzte verkündet, dass Cholesterin für Kinder in ihrem Wachstum beim Aufbau von Gallensalzen, Hormonen und Nervenzellen lebensnotwendig ist. Cholesterin ist auch für starke Knochen unentbehrlich. Vitamin D kann ohne Cholesterin nicht genutzt werden. Und ohne Vitamin D gibt es keine starken und sich gut entwickelnden Knochen

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Keine Angst vor Cholesterin in der Nahrung...
Cholesterin ist Ihr Freund!

 

Bevor Sie sich über einen hohen Cholesterinspiegel Sorgen machen, empfehlt sich das Buch ‚The Cholesterin Myths’ von Dr. Uffe Ravnkov oder das Buch ‚The Cholesterin Controversyvon Edward und Cathy Pinckney.
Ohne Cholesterin gibt es keine Geschlechtshormone. Kein Cholesterin bedeutet kein Sex. Ein gesunder Mensch von 70 kg hat ungefähr 145 g zirkulierendes Cholesterin in seinem Körper.

Es istnichtvernünftig altbewährteFettedurch beliebteFabrikfettezuersetzen!

 

Dr. Weston Price, Zahnarzt, veröffentlichte 1939 dasBuchErnährungundphysische Degeneration’, in demer die Befunde seiner zahlreichenStudienbeitraditionellenBevölkerungsgruppenbeschreibt. So besuchteerauch die InselgruppePolynesienundstellte fest, dassdiejenigen, die sich an einetraditionelle, altbewährteDiäthielten, wobei die KokosnussmiteinerFülle an gesättigteFetten (GFS) – einewichtigeRollespielt, gesundwarenundeigentlich so gut wiekeineDegenerations- oderWohlstandskrankheitenhatten. Diejenigenjedoch, die größereMengenraffinierteNahrungsmittelzusichnahmen, bekamenwestlicheKrankheiten, einschließlichZahnfäule. Für Weston Price war es deutlich: Die UrsacheeinesunregelmäßigenGebissessowieZahnfäuleliegt an der (raffinierten) Ernährung.

EineStudieausIndienzeigte, dass, wenngesättigteFette (GFS) durchraffinierteSonnenblumen- oderSafloröleersetztwerden, dasRisikoaufAltersdiabetessteigt (40). DurchgeführteStudien in Ländern, wo die Kokosnuss, bzw. dasKokosöleinenwesentlichenTeildertraditionellenDiätausmacht, zeigenentgegenallerErwartungenkeinenBezugzuHerz- undKreislauf- krankheiten. Es gibtsogarZahlen, die zeigen, dass in Gebietenmithöherem Kokosnuss-, bzw. Kokosnussöl- konsumals in anderenGebietenimselben Land, die Lebenserwartunghöherliegt. (44) Die traditionelle BevölkerungvonSriLankahatteeinmal, lautderVereinigtenNationen, einederniedrigstenSterbefälleinfolge von Herz- und Kreislaufkrankheiten verursacht durch Pfropfbildung. Seitdem der Kokoskonsum um mehr als 35% gesunken ist, ist die Anzahl der Sterbefälle beachtlich angestiegen. (45) Dr. G. Blackburn von Havard erklärte bereits 1988: ‚Kokosöl hat keine negative Wirkung auf den Cholesteringehalt, selbst dann nicht, wenn Kokosöl der einzige Brunnen von Fetten darstellt.’ (107) Andererseits wurde festgestellt: Der Konsum von gehärteten und raffinierten, industriellen, pflanzlichen Ölen verläuft proportional zur zunehmenden Anzahl an Herz- und Kreislauf krankheiten (USDA-HNI). Wenn man Ratten mit raffi nierten pfl anzlichen Fetten anstelle mit natürlichem Schweinefett fütterte, verringerte sich ihre Lebenserwartung um 17%. Bei Menschen würde das ungefähr 12 Jahre kürzer Leben bedeuten. (Dr. W. Douglass, the Milk Book) Dr. R. McCarrison zeigte mit klinischen Studien, dass Tiere, die mit raffinierten Fetten gefüttert werden, unfruchtbar wurden. Dr. C. McCay der Cornell-Universität bestätigte diese Resultate mit der Aussage, dass Tiere, die keine natürliche Nahrung erhielten, unfruchtbar wurden. Unfruchtbarkeit beim Menschen nimmt stark zu. 1 bis 6 Paare können auf natürliche Weise keine Kinder mehr bekommen. (The Great American Tragedy, D. Conrad). Wir müssen die raffinierten Nahrungsmittel aus unserem Leben streichen.

 

Industrielles Supermarktöl?
Die gesunden Bestandteile wurden entfernt
und sie beeinträchtigen unsere Gesundheit

 

Ein Natives Olivenöl Extra ist gesund, weil dieses Öl mit Respekt behandelt wird und seine zahlreichen eigenen Nährstoffe noch besitzt. Der Verarbeitungsprozess ist sehr einfach. Die Oliven werden nach der Ernte ohne Lösungsmittel gewaschen, die Oliven werden mecha- nisch entsteint, daraufhin mechanisch gepresst, in Inox-Fässern gelagert und schließlich in dunkle Flaschen abgefüllt. Ein Natives Olivenöl Extra wird mit dem Ziel gepresst, seinen maximalen Nährwert und Geschmack zu erhalten.
Industrielle Supermarktöle
haben für unsere Gesundheit meistens einen Vernichtungsprozess hinter sich. Das Ziel ist, sie möglichst billig und geruchlos mit einer möglichst langen Aufbewahrungszeit herzustellen. Die Nüsse oder Kerne werden oft mit (chemischen) Lösungsmitteln für höhere Erträge gepresst (Extraktion); daraufhin wird dieses Öl entwachst, mit stark basischen Stoffen raffiniert, gebleicht und dessen Geruch bei Temperaturen bis zu 270°C entzogen; es werden chemische Konservierungsmittel hinzugefügt, es wird entschäumt und eventuell gehärtet. Was übrig bleibt, ist nicht nur vollkommen wertlos, sondern auch äußerst schädlich...

 

Raffinierte Fette sind chemische Missformungen
Was geschieht bei der Raffination von Fetten?

 

1. Während des Raffinationsprozesses werden chemische Lösungsmittel benutzt, von denen man sich erhofft, dass möglichst wenig davon im Öl zurückbleibt.
2. Das Öl wird bei zu hohen Temperaturen erhitzt und die darin enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) durchlaufen eine chemische Degeneration bis zu den u.a. den Körper störenden ‚Transfetten’.
3. Weiterhin werden chemische Konservierungsstoffe hinzugefügt, wie
E 320 (BHA, BHT und TBFQ). Diese wirken Verfärbung und Ranzigkeit entgegen, können jedoch Beschwerden verursachen, wie Ödem, erhöhte Fett- und Cholesterinwerte im Blut, Verminderung von bestimmten Enzymen für eine gute Aufnahme von Vitamin D. E 320 ist in der Kindernahrung verboten und eignet sich nicht für Kinder mit ADHD. Doch findet man sie vollauf in nahezu allen Supermarktölen und somit auch in Keksen, Kuchen und Süßigkeiten. (101)
4. Durch den Raffinationsprozess gehen wichtige Nährstoffe verloren. So sinkt der Gehalt an Mineralien, wie Kalzium, Magnesium, Eisen und Chrom, aber auch Phospholipide, wie Lezithin (wichtig für die Reizübertragung zwischen den Zellen), Vitamin E (zum Schutz vor Zellalterung), Carotinoide, (zum Schutz für Augen und Haut), Sterole (zur Senkung des Cholesterinspiegels), Polyphenole (zum Schutz für Herz- und Blutgefäße) und Chlorophyll (zur Entgiftung und Förderung unserer Vitalität).
5. Weiterhin enthält raffiniertes Öl keine Lipase mehr, ein Enzym, das zur Nahrungsverdauung beiträgt.
6. Bei der Härtung geht die Qualität der (mehrfach ungesättigten) essentiellen Fettsäuren verloren. ‚Margarine ist Plastik-Butter’, sagt Sally Fallon in ihrem Buch ‚Nourishing Traditions’. Sogar biologische Margarine wird häufig aus raffinierten und somit aus ungesunden Fetten hergestellt! Wenn Sie im Wörterbuch das Wort ‚Margarine’ aufsuchen, finden Sie: ‚künstliche Butter’! Im ‚Van Dale’ wird ‘Margarine’ als ‘Kunstbutter’ umschrieben, im ‚Duden’ als ‚streichfähiges der Butter ähnelndes Speisefett‘.

 

Die meisten Öle sind zu Missformungen geworden Traditionelle, altbewährte Fette oder Natives Olivenöl Extra sind ohne jeden Zweifel besser als Margarine

 

Margarine untergräbt diverse Körperprozesse und vermindert unsere Vitalität. Zur Verdauung von Margarine wird unser Körper beraubt von Vitaminen, Mineralien und Enzymen - genau wie bei weißem Zucker, Weißbrot und geschältem Reis. Kein einziger Fettspezialist glaubt, dass Margarine, wie wir sie nun kennen, gesünder ist als Butter oder traditionelle Fette, wie Kokos-, Palmen- und Olivenöl, es sei denn, diese Person ist interessengebun- den. Wie können wir nun Margarine, die aus raffinierten, entwachsten und entschäumten Fetten mit Geruchsentzug hergestellt und im Nachhinein noch gehärtet worden ist, gesünder finden als traditionelle Öle, die mit viel Respekt für das natürliche Produkt behandelt worden sind? Der Ausgangspunkt bei der Herstellung ist vollkommen anders: Ein Fabrikant von Nativem Olivenöl Extra oder traditionellem Olivenöl erstrebt Gesundheit und Geschmack mit Respekt vordem, was die Natur uns zu bieten hat. Herstellerfirmen von Margarinen erstreben dementgegen eine lange Haltbarkeit, ein gut streichfähiges Produkt sowie eine billigere Imitati on der Natur. Lassen Sie keinen Zweifel darüber entstehen: Traditionelle Fette und Natives Olivenöl Extra sind bestimmt gesünder als Margarine. In einem Artikel in ‚Nutrition Week (22/ 3/91)’ stand geschrieben, dass Herz- und Kreislaufkrankheiten 2 Mal häufiger bei Margarine-Konsumenten vorkommen als bei Butter-Konsumenten. Native Fette und Öle sind besser als (Bio)Margarine. Dr. D. White, einer der berühmtesten Kardiologen zeigte bereits 1950, dass der Ersatz von Butter, Schweinefett und Eiern durch raffinierte pflanzliche Öle mit der Zunahme von Herz- und Kreislaufkrankheiten zusammenhängt. (112) Natürliche Fette wie Natives Kokosöl Extra, Natives Palmenöl Extra und Butter werden in den Abfalleimer verbannt - während synthetische Fette, wie Margarine, raffinierte Supermarktfette und Öle oder vollkommen gehärtete Fette in den Himmel gepriesen werden. Das Gegenteil würde viel besser sein, da Fette in ihrem natürlichen Zustand über einzigartige Komponente verfügen, die unsere Vitalität und Gesundheit fördern – während alle raffinierten Fette für die verschiedensten Krankheiten mitverantwortlich sind... Rela, Becel, Rama, Sanello, Bertolli und beinahe alle Supermarkt-Margarinen und sogar die meisten Bio-Margarinen werden aus raffinierten Fetten hergestellt!!!

 

Übeltäter ist der Konsum von raffiniertem Soja-, Sonnenblumen-, Arachid-, Saflor-, Kohlsaatöl...

 

Verschwiegene Studien:
Dr. S. Malhotra van Mumbay, Indien, hat zahlreiche Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Diät und Herz- und Kreislaufkrankheiten durchgeführt. Er untersuchte mehr als 1 Million Inder, die beider Eisenbahn arbeiteten. Er gelangte zur Schlussfolgerung, dass diejenigen, die aus Madras kamen,
wo viel ‚raffiniertes’ pflanzliches Öl genutzt wurde, 7
Mal mehr Menschen an Herz- und Kreislaufkrankheiten starben als diejenigen, die aus Punjab kamen, wo Fette eher von tierischem Ursprung waren. (48) Entgegen aller Erwartungen kamen in Puerto Rico und Honolulu Herzinfarkte häufiger bei denjenigen vor, die mehr raffinierte pflanzliche Öle zu sich nahmen. (49)
Dr. K. Carroll, Biochemiker, zeigte 1975 bereits, dass ein überschüssiger Konsum an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) das Risiko auf Brustkrebs erhöht.
Kokosnussöl, so stellte er fest, ist das Fett mit den besten Krebs bestreitenden Eigenschaften. (73) Eine weitere Studie zeigte, dass wenn man Tiere mit 14% Kokosnussöl oder 14% Safl oröl füttert, die Cholester inspeicherung bei raffi niertem Safl oröl 6 Mal höher liegt als bei Kokosöl. (100) B. Henning veröffentlichte 2001, dass ein Übermaß an raffi nierten Omega-6-Fettsäuren (z. B. raffiniertes Sonnenblumen- oder Safl oröl) zu Veränderungen in den Zellwänden und Blutgefäßen beiträgt, was wiederum zu Herz- und Kreislaufkrankheiten führen kann. (Journal of the American College of Nutrition 2001). Eine weitere Studie zeigte, dass wenn man Ratten 10% ihrer Kalorien aus Nativem Kokosöl Extra anführt, ein deutlicher Unterschied im Cholesteringehalt an gemerkt werden kann. Raffiniertes Sonnenblumenöl erhöht das (‚schlechte’) LDL-Cholesterin und senkt das (‚gute’) HDL-Cholesterin, was Natives Kokosöl Extra nicht zur Folge hat. (99)
Seit man in Amerika mehr raffinierte mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS), wie Soja-, Mais- und Arachidöl konsumiert und weniger gesättigte Fettsäuren (GFS), ist die Anzahl der Herz- und Kreislaufkrankheiten angestiegen. Amerikaner sind u.a. durch ihren Konsum an raffinierten ungesättigten Fettsäuren (raffinierte EUFS/MUFS) auch zur schwerleibigsten
Nation der Welt geworden.

 

Übeltäter Nr. 1 aller Wohlstandskrankheiten
sind raffinierte Nährstoffe

 

Allen raffinierten Nährstoffen, wie weißer Zucker, Weißbrot, geschälter Reis, weiße Nudeln, raffinierte Öle und Margarine und 97% aller Fertigmahlzeiten, Junkfood, Kekse, Kuchen und Snacks, fehlen aufgrund ihrer Bearbeitung Vitamine, Mineralien und viele wichtige Nährstoffe. Viele Menschen denken, dass nur diese guten Dinge verloren gegangen sind, und dass raffinierte Nahrungsmittel daher doch nicht so ungesund sind. Das ist allerdings nicht so. Um diese leeren raffinierten Nahrungsmittel im Körper verarbeiten zu können, müssen Enzyme, Mineralien, Vitamine, Eiweiße usw. aus eigenem Körpervorrat vorhanden sein. Mit anderen Worten: Je mehr raffinierte Nahrungsmittel verzehrt werden, desto mehr wird Ihr Körper, Ihr Gehirn, Ihre Haut und jedes Organ in Ihrem Körper seines essentiellen Vorrats an gesunden Stoffen beraubt. Der Körper wird buchstäblich leer gesaugt. Ihre Vitalität wird herabgesetzt, Ihre Abwehrkräfte lassen nach, Ihre Gesundheit verschlechtert sich. Müdigkeit, Erkrankungen, allerlei Beschwerden treten auf und die Folge ist früher oder später die Entstehung von Wohlstandskrankheiten. Darüber hinaus enthalten raffinierte Nahrungsmittel durch ihre Bearbeitung häufig auch schädliche Transfette, oxidierte Eiweiße und allerlei Hinzufügungen, wie MSG (Natriumglutamat), chemische Farb-, Konservierungs- und Geschmackstoffe, was unseren Stoffwechsel noch zusätzlich belastet! Andere Ursachen der Wohlstandskrankheiten sind die Aussetzung an Bekämpfungsmittel (nehmen Sie also biolo- gische Produkte zu sich), chemische Produkte im Haushalt (wie Farben, Reinigungsprodukte, Shampoo, Parfüm, Deodorant), zu wenig Bewegung, ein zu gehetztes Leben, usw. Die Devise lautet: Verzehren Sie viel Gemüse und Obst, viel Vollkornprodukte, ausreichend gesunde unraffinierte Fette, Hülsenfrüchte, Kräuter, Nüsse und Samen. Konsumieren Sie wenig oder keine Milchprodukte. Essen Sie nur wenig Fisch, Fleisch und Gefl ügel, dies nur von guter Qualität. Denken Sie nicht, dass Hühnchen gesünder ist als Rindfleisch, Schweine- oder Schafsfleisch.

 

Nehmen Sie nur Wild oder Bio-Fleisch mit freiem Auslauf zu sich. Das ist besser für das Tier, Ihre Gesundheit und die Umwelt. Wechseln Sie ab mit Gemüse, Getreide, Nüssen und gesun den Fetten und essen Sie genügend Rohkost. Abnehmen, Bewegung, gesunde Ernährung und guter Umgang mit Stress lauten die Schlüsselwörter.

 

Raffinierte Öle mit Geruchsentzug müssen absolut vermieden werden – die lebensnotwendigen Stoffe sind dabei verloren gegangen

 

Sonnenblumenöl muss nach Sonnenblumenkernen riechen, Sesamöl nach Sesamsamen, Kokosnussöl nach der Kokosnuss, Olivenöl nach Oliven, Palmenöl nach den roten Palmenfrüchten, usw. Einem Öl mit entzogenem Geruch (somit raffiniert) wurde nicht nur sein natürlicher Geruch und Geschmack entnommen, sondern auch dessen äußerst wichtigen Nährstoffe. Ohne diese Nährstoffe ist ein solches Öl minderwertig und trägt nicht bei zur Gesundheit und Vitalität.
Kokosöl oder Palmenöl mit Geruchsentzug ist wie weißer Zucker, Weißmehl, geschälter Reis und Spaghetti aus Weißmehl, raffiniertes (gereinigtes) Fischöl und wie jedes raffinierte Supermarktöl. Sie sind ihrer essentiellen Nährstoffe beraubt worden und somit ungesund.
Raffinierte Produkte bilden die Hauptursache der meisten Wohlstandskrankheiten. Wählen Sie daher nur Native Extra oder kaltgepresste und ausschließlich mechanisch gewonnene Öle und Fette, und vermeiden Sie alle anderen Sorten. Jedes Öl oder Fett, das nicht nach seinem Ursprung duftet, muss wie wei ßer Zucker gemieden werden.

 alt 

‚Umso näher der Natur,
desto weniger Bearbeitung,
und desto gesünder’

Bart Maes, der Bio-Veggie-Mann

 

Was sind ungesunde Fette?

 

Welche Fette müssen wir strengstens vermeiden?

  • Alle gehärteten oder teilweise gehärteten Fette, da die darin ursprünglich enthaltenen essentiellen Fettsäuren vernichtet worden sind.
  • Alle raffinierten Öle, wozu 90% aller Supermarktöle gehören. . Alle geruchlosen (durch Geruchsentzug) Öle und Fette.
  • Alle erhitzten Öle, reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS), auch die, die nicht raffiniert waren, weil dadurch störende Stoffe entstanden sind.
  • Ranzige Fette.
  • Ziemlich alle Salatdressings und Mayonnaisen: Sie werden durchweg aus raffinierten Ölen hergestellt und nicht selten mit der Hinzufügung von so genannten ‚natürlichen Geschmacks stoffen’, wie u.a. MSG (Natriumglutamat), welches das Nervensystem belasten kann. MSG braucht nicht einmal auf der Zutatenliste zu erscheinen.
  • Fast alle Margarinesorten, da ihre Basis nahezu immer aus raffinierten und oft auch gehärteten Fetten besteht. Was im Nachhinein wieder hinzugefügt wird (z.B. Sterole oder Omega-3), ist nur ein schlechter Trost und entspricht keinesfalls dem, was bei der Raffi nation verloren gegangen ist.
  • Alle überhitzten Fette.
  • Alle in Plastik verpackten Öle, da vom Plastik immer schädliche Migration zum Öl (oder HDPE) erfolgen kann.
  • Oxidierte Fette und Öle, da sie durch Polymerisation eine für den Körper störende Form angenommen haben und giftige Komponente enthalten. Es sind meistens Öle, die lange Zeit offen standen oder Wärme und Licht ausgesetzt waren.

‚Sparen Sie nie an einer gesunden Ernährung’

Bart Maes, der Bio-Veggie-Mann

 

Transfette sind Missformungen
Oder wie kann eine kleine Veränderung
derart verhängnisvolle Folgen mit sich bringen? 

 

Französische und deutsche Ernährungswissenschaftler entwickelten rund 1900 eine Methode zur Verlängerung der Haltbarkeit von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS), wie beispielsweise enthalten in Soja-, Fisch-, Sonnenblumen- und Maisöl, auf einige Monate (gekühlt) bis hin zu einigen Jahren (ungekühlt), damit sie in der Verarbeitung von z.B. Keksen und Kuchen benutzt werden können. Sie wollten pflanzliches Öl der teureren Butter ähnlich sehen lassen. Sie wollten aus einem flüssigen Öl ein festeres und somit streichfähiges Fett machen. Ein Gegner aus dieser Zeit sprach damals schon von ‚Plastikbutter’. (Crisco-Fett von Procter & Gamble). Sie wollten die Schmelztemperatur der pflanzlichen Öle erhöhen, damit diese pflanzlichen Fette mehr in der verarbeitenden Industrie wie zum Beispiel von Keksen, Kuchen und Eiscreme benutzt werden konnten. Wie wird das ermöglicht?
Zunächst geht man meistens von einem raffinierten Öl aus, dessen wichtigste Stoffe entzogen worden sind. Daraufhin wird dieses raffinierte Öl zwischen 150 bis 200 °C übermäßig erhitzt. Es wird Nickel (Platin, Aluminium oder Kupfer) als Katalysator hinzugefügt und insgesamt oder teilweise hydrogenisiert (gehärtet). Letzteres bedeutet, dass unter Druck die fehlenden Wasserstoffatome hinzugefügt und mit den Kohlenstoffen des Öls gebunden werden. Es entstehen bei dieser Behandlung stabile ‚Transfettsäuren’ mit einer Struktur, die in der Natur nicht vorkommt und nicht in unseren Körper gehört. In der Natur kommen doppelte Bindungen in der ‚Cis-Struktur’ vor, wobei an den gegenüberliegenden Seiten einer doppelten Bindung sich die Wasserstoffatome auf derselben Seite befinden (wie ein ‚V’). Leider verän
dern sich unter Druck und bei teilweiser Härtung der mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) die Cis-Strukturen in ‚Trans-Strukturen’. Die Wasserstoffatome befinden sich nunmehr auf der gegenüberliegenden Seite.
Wenn wir diese Margarinen und andere teilweise gehärteten Fette benutzen, werden diese Missformungen Teil unserer Zellen ausmachen und unsere zellulären Funktionen drastisch stören.
(52) Sie beeinträchtigen in unserem Körper die Integrität unserer Zellmembranen. Sie nehmen Stellen in den Zellmembranen ein, wo sich eigentlich gesunde Fette befinden sollten. Sie werden von unserem Körper nicht ‚erkannt’ und stören sowohl die Aufnahme der Nährstoffe als auch die Abgabe von Abfallstoffen durch eine gestörte Zellmembran. Weiterhin stören sie die normalen Umsetzungen von essentiellen Fettsäuren wie Linolsäure und Alpha-Linolensäure und wirken sich auf die Blutviskosität, den Cholesteringehalt und die Gefäßwände aus. Bereits 1958 fand Ancel Keys heraus, dass die teilweise Härtung von Fetten aufgrund der dadurch enthaltenen Transfette Herzkrankheiten hervorruft.
J. Aron der Universität von San Francisco vergleicht Transfette in unserem Körper mit Sand in einem mechanischen Schweizer Uhrwerk. Das Uhrwerk fängt an langsamer zu laufen bis ein Übermaß an Sand das Uhrwerk festlaufen lässt. (65) Mit anderen Worten: Transfette machen uns langsam aber sicher krank. Udo Erasmus macht deutlich: ‚60 g Margarine oder Back- und Bratfette sind zwei Mal so giftig wie alle anderen Lebensmittel, die wir täglich konsumieren.’ (181)

 

Vorsicht Transfette!
Sie sind fast überall enthalten und sind doch so schädlich

 

In nahezu allen Keksen, Kuchen und anderen Brat- und Bäckereiprodukten wie Croissants, Waffeln, Eiscremes, Cracker, Dressings, VeggieBurgers, Frankfurter Würstchen, Chips, Fritten, Muffins, Donuts, Schokoladenchip-Kekse, Popcorn, Bonbons und Margarinen befinden sich Transfette. Transfette werden besonders häufig in Restaurant- und Catering-Gerichte angetroffen (Betriebs-, Krankenhaus, Schul- und Flugzeug- Catering). So enthält eine Portion Hähnchen- Nuggets zwischen 8 bis 18 Gramm Transfette und 1 Portion Fritten zwischen 5 bis 12 Gramm. Die Fette in französischen und belgischen Fritten können bis zu 46 % aus Transfetten bestehen. Schulkinder verzehren mit ihren Snacks (wie Chips, Kekse, Kuchen und Riegel) massenwei se Transfette. Diese Transfette werden u.a. ihre Sexual- und Fortpflanzungsleistungen beeinträchtigen und die Möglichkeit verringern, später gesunde Kinder zur Welt zu bringen. Hinzu kommt, dass oft 80% dessen, was Kinder konsumieren, bereits aus raffinierten Fetten (Schokolade), raffinierten Kohlenhydraten (Weißbrot) und raffinierten Zuckern (Kekse) besteht. Transfette befinden sich immer in den Produkten mit der Verpackungsaufschrift: ‚gehärtete oder teilweise gehärtete/hydrogenisierte Fette’. Transfette brauchen bis heute in den meisten Ländern der Welt nicht auf der Verpackung genannt werden. Es erfolgt allerdings eine Wandlung. Kanadische Behörden betrachten sie als schädlich. Seit den 90er Jahren gibt es in den Niederlanden die Auflage zur Beschränkung des Gehalts an Transfetten in Margarinen und seit 2004 sind sie in Dänemark unter Einschränkungen verboten. Erst nachdem ein Komitee von Wissenschaftlern verkündete, dass kein Sicherheitsniveau über Transfetten besteht, trifft Amerika, nach 100 Jahren, ab 01.01.2006 die Maßnahme zur obligatorischen Nennung der Transfette auf den Etiketten. Israel wird die obligatorische Etikettierung vermutlich ab 2007 auferlegen. Europa untersucht momentan diese Angelegenheit.

 

Transfette sind üble
Missformungen:

 

  1. Sie hemmen unter anderem das Enzym Delta-6-Desaturase, wodurch die notwendige Umsetzung unserer Omega-3- und -6-Stammfettsäuren (Alpha-Linolensäure und Linolsäure) bis zu Prostaglandinen (wichtige hormonartige Stoffe) nur schwerlich erfolgt. ( 73) (74)
  2. Sie hemmen Omega-3- und –6-Fettsäuren in ihrer Funktion, wodurch unter anderem hormonale-, zirkulatoire-, Abwehr-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen auftreten können. (71)
  3. Sie erhöhen den Cholesterinpegel, (57) (erhöhen das ‚schlechte’ LDL und senken das ‚gute’ HDL), erhöhen die Klebrigkeit der Blutplättchen (71) und steigern den Risikofaktor Lp(a), wodurch der allgemeine Prozess von Atherosklerose (‚Arterienverkalkung’) zunimmt (73) und somit das Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten stark zunimmt. (70)
  4. Sie verringern die Immunität (Senkung der B-Zellen und Erhöhung der T-Zellen. (73)
  5. Sie steigern das Risiko auf Allergien, wie die Entwicklung von Asthma. (73)
  6. Sie erhöhen die Insulinmenge im Blut, was darauf hinweist, dass die Insulinrezeptoren der Zellen weniger empfindlich werden. (73) Hierdurch steigt der Blutzuckerspiegel, wird der Pankreas überbelastet und nimmt das Risiko auf Altersdiabetes zu. (66) Auch die roten Blutzellen scheinen weniger gut auf Insulin zu reagieren! (71) Transfette sind Mitverursacher von Altersdiabetes.
  7. Sie verhindern die Aufnahme von Vitamin K, das für starke Knochen unerlässlich ist. (66)
  8. Sie verhindern den Aufbau von Muskelgewebe und es können Eiweißmängel entstehen. (182)
  9. Sie stören den normalen Metabolismus der Geschlechtshormone und tragen bei zu Prostata- und Brustkrebs (70) bis hin zum premenstruellen Syndrom und zu menopausalen Beschwerden.
  10. Sie senken das Testosteronniveau bei Männern und tragen bei zur Produktion von abweichenden Spermazellen. (71)
  11. Sie bedrohen die normale Funktion der Geschlechtsorgane und bringen die Fruchtbarkeit von Frau und Mann in Gefahr. (53)
  12. Sie tragen bei zur Abnahme des Sehvermögens. (67) (71)
  13. Sie vermindern die Muttermilchproduktion (54) sowie die Qualität der Muttermilch. (73)
  14. Sie verursachen ein niedrigeres Geburtsgewicht (55) und werden über die Plazenta an den Fötus und über die Muttermilch an das Baby weitergegeben. Normalerweise befindet sich weniger als 1% Transfette in der Muttermilch, bei höherem Transfett-Konsum jedoch bis zu 17%. (71)
  15. Sie hemmen das Wachstum bei Kindern. (56)
  16. Sie verringern die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen, die Abgabe von Neurotransmittern sowie die globale Funktion des Nervensystems mit er höhtem Risiko auf ADHD, Depressivität, der Krankheit von Alzheimer, usw.
  17. Weiterhin werden Transfette in unsere Zellmembranen eingebaut und stören aufgrund ihrer abweichenden Struktur deren normale Funktion. Hierdurch liefern sie ihrerseits einen noch stärkeren Beitrag zu oben genannten Krankheitsbildern.

 

Natürliche Transfette sind nicht
chemisch gebildete Transfette

 

Bei wiederkäuenden Tieren, wie bei der Kuh, dem Schaf und der Ziege, kommen in sehr beschränktem Maße (2 bis 5%) natürliche Transfettsäuren vor. Wenn Tiere Transfette über die Nahrung aufnehmen, kann ihr Fett mehr chemisch gebildete Transfette enthalten. Die natürlichen Transfette zeigen meistens Abweichungen von den chemisch gebildeten Transfettsäuren, was durch ihr Verhalten und die Stellen begründet ist, die die doppelten Transbindungen in der Fettsäurenkette einnehmen. Bei Wiederkäuern befindet sich diese Stelle meistens auf der 11. Position (Trans-Vaccensäure) und bei teilweise gehärteten Fetten meistens auf der 9., 10. oder 12. Position. Mary Enig, Transfett-Spezialistin nennt Letzteres zu Recht ‚molekulare Missformungen’. Genau wie bei Gemüse, Obst, Getreide, Kräutern und Nüssen ist Abwechslung von gesunden Fetten und Nativem Olivenöl Extra besonders ratsam.

 

Fett oder Öl?
Wo liegt der Unterschied?

 

Es besteht kein Unterschied zwischen den Beiden. Fett ist die feste Form des Öls und Öl ist die flüssige Form des Fettes. Das hat mit der Schmelztemperatur des Öls oder des Fettes zu tun. So ist Olivenöl flüssig bei Zimmertemperatur und Kakaobutter bei Zimmertemperatur fest. So wird Olivenöl im Kühlschrank fest und Kakaobutter zum flüssigen Öl bei Erwärmung über 36°C. Und so liegt beispielsweise die Schmelztemperatur von Kokosöl rund 25°C. Kokosöl und Rotes Palmenöl sind bei Körpertemperatur flüssig.

 

Welche Sorten Fett gibt es?

 

Ärzte benutzen den Fachbegriff ‚Lipide’, wenn man über Fette spricht. ‚Lipid’ ist der Sammelbegriff für alle fettartigen Komponente. Jedes natürliche und unbehandelte Fett hat eine einzigartige Zusammenstellung und einzigartige Eigenschaften. Man kann Fette in folgende Kriterien unterteilen. Die drei gebräuchlichsten Kriterien, die Wissenschaftler zur Einteilung der am häufigsten vorkommenden Fette nutzen, sind das Sättigungsmaß, die Länge der Fett säurenkette und die Omegafamilie. Es ist wichtig zu wissen, dass kein einziges natürliches Fett oder Öl 100% in eine Gruppe eingeteilt werden kann. In der Natur enthalten Fette, wie Olivenöl oder Kokosöl, immer eine Zusammenstellung aus verschiedenen Fettsorten. Das ist auch die Absicht der Natur. Wenn man Öl stark raffiniert und fraktioniert, wie es beispielsweise in manchen Fällen mit Fischöl geschieht, kann aus Öl eine Sorte Fettsäure entzogen werden, wie zum Beispiel EPA. Doch dürfte es dem Leser deutlich sein, dass die Natur und die Evolution es so nicht wirklich meinten. Bei diesem Prozess gehen gute Stoffe verloren (siehe oben im Text). Eine Gesamtheit ist besser als Einzelteile. Eine Person, die beispielsweise stark ist, verfügt über gut entwickelte Muskeln. Doch Muskeln haben ohne starke Knochen keine Bedeutung. Die Gesamtheit ist somit besser als ein Teil der Gesamtheit.


Gesättigte (GFS), einfach ungesättigte (EUFS)
und mehrfach ungesättigte Fette (MUFS)

 

Diese Einteilung gründet sich auf die Anzahl von Wasserstoffatomen, die den Fettsäuren fehlt und auf die Anzahl an doppelten Bindungen, die sie hierdurch zeigen. Dies sind die empfindlichsten Stellen in einem Fettsäurenmolekül. Ungesättigte Fette (EUFS/MUFS) können an diesen Stellen einfach positive oder negative Reaktionen hervorrufen. So sorgen sie zum Beispiel für die Weiterleitung der elektrischen Impulse zwischen den Nervenzellen, was an sich positiv ist. An diesen Stellen jedoch, kön- nen sie auch einfach von Freien Radikalen angegriffen werden und somit eine Kettenreaktion von Alterung (Oxidation) hervorrufen. Einfach ungesättigten Fettsäuren (EUFS) fehlt an einer Stelle ein Wasserstoffatom, und sie haben eine doppelte Bindung, wohingegen mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) an mehreren Stellen Wasserstoffatome fehlen und mehrere doppelte Bindungen zeigen. Je ungesättigter eine Fettsäure ist, desto unstabiler und reaktiver ist sie. Mit anderen Worten: Je mehr Reaktionen sie hervorrufen kann, desto größer ist das Risiko, dass sie angegriffen und beschädigt wird. Ein großer Vorteil der gesättigten Fette (GFS) ist der, dass ihnen kein Wasserstoffatom fehlt und somit keine doppelte Verbindung zeigen. Da gesättigte Fette (GFS) keine doppelte Bindung haben, sind sie viel stabiler und unterliegen weniger stark der Oxidation. Nun benötigen wir alle drei Fettsorten. Man könnte sagen, dass gesättigte Fette (GFS) ‚treue Partner’ sind. Für eine spannende und abwechslungsreiche Beziehung brauchen Sie jedoch auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS). Mit anderen Worten: Gesättigte Fette (GFS) bedeuten Stabilität. Sie sorgen für die Homeostase (das Gleichgewicht) in Ihrem Körper. Man kann sagen, dass die ungesättigten Fette (EUFS/MUFS) und sicherlich die mehrfach ungesättigten Fette (MUFS) für die Vitalität sorgen. Gesättigte Fette (GFS) stellen das Dach und die Mauern des Hauses dar. Einfach ungesättigte Fette (EUFS) sind die Fenster, und die MUFS die Türen. Im Haus ist es sicher. Wenn Sie das Fenster öffnen, bekommen Sie frische Luft; es können jedoch auch Insekten hereinkommen und wir könnten gestochen werden. Wenn Sie das Haus durch die Tür verlassen, kann es schön sein. Sie können joggen, doch auch angefahren werden. Auf Fette übertragen lautet die Schlussfolgerung: Wir brauchen sowohl gesättigte (GFS), einfach ungesättigte (EUFS) wie auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS).

 

Omega 3,6,7,9...?

 

Diese Einteilung der ungesättigten Fettsäuren wird von der/den Stelle(n) der doppelten Bindung(en) bestimmt. Die Ziffer nach dem Omega gibt an, wo sich die erste doppelte Bindung in der Fettsäure befindet. Die Berechnung beginnt ab der Methylseite des Fettes. Omega-3, Omega-6, Omega-7 oder Omega-9... bedeutet, dass sich die erste doppelte Bindung nach dem 3., 6., 7. oder 9. Kohlenstoffatom befindet. Omega-3- und -6-Fettsäuren sind immer mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) und Omega-7 und -9 sind immer einfach ungesättigte Fettsäuren (EUFS). Sie nehmen andere Funktionen ein. Nähere Informationen über Omega-Fettsäuren finden Sie in meinem Informationsheft ‚Warum Omega 3/6?’.

 

Der Unterschied zwischen kurzen, mittellangen
und langen Fettsäureketten. Wie werden Fette in
unserem Stoffwechsel (Metabolismus) aufgenommen?

 

Im Mund wird die Nahrung in Stückchen zerkaut und mit Verdauungsenzymen vermengt. Vom Mund aus erfolgt bereits ein Signal zum Gehirn zur Vorbereitung der Fettverdauung. Im Magen werden die Fettsäuren von den Eiweißen und Kohlenhydraten getrennt. Im oberen Teil des Darms erfolgt die eigentliche Verdauung. Es besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen kurzen und mittellangen Fettsäureketten, was die Dauer und Art der Verdauung betrifft.

 

Kurze und mittellange Fettsäureketten

 

Diese Fettsäuren werden bereits im oberen Teil des Darms aufgenommen und begeben sich über die Pfortader direkt zur Leber. Der Transport erfolgt über die Eiweiße im Blut (über be stimmte Albumine). Die Verdauung dieser Fettsäuren geschieht ebenso schnell wie die der Kohlenhydrate, da es sich dabei um sehr kleine Moleküle handelt. Sie werden als Erstes als Energiebrunnen genutzt und erhalten kaum die Möglichkeit, sich als Fett auf zu speichern. Diese Fettsäuren finden Sie in Kokos- und Palmenkernöl.

 

Lange Fettsäurenketten

 

Die Verdauung von langen Fettsäureketten ist viel komplexer. Fette (Triglyzeride) mit langen Fettsäureketten sind nicht wasserlöslich. Zunächst muss die Leber Gallensäuren produzieren (die Galle ist der Speicherplatz der Gallensäuren), um Fette emulgieren zu können. Das bedeutet, sie werden in kleine Teilchen zerlegt. Daraufhin scheidet der Pankreas Fettverdau- ungsenzyme aus (Lipase genannt), die die langen Fettsäureketten in kleinere Einheiten zer legen: Glyzerol und freie Fettsäuren. Diese werden dann im Lymphkanal aufgenommen und daraufhin erneut in Triglyzeride gruppiert. Tryglyzeride müssen daraufhin an ein Lipoprotein (unter der Bildung von ‚Chylomikronen’) gebunden werden, um schließlich zur Leber oder zu anderen Geweben transportiert zu werden. Bei langen Fettsäureketten dauert dieser Prozess 6 bis 8 Stunden, bevor der Körper sie nut zen kann. Diese Fettsäuren dienen an erster Stelle als Körperfette und an zweiter Stelle als Energiespender.

 

Fette können in 3 Gruppen eingeteilt werden

 

Kurze Fettsäureketten (CCT): Sie enthalten 2 bis 4 Kohlenstoffatome und kommen relativ selten in der Natur vor. Man findet sie in kleinen Mengen in Essig, Butter und Milch. Mittellange Fettsäureketten (MCT-Fette): Sie enthalten 6 bis 12 Kohlenstoffatome. Man findet sie in bestimmten tropischen Pflanzen. Kokos- und Palmenkernöl sind die reichsten Brunnen, und in minderem Maße auch Milch und Butter. Lange Fettsäurekette (LCT-Fette): Sie enthalten mehr als 12 Kohlenstoffatome und kommen in der Natur am häufigsten in pflanzlichen Fetten, in Fisch und tierischen Fetten vor.

 

Gesättigte Fette (GFS) sind sehr gesund. Erstaunlich? Natürlich nicht! Lesen Sie hier meine Antwort:

 

Mary Enig, Spezialistin in Fetten und Autorin des Buches ‚Fakten über Fette’ und tätig an der Universität von Maryland in den USA, schreibt, dass wir alle von der durch die amerikanische Soja-Industrie verbreitete Geschichte irregeführt worden sind, weniger Fett verzehren zu müssen. Aus Überzeugung empfiehlt sie uns für unser allgemeines Wohlbefinden, gesättigte Fette (GFS), wie Palmenöl und Kokosöl zu uns zu nehmen. Gesättigte Fette (GFS) sind ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Zelle. Diese gesättigten Fette sind derart wichtig, dass die Natur selbst jede tierische oder pflanzliche Nahrung mit gesättigten Fetten (GFS) versehen hat. Für Alles gibt es eine Erklärung.

  1. Das Fett in der Muttermilch enthält 45 bis 50% gesättigte Fette (GFS), 35% einfach un- gesättigte Fette (EUFS) (Omega 9) und 15 bis 20% mehrfach ungesättigte Fette (MUFS) - (Omega -3 und -6). Hier kurz ein logischer Gedanke: Wenn gesättigte Fette (GFS) ungesund wären, würde die Natur sie ganz bestimmt nicht als das wichtigste Fett mit der Muttermilch an das Baby geben, oder?! ...
  2. Amerikaner konsumieren von allen Bevölkerungsgruppen am wenigsten gesättigte Fette (GFS), sind dahingegen jedoch Welt führend in Herz- und Kreislaufkrankheiten. (43) Franzosen konsumieren sehr viel gesättigte Fette (GFS)(Käse, Sahne, Pastete) und leiden 2 Mal weniger unter Herz- und Kreislaufkrankheiten als Amerikaner.
  3. Die Fette, die unsere Blutgefäße mit Ablagerungen belasten, enthalten nur 26% gesättigte Fette (GFS) und sogar 74% ungesättigte Fette (EUFS/MUFS). (42)
  4. In Polynesien (Pukapuka und Tokelau) kam bei der traditionellen Bevölkerung 60% der Kalorien aus gesättigten Fetten, dies hauptsächlich aus der Kokosnuss. Die Bewohner dieser Bevölkerungsgruppe kanten kaum Herz- und Kreislauferkrankungen oder einen zu hohen Cholesterinspiegel, und sie waren schlank. (41) Die Forscher stellten fest, dass selbst eine hohe Fetteinnahme (60% der Kalorien) keinen schlechten Einfluss auf das Herz- und Kreis laufsystem nahm.
  5. Gesättigte Fette (GFS) senken den Lp(a)-Wert im Blut. (71) (73) Ein erhöhter Lp(a)-Wert weist auf ein erhöhtes Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten.
  6. Der Körper braucht mehr gesättigte Fettsäuren (GFS) als mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS). Mindestens die Hälfte der Phospholipide der Zellumhüllung (Zellmembrane) muss gesättigt sein. Es ist ebenfalls das wichtigste Fett der Myelin-Fettsäuren (Markscheide des Nervensystems).
  7. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) brauchen gesättigte Fette (GFS) für ein gutes Gleichgewicht zwischen der Durchlässigkeit und Festigkeit der Zellmembranen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) sorgen für die Durchlässigkeit, gesättigte Fette (GFS) für die Festigkeit der Zellmembranen. Gesunde Zellmembranen müssen zu 50% aus gesättigten Fetten (GFS) bestehen.
  8. Ungefähr 50% unserer Fette müssen zur Gewährleistung einer guten Kalzium- und Magnesiumaufnahme aus gesät tigten Fetten (GFS) bestehen. Ein Mangel an Kalzium und Magnesium sowie an Sonne (oder Vitamin D) und Bewegung führen zu Osteoporose. (76)
  9. Gesättigte Fette (GFS) schützen die Leber vor Alkohol und bestimmten Medikamenten. (77)
  10. Gesättigte Fette (GFS) stärken das Immunsystem. (78) Sie stärken es auf zweierlei Weisen: einerseits durch Verminderung von oxidativem Stress (sie sind gesättigt und werden daher nicht von Freien Radikalen angegriffen) und andererseits durch die gesättigten Fette (GFS) Laurinsäure, Caprinsäure und Caprinylsäuren, die als natürliches Antibiotikum fungieren. Sie vernichten nicht nur Bakterien sondern auch Viren und Schimmel.
  11. Die längeren Omega-3-Fettsäuren (z.B. EPA und DHA) werden in den Zellen besser genutzt und geschützt, wenn gesättigte Fette (GFS) vorhanden sind. (79)
  12. Die gesättigten Fette (GFS) Stearin- und Palmitinsäure bieten wertvolle Nährstoffe für das Herz. Es stützt sich auf diese 2 Fettsäuren in Zeiten mit viel Stress. (80) Das Herz wird haupt- sächlich von gesättigten Fettsäuren (GFS) umgeben und geschützt.
  13. Sogar wenn man über einen längeren Zeitraum hohe Dosierungen an gesättigten Fetten (GFS) der MCT-Familie (wie Kokosöl) verabreicht, wird der Cholesterinspiegel dadurch ge- senkt. (109)
  14. Thailand hat den höchsten Kokosnusskonsum der Welt und eine der niedrigsten Krebser- krankungsraten der Welt, dies laut der Liste aus 1996 vom ‚National Cancer Institute’.
  15. Die Philippinen haben eine der niedrigsten Raten von Herz- und Kreislaufkrankheiten der Welt und konsumieren große Mengen an Kokosnussprodukten, dies laut einer Studie aus 1992 (Philippine Journal of Internal Medicine).
  16. Gesättigte Fette (GFS) können genau wie Alpha-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure) das C-reaktive Protein (CRP) senken; das C-reaktive Protein ist ein Zeichen von Entzündungen und eine Warnung für die Entwicklung von Herz- und Kreislaufkrankheiten. (113)
  17. Der Lungen-Surfaktant - ein Stoff, wodurch die Lungen ihre Funktionen ausüben können und der verhindert, dass die Lungenbläschen zuklappen – besteht nahezu aus 100% gesättigten Fetten (GFS), hauptsächlich aus Palmitinsäure. (113)
  18. Die gesättigten Fettsäuren (GFS) - Myristinsäure (Kokosöl) und Palmitinsäure (Palmenöl)– sind für die Kommunikation zwischen den Zellen unerlässlich. (113) Auch unsere Nieren benötigen Myristinsäure für eine gute Funktion.
  19. Dr. W. Douglass schreibt in seinem Buch ‚Essen Sie Cholesterin’, dass ein übermäßiger Konsum der mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS), nach einer Studie bei plastischen Chirurgen, 78% mehr Falten verursacht und uns um 20 Jahre älter aussehen lässt. (115) In Polynesien, wo viel Kokosöl (gesättigte Fette) (GFS) konsumiert wird, haben die Menschen lange eine strahlende Haut.
  20.  Wenn Patienten, die von einem Herzanfall rehabilitieren 7% ihrer Kalorien aus Kokosöl aufnehmen, werden sie schneller gesund als die Kontrollgruppe. Kokosöl kann aufgrund seiner antiviralen Funktion auch sehr gut zur Vorbeugung von Herz- und Kreislaufkrankheiten eingesetzt werden. (117)
  21. Die Welt Gesundheitsorganisation (WGO) und sogar die ‚American Heart Association’ empfehlen beide zum Erhalt einer optimalen Kondition eine Diät mit genügend gesättigten Fetten (GFS). Die Membranen unserer Zellen bevorzugen gesättigte Fette (GFS) anstelle von ungesättigten Fetten (EUFS/MUFS). (18)
  Schlussfolgerung: Gesättigte Fette (GFS) tun Ihnen gut. Ohne sie geht es nicht. Wir brauchen mehr gesättigte Fette (GFS) als jedes andere Fett.  

 

Natives Kokosöl Extra und Kokosöl ein großer Unterschied

 

Das gängige Kokosöl wird raffiniert und aus der Copra der Kokosnuss hergestellt. Die Copra wird aus der Pulp der Kokosnuss gewonnen und unter sehr hohen Temperaturen getrocknet. Aus dieser Copra wird dann (anhand von Solventen) Kokosöl extrahiert. Daraufhin wird es geblichen, der Geruch entzogen und raffi niert. Hierbei entsteht ein billiges Produkt, das un serer Gesundheit schadet! ‚Wenn Tiere mit raffiniertem Kokosfett mit den darin vorhandenen Transfetten und nicht mit essentiellen Fetten gefüttert werden, wird das behandelte Kokosfett den Cholesterinspiegel bei diesen Tieren erhöhen’ laut einem Vortrag von Mary Enig 1996 in Vietnam. Sterole, Lezithin, Polyphenole, Carotinoide, Mineralien, Vitamin E und andere pflanzlichen Stoffe werden durch den Raffinationsprozess entfernt. Nun haben alle diese Stoffe ihre eigenen Funktionen. Vitamin E verhindert Ranzigwerden, Carotinoide schützen vor der Sonne, Mineralien sorgen für Wachstum und Weiterleitung der elektrischen Impulse im Nervensystem, usw. Raffiniertes und gehärtetes Kokosöl schmilzt erst zwischen 30 und 37°C und kaltgepresstes Natives Kokosöl Extra bei 25°C. Dies bedeutet, dass raffiniertes Kokosöl bei Körpertemperatur ziemlich fest ist, was der Gesundheit nicht zugute kommt. Natives Kokosöl Extra wird aus der Pulp gewonnen, die natürlich fermentiert oder mechanisch gepresst wird. Nativ Extra schmeckt nach Kokos wie Natives Olivenöl Extra nach Oliven schmeckt. Nativ Extra ist bei 25°C flüssig und hat eine kleine molekulare Struktur – besonders gesund und gut aufnahmefähig sowohl im Darm als auch über die Haut.

 

Mittellange Fettsäureketten (MCT-Fette)
Kokosöl - der reichste Brunnen an MCT-Fetten

 

MCT-Fette sind ‚Medium Chain Tryglicerids’ oder mittellange Fettsäureketten. Diese Fette kommen am meisten in Kokosöl und Palmenkernöl vor. Die Moleküle der MCT-Fette sind kleiner, sie werden schnell abgebaut und benötigen wenig Energie und Enzyme, um von unserem Körper aufgenommen und verbraucht zu werden. Sie benötigen keine Pankreasenzyme (22) und ebenso wenig die Mitarbeit der Leber und Galle. Weil diese Fette viel leichter verdaulich sind, können Menschen mit zum Beispiel Leber problemen die MCT-Fette aus dem Kokosöl viel besser vertragen. Im Gegensatz zu anderen Fetten werden die MCT-Fette eher als Brandstoff genutzt als in Fett gespeichert. (23) Daher sind MCT-Fette aus dem Kokosöl bei Sportlern so beliebt und passen ausgezeichnet in eine Vitalitätsdiät. Dank der heilenden Eigenschaften der MCT-Fette werden sie oft in Krankenhäusern bei schweren Brandwundenpatienten und bei kritischen Krankheiten eingesetzt. (17) Lange Fett säureketten, wie sie viel in Fischöl und pflanzlichen Ölen vorkommen, werden in erster Linie als Fett gespeichert und nur in zweiter Linie als Energie verbraucht.

 

Magen-, Darm- und Verdauungsprobleme:
Kokos steigert die Nährstoffaufnahme

 

Kokosöl enthält viele MCT-Fette, kleine Moleküle, die schnell und leicht verdaut werden. Es ist empfehlenswert, lange Fettsäureketten, wie Mais-, Sonnenblumen-, Oliven-, und Sojaöl bei Menschen mit Verdauungsproblemen durch Kokosöl zu ersetzen, vor allem bei älteren Menschen, kleineren Kindern und nervös gearteten Menschen, (3) ebenso bei Patienten mit spastischem Darm, Colitis ulcerosa, Gastritis, Divertikulosis, chro nischer Darmentzündung, der Krankheit von Crohn und Verstopfung. Die Nährstoffe werden bei diesen Krankhei ten weniger gut aufgenommen und der Körper wird mit toxischen Stoffen aus dem kranken Darm belastet, wobei ein konstanter Druck auf unsere Vitalität ausgeübt wird. Fasten, Entgiftungen und Kokosöl können Hilfe bieten. Die Apotheker J. Graedon und Dr. T. Graedon sagen Folgen des: ‚Kokosnussmakronen (Kekse) helfen bei der Krankheit von Crohn besser als gleich Medikamente.’ (86) Durch MCT-Fette werden Nährstoffe schneller und einfacher im Darm aufgenommen als durch LCT-Fette. (87). Umso länger die Ketten sind (z.B. EPA und DHA vom Fischöl), desto schwieriger wird die Verarbeitung für den Darm. Umso mehr AA-Fettsäuren (Fleisch) desto mehr Entzündungen treten im Darm auf. Eine Diät reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) (z.B. fetter Fisch, Sonnenblumenöl, Leinsamenöl) belasten den Darm am stärksten. (87) Durch MCT-Fette aus Kokosöl werden bei Menschen mit einem teilweise oder insgesamt entfernten Dickdarm die Nährstoffe besser aufgenommen. (88) Der Grund dafür ist, dass MCT-Fette sehr kleine Fettmoleküle sind. So bestätigte eine belgische Studie, dass Vitamin E in Fettformeln mit MCT-Fetten zwei Mal besser aufgenommen wird als in Fettformeln mit ausschließlich LCT-Fetten. (89)

Mit einer unraffinierten, ballaststoffreichen Ernährung sowie mit unbehandeltem Gemüse und Obst kann die Darmflora gut aufgebaut werden. Dazu tragen ebenso bei: fermentierte Nahrungsmittel wie Sauerkraut, anderes fermentiertes eingelegtes Gemüse, Inulin reiches Gemüse wie Schwarzwurzeln, Erdbirnen und Ajuin, Kombucha, Kefir, Chutneys, rohe Käsesorten, Yoghurt mit lebenden Milchsäurebakterien, fermentierter Getreidepudding, einige Weinsorten, Biersorten und Vinaigrette. Selbstverständlich dürfen diese Nahrungsmittel, um die heilsamen Bakterien nicht abzutöten, nicht pasteurisiert oder erhitzt worden sein.

 

MCT-Fette aus Kokosöl beugen
Darmentzündungen vor und heilen sie

 

Kokosöl kann im Verdauungskanal einen großen Beitrag zur Vorbeugung und Erleichterung von Entzündungen im Verdauungskanal liefern. Diese Entzündungen entstehen oft zum Teil aus Reaktionen des Körpers auf infizierende Organismen. In einer britischen Studie mit Versuchen an Mäusen gelangte man zur Schlussfolgerung, dass Kokosöl das Risiko auf Entzündun gen drastisch vermindern kann, und dass dieses Öl als Therapie bei akuten und chronischen Entzündungskrankheiten gut geeignet ist. Kokosöl kann sich sehr gut für Menschen eignen, die unter der Krankheit von Crohn leiden - eine Krankheit, wobei der Darm entzündet ist, oder unter Colitis ulcerosa, eine ähnliche Krankheit, die den Dickdarm angreift. Untersuchungen haben gezeigt, dass die entzündungshemmenden Bestandteile im Kokosöl die Irritation des Darms verringern. Weiterhin bekämpfen die antimikrobiellen Bestandteile im Kokosöl Viren, Bakterien und eventuelle Schimmel, die bei dieser Krankheit den Darm belasten und ebenso Ursache dieser Krankheit darstellen können.

 

Kokosöl schützt bei Glutenallergie, aber auch bei Magen- und Darmproblemen

 

Menschen mit einer Glutenallergie (Coeliakie) leiden häufig unter chronischen Entzündungen und Beschädigungen der Darmwandschleimhaut. Dies verringert die Aufnahmekapazität des Darms, kann zu Diarrhö führen und auch besonders viel Schmerzen verursachen. Kokosöl und Kokosprodukte können durch ihre mittellangen Fettsäureketten die Darmwand schützen und den Entzündungsreaktionen entgegenwirken. Die entzündungshemmende und teilweise ebenso antibakterielle und antivirale Wirkung sowie die Antischimmel-Wirkung dieser mittellangen Fettsäureketten kann besonders bei Menschen mit einer Glutenallergie eine heilende Wirkung ausüben.

 

Die antimikrobielle Wirkung der MCT-Fette aus dem Kokosöl

 

Die Evolution hat Pflanzen, Tiere und Menschen mit einer Anzahl Verteidigungsmechanismen zum Schutz gegen die verschiedensten Viren, Bakterien, Schimmel usw. ausgerüstet. Kokosnüsse wachsen in einem tropischen Klima, wo es von ständig angreifenden Organismen nur so wimmelt. Kokosnüsse haben sich durch ihre mittellangen Fettsäurenketten daran angepasst und ein natürliches antimikrobielles System entwickelt. Auch Muttermilch und Milch anderer Säugetiere enthalten mit den Laurin-Fettsäuren MCT-Fette (mittellange Fettsäuren) zum Schutz ihrer Neugeborenen. (Daher findet man in Butter auch geringe Mengen an MCT-Fetten). Eine der einzigartigsten Eigenschaften von Kokosöl sind die antibakterielle, antivirale und antiprotozoale Wirkung sowie die Antischimmel-Wirkung dieses Nahrungsmittels. (29,30)

 

Kokosöl als Neutrazeutikum
Die Natur heilt...

 

Dort, wo Kokosöl schon über Generationen hinweg konsumiert wird, weiß man, dass es ein effektives Mittel zur Wundheilung ist, und dass es über entzündungshemmende und antimikrobielle Eigenschaften verfügt. Einige Kokosöl-Experten arbeiten intensiv daran, Kokosöl offiziell als ein Neutrazeutikum aufnehmen zu lassen, als Nahrungsmittelsupplement mit hohem Nährwert, das chronischen Krankheiten vorbeugt oder diese heilt. Tatsächlich kann Kokosöl unser Immunsystem verstärken. Laurin-, Capron-, Caprin- sowie Capryl- und Myristinsäure, die mehr als 70% der Fettsäuren vom Kokosöl ausmachen, schützen uns vor Bakterien, Viren, Schimmel, Gärung und Protozoa. Durch den Verzehr von Nahrungsmitteln, die mit Kokosöl zubereitet worden sind, können wir uns selbst besser schützen.

Die verschiedenen kräftigen antimikrobiellen Fettsäuren von Kokosöl sind:

45% Laurinsäure (MCT-Fette mit 12 Kohlenstoffatomen)
10% Caprinsäure (MCT-Fette mit 10 Kohlenstoffatomen)
8% Caprylsäure(MCT-Fette mit 8 Kohlenstoffatomen)
0,5% Capronsäure (MCT-Fette mit 6 Kohlenstoffatomen)
8 bis 12% Myristinsäure (LCT-Fette mit 16 Kohlenstoffatomen)

 

Laurinsäure im Kokosöl
Laurinsäure in der Muttermilch und in der Haut

 

Laurinsäure wird in der Haut freigesetzt, um unseren Körper vor Mikroben zu schützen. In der Muttermilch befindet sich Laurinsäure, die das Baby vor Infektionen schützt. Laurinsäure im Kokosöl schützt auch den Menschen in den Tropen vor Infektionen. Kokosnussöl enthält die meisten Laurinsäuren von allen Fetten oder Ölen. Nicht weniger als 45% vom Kokosfett be- steht aus Laurinsäure. Laurinsäure wird im Körper in Monolaurinsäure umgesetzt. Diese Mo nolaurinsäure tötet zahlreiche Bakterien und Viren mit einer schützenden Fettschicht. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Laurinsäure selbst auch antimikrobielle Eigenschaften besitzt. (81) Die Berkeley-Schule bestätigte in einem Mitteilungsbrief, dass Laurinsäure sogar die Leber schützt und Entzündungen entgegenwirkt.

 

Schwangere Frauen und junge Mütter -

denken Sie an Ihr Baby, denken Sie an gesunde Fette...

 

Muttermilch enthält 45 bis 50% gesättigte Fette (GFS), 35% einfach ungesättigte Fette (EUFS) und 15 bis 20% MUFS (Omega-3 und -6). Normalerweise besteht 18% der Muttermilch aus Laurin- und Caprin-Fettsäuren, die den Fötus und das Baby gegen Infektionen mit Schimmeln, Bakterien, Viren und Protozoa schützen. (35) Darum sind Babys, die keine Muttermilch bekommen anfälliger für Krankheiten als Babys, die von gesunden Müttern Muttermilch bekommen. Dieses Niveau an schützenden Fettsäuren kann bis nur 3% bei Müttern zurück- fallen, die sich fettarm und mit viel Junk-food mit Transfetten ernähren. (1998, Am. J. of Clin. Nutrition). Die Hinzufügung von Kokosöl und Kokosprodukten an die Ernährung der Mütter kann diese Niveaus an schützenden Fettsäuren bis zu 27% ansteigen lassen. (119) Auf diese Weise sind Mütter, der Fötus oder das Baby besser vor Infektionen geschützt.
Viele Ernährungsspezialisten betrachten Kokosöl als ein sehr gutes Nahrungsmittel für Babys, dies aufgrund des hohen Gehalts an Laurinsäure, die man im Kokosöl zurückfindet. Kokosöl enthält darüber hinaus noch Caprin-, Capry- lin-, Capron- und Mysterinsäuren mit denselben schützenden Funk tionen (zusammen mehr als 70% des Kokosfetts).

Weiterhin ist Natives Kokosöl Extra auch sehr leicht verdaulich und belastet kaum Pankreas, Leber und Galle. Dies sind Organe, die sich bei Babys übrigens noch in voller Entwicklung befinden.

Neben Nativem Kokosöl Extra ist es für stillende Mütter empfehlenswert, 12 bis 1 Esslöffel biopflanzliches Omega 3/6/9 zu sich zu nehmen. Omega-3 und -6 sind für die Bildung gesunder Augen sowie für die Entwicklung des Gehirns des Fötus oder Babys erforderlich. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft verdreifacht sich die Hirnmasse des Fötus und ab der Geburt bis zum 1. Lebensjahr wächst das Gehirn von 350g bis zu 1Kg. Das Gehirn benötigt MCT-Fette aus Kokos, Choleste rin und Omega-3 und -6-Fettsäuren. Die Trockenmasse des Gehirns besteht übrigens zu 60 bis 80% aus Fetten.
Eine Empfehlung an schwangere Frauen oder stillende Mütter: 1 bis 3 Esslöffel Natives Ko- kosöl Extra mit Rotem Palmenöl pro Tag und 1 Esslöffel pflanzliches Omega 3/6/9 mit ge- nügend natürlichem Vitamin E und Carotinoiden – selbstverständlich 100% biologisch und kaltgepresst.
Eine Empfehlung für Babys bis zu 2 Jahren, die nicht mehr gestillt werden:
1 bis 3 kleine Teelöffel Kokos mit Rotem Palmenöl pro Tag über die Mahlzeiten verteilen und 1 bis 2 kleine Teelöffel pflanzliches Omega 3/6/9 einnehmen; selbstverständlich müssen die Öle 100% biologisch und kaltgepresst sein.

 

Das Problem der Antibiotika-Resistenz
Kokosöl bietet eine umfassende Lösung

 

Wenn unser Immunsystem gut funktioniert, kann sich unser Körper in den meisten Fällen selbst verteidigen und brauchen wir keine Antibiotika oder Impfungen. Zahlreiche der uns umgebenden Bakterien und Viren sind übrigens ‚Freunde’. Ohne sie ist für den Menschen das Leben nicht möglich. Nur in unserem Darm leben bis zu 2Kg dieser kleinen Organis- men. Aufgrund einer größeren Hygiene wurde in den letzten 150 Jahren wichtiger Fortschritt im Streit gegen Ansteckungskrankheiten gebucht. Leider können wir mit all unserem Wissen doch nicht vermeiden, dass noch immer Epidemien ausbrechen. Sogar neue Bakterien oder Varianten einer alten Bakterie bleiben für die medizinische Wissenschaft eine Plage. Aus Statistiken erkennen wir, dass seit 1980 die Todesursache von Ansteckungskrankheiten stark angestiegen ist. (38) Zwei wesentliche Faktoren sind ungesunde Ernährungsgewohnheiten sowie falsche und häufige Antibiotika-Einnahme.

  1. In vielen westlichen Ländern, Amerika voran, werden im Übermaß raffinierte Lebensmittel, wie beispielsweise Zucker, Weißmehlprodukte und raffinierte Öle konsumiert. 80% unserer Kalorien stammen heutzutage aus einer Ernährung ohne nennenswerten Nährwert. Sie machen uns nicht nur dick, sondern schwächen zudem noch unsere Abwehrkräfte.
  2. Nicht nur Menschen nehmen große Mengen Antibiotika ein, sondern auch in der Viehzucht-Industrie geht man verschwenderisch mit Antibiotika um! Das hat dafür gesorgt, dass bestimmte Bakterien überleben können und gegen Antibiotika resistent werden. Resistente Bakterien können zu lebensbedrohlichen Bakterien werden.
  3. Auch wenn Antibiotika Bakterien (keine Viren) in unserem Körper eliminieren können, bleiben es körperfremde Substanzen. Antibiotika stellen eine zusätzliche Belastung für Leber, Nieren, Magen und Darm dar.
  4. Antibiotika vernichten auch die guten Bakterien in unserem Körper, wie die ‚gute Darm flora’, ein Komplex aus Milliarden von günstigen Mikro-Organismen, die in unserem Darm leben. Mögliche Folgen sind nicht nur Diarrhö. Aufgrund der fehlenden Schutzschicht der guten Darmbakterien werden wir für Eindringlinge immer empfindlicher. Weiterhin können Schimmel, die normalerweise unter Kontrolle gehalten werden, aufflackern. Kurzum, unser Immunsystem wird geschwächt.

Kokosöl kann eine natürliche Alternative zu Antibiotika bieten. Es schützt uns nicht nur vor Bakterien, sondern auch vor Viren und Protozoa. Kokosöl kann auch dazu beitragen, dass keine Schimmelinfektionen entstehen können. Wenn Sie doch Antibiotika einnehmen müssen, können Sie sich selbst zur Vorbeugung von Schimmelinfektionen mit Kokosöl etwas Gutes tun.

 

Kokosöl trägt bei zur Vorbeugung von Magengeschwüren sowie zu deren Heilung

 

Früher ging man davon aus, dass Magengeschwüre durch Stress entstanden. Obwohl Stress eine große Rolle bei vielerlei Krankheiten spielen kann, weiß man heute inzwischen, dass auch die Helicobacter pylori (H. pylori) eine der Hauptursachen von chronischen Magenentzündungen darstellt, wobei zu 90% der Fälle ein Magengeschwür angetroffen wird. Behandlungen mit Antibiotika sind häufig wohl positiv, doch ergeben sich oft Rückfälle und es treten unangenehme Nebenwirkungen auf. Es gibt drei große Vorteile, diese Geschwüre mit den Fettsäuren vom Kokosöl zu bestreiten: 1. Die Bakterien und Viren werden vom Kokosöl nicht resistent, weil Kokosöl sich ständig an seine Umgebung anpassen kann. 2. Kokosöl verursacht keine Schimmelinfektionen, sondern beugt ihnen vor. 3. Kokosöl schwächt nicht das Immunsystem, sondern stärkt es. Untersuchungen haben noch einen anderen interessanten Vorteil beim Erfolg des Kokosöls gezeigt: Wenn eine ungesättigte Form von Laurinsäure zur Vernichtung von Bakterien neben der gesättigten Version des Kokosöls getestet wurde, gelangte man zur Schlussfolgerung, dass die gesättigte Form von Kokos eine Tausend Mal effektivere Wirkung zeigte, als die seines ungesättigten Partners. (10) Auch wenn die Monoglyzeride der meisten mittellangen Kettenfette bei der Vernichtung der Bakterien effektiv war, zeigte sich Laurinsäure als einzige Fettsäure effektiv bei der Vernichtung der H. pylori.

 

‚Nie zuvor in der Geschichte war es so wichtig, den Wert der Laurinsäure hervorzuheben. Die mittellangen Fettsäureketten von Kokosnussöl sind dieselben als die in der Muttermilch und zeigen dieselben Vorteile für die Gesundheit’, so Dr. Jon Kabara, Wissenschaftler, spezialisiert auf Lipide.

 

Kokosöl und Schimmelinfektionen
Die Wirkung gegen Candida albicans...

 

Kokosöl kann nicht nur unsere Abhängigkeit von Antibiotika verringern; Kokosöl trägt ebenso bei zu einem gesunden Gleichgewicht in unserer Darmflora. Einer der entmutigenden Nebe neffekte der Medikation mit Antibiotika liegt darin, dass sie nicht nur die schlechten, sondern auch die guten Bakterien vernichten und somit auch Schimmelinfektionen verursachen. Länder mit hohem Kokosnusskonsum sind meistens auch Länder, wo zahlreiche Schimmel arten vorkommen. Indien, Sri Lanka, Indonesien, Polynesien und die Philippinen sind solche Länder, und es ist auffallend, dass dort bei den Menschen nicht häufig Schimmelinfektionen vorkommen. (111) Polynesische Frauen zum Beispiel leiden selten oder nie unter Schimmelinfektionen. Das bekannteste natürliche Heilmittel gegen Schimmel ist Caprylsäure, eine Fettsäure der mittellangen Kette, die sich auch im Kokosöl befindet. Die Universität von Island hat eine große Studie nach der zielgerichteten Wirkung von hohen Konzentrationen Laurinsäure und Caprinsäure durchgeführt. (9) Sie entdeckte, dass Caprinsäure die schnellste und effektivste Fettsäure war, die den Schimmel Candida albicans bestreiten kann. Auch beiniedriger Konzentration war Laurinsäure am wirksamsten aktiv, und dies auch nach einer bereits längeren Inkubationszeit. Caprylsäure kam auf den dritten Platz. (98) Diese drei Fettsäuren sind im Kokosöl reichlich vorhanden. Andere Untersuchungen haben gezeigt, dass die MCT- Fette aus dem Kokosöl Schimmel wie Candida albicans vernichten können. (106)

 

Der ‚Absterb-Effekt’ oder die ‚Reaktion von Herxheimer’

 

Drei Löffel pro Tag, jeweils einen bei oder vor der Mahlzeit kann den Schimmelbestand im Darm bestreiten. Durch das massenweise Absterben der Schimmel, wie Candida albicans, können vorübergehend Kopfschmerzen, Hautausschlag und Diarrhö auftreten. Dies wird als ‚Absterb-Effekt’ bezeichnet, oder auch als ‚Reaktion von Herzheimer’. Aufgrund der schnel- len Abtötung der Mikro-Organismen kommen nämlich toxische Stoffe aus den Schimmeln frei. Diese weniger angenehme Reaktion ist ein Zeichen dafür, dass die Schimmel vernichtet werden.

 

Kokosöl ist ein evoluierendes natürliches BreitspektrumAntibiotikum, und es vernichtet Viren und Schimmel

 

Wenn sie sich einmal entwickelt haben, bleiben chemische Antibiotika immer dieselben Stoffe. Antibiotika vernichten nur die noch nicht resistenten Bakterien. Da Bakterien sich immer ihrem Überlebensdrang anpassen, werden die heutigen Antibiotika früher oder später wir kungslos. Je größer der Druck auf die Bakterien ist, desto schneller können sie sich anpassen. Je mehr Antibiotika eingenommen werden, desto ‚schlauer’ werden die Bakterien gemacht. Daher sind Krankenhäuser auch die Brutstätten neuer Varianten: die ‚Krankenhausbakterien’. Vor und nahezu nach jeder Operation werden Antibiotika eingesetzt. Ein Antibiotikum, das heute entwickelt wird, wird in der Zukunft zum Großteil seinen Wert verloren haben. Anders ist es mit Kokosöl. Kokosöl ist ein Naturprodukt, das sich zusammen mit seinem Überlebensdrang an seine Umgebung anpasst. Die Devise lautet: Vielfältige Antibiotika-Einnahme wird auf lange Sicht den Bakterien einen Vorsprung vor den Menschen bieten. Verbessern Sie Ihre Gesundheit, nehmen Sie Kokosöl, und Ihr Körper bewerkstelligt den Rest für Sie.

 

Welche Bakterien und Viren
kann Laurinsäure
aus Kokosöl vernichten?

 

Monolaurinsäure entmantelt die Fettmembranen der Viren und macht Schimmel passiv. Sie löst sozusagen die schützende Fettschicht auf, die Umhüllung bestimmter Viren und Bakterien, wodurch das menschliche Immunsystem die Möglichkeit erhält, den Prozess abzurunden. Laurinsäure hat von allen gesättigten Fetten (GFS) die stärkste antivirale Wirkung, stärker als Caprylsäure oder Mysterinsäure. (82) Kokosöl übt einen positiven Effekt aus auf Tumore, sexuell übertragbare Krankheiten, Meningitis und kann sogar Zahnfäule um 80% verringern.

 

Weltweit gibt es ungefähr 50 Millionen neue Fälle von Menschen, die sich mit Chlamydia tra chomatis angesteckt haben, die am meisten über Geschlechtsverkehr übertragbare Krankheit, die durch Monolaurinsäure ausgeschaltet werden kann...

 

 

Kokosöl und der Einfluss auf die allgemeine Gesundheit

 

Wenn schlechte Bakterien, Viren und Schimmel in unserem Körper von Kokosöl vernichtet werden, wird sich der allgemeine Gesundheitszustand verbessern. Denn ein Übermaß an schlechten Bakterien, Viren und Schimmeln kann uns erschöpfen, uns chronisch müde und krank machen, unsere Abwehrkräfte belasten und vielerlei Beschwerden und Krankheiten verursachen. Indem unserer Ernährung Kokosnussöl hinzugefügt wird, werden Sie mehr von Ihrer Energie profitieren können. Laut Dr. Mary Enig sollte ein Erwachsener therapeutisch täglich 24 Gramm Laurinsäure zu sich nehmen. Dies entspricht 3,5 Esslöffel Kokosöl pro Tag

 

Kann Kokosöl im Streit gegen HIV und AIDS helfen?

 

Millionen von Menschen auf der ganzen Welt haben sich mit dem HIV-Virus infiziert oder leiden unter AIDS. Bietet ein Cocktail aus toxischen Medikamenten die Lösung? Wahrscheinlich kaum. Die unbekannten Eigenschaften des Virus erschweren den Streit gegen HIV erheblich. Eine gesunde Ernährung und Natives Kokosöl Extra verfügen nicht nur über das Potential dabei zu helfen, HIV zu bestreiten, sie können auch bestimmt die Symptome und Nebenwirkungen von AIDS erleichtern. Der HIV-Virus kann gleichsam durch Kokosöl bekämpft werden, so, wie auch Kokosöl gegen andere Bakterien und Viren wirksam ist. Kürzlich gab es viel Aufsehen und Untersuchungen darüber, wie der menschliche Herpes-Virus-6A (HHV-6A) synergetisch mit dem HIV-Virus im Anfall auf das Immunsystem zusammenarbeiten kann. Dies geschieht hauptsächlich durch die Senkung einer spezifischen Lymphozyt-Sorte (CD4) und die Vernichtung von Lymphdrüsen. Eine Studie von Knox und Carrigan in Wisconsin hat ans Licht gebracht, dass die wichtigste Form des Virus aller getesteten und infizierten HIV-Patienten in den Lymphknoten zurückzufinden ist. (12) Glücklicherweise ist HHV-6A einer der Viren, der von mittellangen Fettsäureketten (MCT-Fetten) aus dem Kokosöl vernichtet werden kann. Untersuchungen berichten, dass Kokosöl einen antiviralen Effekt ausübt und das Niveau der viralen Infektion von HIV-Patienten senken kann. Die positive antivirale Wirkung erfolgte nicht nur durch die Monoglyzeride der Laurinsäure, sondern auch durch das Kokosöl selbst. Mit Kokos liegt ein preisgünstiges Mittel im Streit gegen den HIV-Virus vor. (13) Die empfohlene therapeutische Menge an Kokosöl beträgt 3,5 Esslöffel pro Tag, was einer halben Kokosnuss entspricht. Kokosöl hilft nicht nur Infektionen bei AIDS-Patienten zu bekämpfen, sondern sorgt auch dafür, dass sie einfacher auf Gewicht bleiben können. Kokosöl sorgt ebenfalls dafür, dass unterernährte Patienten zurück auf ihr Gewicht kommen, ohne dass von Übergewicht die Rede ist. Kokosöl kann somit auch ein wichtiges Nahrungsmittel-Supplement während einer Therapie darstellen. Es ist leicht verdaulich, verschafft sofortige Energie, verbessert die Darmfunktionen und kann in den verschiedensten Rezepten einfach verarbeitet werden.

 

Besonders für Diabetiker:
Gratulation dem Nativen Kokosöl Extra

  1. Natives Kokosöl Extra kann Hypoglykämie-Anfälle, Hungeranfälle und Snacken zwischen den Mahlzeiten durch Stabilisierung des Blutzuckerspiegels verringern. Durch die Hinzufügung von Kokosöl an Ihre Mahlzeiten verhilft es zu einem stabilen Blutzuckerspiegel.
  2. Menschen mit Diabetes mellitus leiden oft unter Problemen mit Fetten, da ihr Pankreas unzureichend Fettverdauende Enzyme aufbaut und Leber und Galle weniger Fettemulgie- rende Gallensalze anführen. Diese Menschen verdauen Fette somit schwierig, wodurch ihr Stuhlgang oft hart wird und schwerlich passiert. Menschen mit Diabetes wird es gut tun, andere Fette zum Teil durch Natives Kokosöl Extra zu ersetzen, da Natives Kokosöl Extra 60% MCT-Fette enthält und dadurch Pankreas, Leber und Galle kaum belastet.
  3. Durch eine bessere Aufnahme von Fetten aus Kokosöl, werden viele Vitamine, Mineralien und alle fettlöslichen Stoffe besser aufgenommen.
  4. Patienten mit wenig Kontrolle über ihre Krankheit reagieren empfindlicher auf die schäd lichen Effekte von oxidierten Fetten, die durch die Einwirkung der Freien Radikale entstehen. Wenn mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) nicht sorgfältig mit Vitamin E und Carotin geschützt werden, nimmt die Anzahl oxidierter Fette in unserem Körper und Gehirn zu. Ko kos enthält weniger als 2% mehrfach ungesättigte Fette (MUFS), senkt dadurch oxidativen Stress und ist daher ein gutes Fett bei Diabetes.
  5. Bei Diabetikern scheidet der Pankreas ungenügend Insulin aus oder dessen Zellen sind für Insulin unempfindlich geworden, wodurch die Zellen unzureichend Glukose aufnehmen können, ein Brandstoff, der die Zellen für die Energieproduktion benötigt. Kokosöl unterstützt die Zellen bei der Energieproduktion, wodurch Sie mehr Energie haben, ohne dass Insulin erforderlich ist. (24)
  6. Kokosöl sorgt sogar für eine verbesserte Insulinwirkung, senkt hohen Blutdruck und verringert Eiweiße im Urin bei Diabetespatienten. (32)

Diabetiker sagen ‚Nein’
zu Transfetten und raffinierten Ölen

 

‚Das wirkliche Problem von Diabetes mellitus ist das Durcheinanderbringen des Fettmeta bolismus und nicht die Umsetzung von Zuckern. Das Problem mit Zucker ist ein nebensäch liches Problem des gestörten Fettmetabolismus’, so Dr. Johanna Budwig. Transfettsäuren und raffinierte Fette spielen bei der Entwicklung von Herz- und Kreislaufkrankheiten bei Diabeti kern eine äußerst negative Rolle. Diabetiker müssen raffinierte und oxidierte Fette und Öle noch eher meiden als andere Menschen, da Transfette und raffinierte Fette die gute Funktion der Zellmembranen hindern. Der Blutzucker (Glukose) kann dadurch viel schwieriger in den Innenraum der Zellen gelangen. Mit anderen Worten: Zu viel Transfette und raffinierte Fette haben aufgrund ihrer negativen Tragweite auf die Zellwände die Zellen weniger empfindlich für Insulin gemacht. Indem ungesunde Fette durch gesunde Fette ersetzt werden, werden die Zellen wieder empfindlicher auf Insulin reagieren können. In Bevölkerungsgruppen, wo gesättigte Fette (GFS) von Kokos verzehrt werden, kommt Dia- betes kaum vor. Studien aus Indien 1998 zeigten, dass bei Indern, die ihre traditionelle Ernährung, wozu auch Ghee und Kokosnussöl gehören, zugunsten von raffinierten, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) aus Sonnenblumen- und Safloröl aufgaben, die Entstehung von Diabetes alarmierend stark zunahm. Weiterhin haben Studien aus Polynesien gezeigt, dass in Bevölkerungsgruppen, die von ihrer traditionellen Ernährungsweise, reich an Kokosnussöl, auf eine ‚moderne’ Ernährung übergingen, reich an raffinierten MUFS, ein deutlicher Zusammenhang mit der Zunahme von Diabetes sichtbar wurde. Indianer haben durch den Konsum von raffinierten Lebensmitteln Diabetes bekommen. Nirgends kommt Diabetes mellitus häufiger vor als bei ‚amerikanisierten’ Indianern.

 

Kokosöl und die Prostata

 

Ein weiteres Potential in der Anwendung von Kokosöl, kann in der Behandlung gutartiger Prostatavergrößerung bei Männern liegen (BPH oder benigne Prostatahypertrophie). Momentan gibt es eine sehr populäre Behandlung mit Kräutern, nämlich mit Beeren der Sägepalme (Sabal serrulata oder Serenoa repens). Diese Beeren enthalten fettartige Komponente, die die Umsetzung von Testosteron in das stark Wachstumsfördernde DHT der Prostata hemmen und so der Prostatavergrößerung entgegenwirken. Der aktive Bestandteil dieser Beeren ist der Fettbestandteil, der hauptsächlich Fettsäuren mit mittellangen Ketten enthält. Daher kann Kokosöl, reich an MCT-Fetten, auch einen positiven Effekt auf die Prostata ausüben. (4)

 

Kokosöl und Tipps für die Schönheit

 

Hautpflege: Es ist kein Zufall, das Menschen in Gebieten, wo die Kokosnuss Teil ihrer täglichen Ernährung und Gewohnheiten ausmacht, eine schöne, zarte Haut und starkes, glänzendes Haar haben. Kokosöl ist sowohl für unseren inneren als auch für unseren äußeren Körper wichtig.
1. Von Innen: Indem wir uns selbst gegen Freie Radikale - sowohl von Indem wir uns selbst gegen Freie Radikale - sowohl von innen als auch von außen - schützen, können wir unser jugendliches Aussehen fördern, braunen Pigmentfl ecken größtenteils vorbeugen und Falten einschränken. Freie Radikale sind unstabile, aggressive Moleküle, die an Zellen, Eiwei ßen, Fetten und DNA Schaden anrichten, und dadurch den Alterungsprozess beschleunigen. Falten und braune Pigmentfl ecke sind hauptsächlich die Folge von durch Oxidationsprozesse verursachten Schäden. Da Kokosöl gesättigte und stabile Fette (GFS) enthält, werden sie nicht von Freien Radikalen angegriffen. Ungesättigte Fettsäuren (EUFS/MUFS), teilweise durch ge- sättigte Fettsäuren (GFS) ersetzt, geben weniger Anlass zur Bildung von Freien Radikalen.
2. Von Außen:
Kokosöl enthält schützende Stoffe, wie Laurinsäure, die die Haut benötigt, um sich gegen Austrocknen und schädliche Einfl üsse von Außen zu wappnen. Der Talg (Sebum), den die Haut von Natur aus produziert, besteht hauptsächlich aus MCT-Fetten, so, wie sie reichlich im Kokosöl vorkommen. Kokosöl ist ebenfalls leicht Säurebildend - gerade das, was die Haut braucht. Kokosöl kann eine hervorragende und natürliche Alternative zu teuren Kosmetikprodukten darstellen.(39) Zahlreiche kommerzielle Produkte enthalten unerwünschte Chemikalien (Irritante), enthalten zahlreiche unfreundliche Füllmittel, Emulgatoren, allerlei chemische Haltbar- keits- und Duftstoffe und meistens raffinierte ungesättigte Fette (EUFS/MUFS) (nachdem sie einmal auf
die Haut aufgetragen wor- den sind, werden sie ranzig und verlieren ihre natürlichen heilsamen Stoffe, wie Vitamin E und Carotin). Mit anderen Worten: Sie enthalten viele belastende und wenig heilsame Stoffe.
Die meisten Hautpfl egeprodukte haben als Basis Petroleumde rivate oder Wasser. Das ist Kos
ten sparend, doch unsere Haut braucht dies nun gerade nicht. Lotionen auf Wasserbasis belassen die Haut genauso trocken nach wie vor dem Gebrauch. Wasser macht die Haut für kurze Zeit sanfter, doch wenn es einmal ver dampft ist, wird die Haut trockener als zuvor. Häufiges Waschen trocknet die Haut ebenfalls aus. Jeremy, ein mir bekannter Yoga-Lehrer, sagte Folgendes: ‚Zum Schutz meiner Haut, reibe ich mich ein Mal pro Woche nach dem Duschen vollkommen mit Kokosöl ein. Bevor ich mich ankleide, lasse ich das Kokosöl 15 Minuten einwirken.’ Wenn man sich nach dem Duschen mit Kokosöl einreibt, erholt sich zugleich die Schutzschicht der Haut.
Auch rote Flecken auf der Haut
(bei Psoriasis und Ekzem) können durch regelmäßigen Konsum und äußerliche Anwendung von Kokosöl vermindert werden. Kokosöl enthält 3 Fettsäu ren, die die Haut gegen mikrobielle Anfälle und schädliche Stoffe aus unserer Umgebung schützen:

Capron-, Capryl- und Laurinsäure. Mit anderen Worten: Sie wirken Entzündungsreaktionen entgegen. Die Haut produziert Laurinsäure, um unseren Körper gegen Mikroben zu schützen. Der reichste Brunnen an Laurinsäure ist Kokosöl. Mischen Sie zum Beispiel Kokosöl mit einigen Tropfen ätherisches Lavendelöl.
Es wichtig, biologisches Natives Kokosöl Extra anzuwenden, das nicht gehärtet und nicht raffiniert und keinem Geruchsentzug unterzogen worden ist. Wenn man nach dem Bad oder der Dusche den Körper (nicht vollständig abgetrocknet) mit Kokosöl einreibt, wird man nach einiger Zeit merken, dass sich die Haut viel weniger trocken anfühlt. In Bevölkerungsgruppen, bei denen große Mengen an Kokosnüssen verzehrt werden, nutzt man das Öl ebenfalls bei Schnittwunden, Hautinfektionen und Schürfwunden. Kokosöl kann auch zusammen mit ätherischem Öl, zum Beispiel Tea Tree, Zimt oder Bohnenkraut, zur Entfernung von Warzen angewandt werden. Der Erfolg ist innerhalb von 3 Monaten, mehrmals täglich aufgetragen, garantiert. Kokosnussöl ist selbstverständlich nicht die einzige Maßregel für eine glatte Haut. Gesunde Eßgewohnheiten mit viel Gemüse und ausreichend Vollkornprodukten, Obst, Kräutern und Nüssen sind ebenso wichtig. Ebenfalls wichtig für eine gesunde Haut, nicht im Übermaß, sind Vitamin E, Vitamin C, Kieselsäure (Silizium), Omega-3 und im Besonderen Omega 6. Die Hinzufügung von ätherischem Öl von Limone, Zitrone, Mandarine und Apfelsine wirken Wunder für eine junge, zarte Haut. (siehe Handcreme)

Kokosöl, der ideale Träger für die verschiedensten Anwendungen

 

In der Ayurveda wird Ghee (geklärte Butter) und vor allem Kokosöl als Träger für Medikamente und Kräutermischungen benutzt. Der Grund dafür ist, dass vor allem Kokosöl ein sehr stabiles Fett mit antimikrobieller Wirkung ist. Bei Zimmertemperatur ist es mindestes 2 Jahre haltbar. Die ideale Handcreme: Schauen Sie sich einmal die Bestandteilliste einer normalen Handcreme an. Sie ist meistens gefüllt mit chemischen Bestandteilen, Wasser und schwierigen Wörtern. Schwierige Wörter, von denen man die Bedeutung besser nicht wissen sollte. Darüber hinaus wird zur ewigen Aufbewahrung meistens noch Paraben in verschiedenen Formen benutzt, von denen feststeht, dass sie krebserregend sind. Es ist besser, die Hände weniger zu waschen, als diese teuren oder billigen Cremes zu benutzen. Natives Kokosöl Extra hat für trockene Hände eine heilsame Wirkung. Die sehr kleinen Fettmoleküle, reich an MTC-Fetten, dringen schnell in die Haut ein. Die Wirkung kann noch durch die Hinzufügung von etwas ätherischem Öl von Limone, Zitrone, Mandarine und Apfelsine gesteigert werden. Dann duf tet Ihre Handcreme auf der Basis von Kokosöl wunderbar frisch. Weiterhin sorgen die ätheri- schen Öle von Limone, Zitrone, Mandarine und Apfelsine für seidensanfte Hände. Warum? Das ätherische Öl in der Schale dieser Früchte sorgt für den Erhalt des Feuchtigkeitsgleich- gewichts in der Schale. Machen Sie den Test. Raspeln Sie die Schale einer Limone, Zitrone oder Apfelsine etwas an. Legen Sie die Frucht mit der leicht abgeriebenen Schale weg und Sie werden sehen, dass sie schon nach einem Tag steinhart geworden ist. Die Schale hat beim Raspeln ihre ätherischen Öle verloren. Was die ätherischen Öle für die Schale tun können, nämlich das Feuchtigkeitsgleichgewicht erhalten, können diese Öle auch für Sie tun. Ideal für Risse an Füßen (und Händen): Reiben Sie Ihren Hacken jeden Abend vorm Schlafengehen mit Kokosöl ein, ziehen Sie geeignete Socken darüber, und Sie werden merken, dass schon nach einigen Nächten Ihre Füße viel besser aussehen! Kombinieren Sie dies mit der inwendigen Einnahme von einem Löffel pfl anzlichen Omega 3/6/9 pro Tag.

 

 

Das ideale Gleitmittel

 

Kokosöl ist risikofreier als jedes Produkt auf Basis von Petroleumderivaten – darum ist Kokosöl das ideale natürliche Gleitmittel. Es ist Vaseline überlegen, die eigentlich ein Petroleumderivat ist. Übrigens, wer gibt nun Petroleumderivate auf oder in seinen Körper? Kokosöl ist ein lebendes Nahrungsmittel und stimuliert zudem noch sexuelle Reize. Da Kokosnussöl auch viel Laurin-, Capryl- und Capronsäuren enthält, wirkt es Schimmelinfektionen entgegen und ist heilsam. Konsumieren Sie bei Schimmelinfektio- nen reichlich Kokosöl (2 bis 3 Löffel pro Tag) und tragen es auf in der Vagina und auf die Haut.

 

Massageöl

Kokosöl pur oder gemischt mit Cashew-, Oliven-, Mandel- oder Avokado-Öl bildet das ideale Massageöl. Wenn Sie Kokosöl pur benutzen, ist es unter 25°C fest und schmilzt während der Massage. Möchten Sie es lieber immer flüssig? Mischen Sie es dann mit oben genannten Ölen und einigen Tropfen ätherischen Ölen von Lavendel, Kamille, Rosmarin, Rose, Bergamot oder Sandelholz: Mit diesen Mischungen genießen Sie Ihre Massage vollkommen. Einige Mischungen sind sogar köstlich zum Essen und Schlecken. Vorsicht: Einige ätherische Öle können bei einigen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.

 

Zahnpasta

 

Kokosöl verfügt über eine starke antibakterielle, antivirale und antischimmel Wirkung. Demzufolge gibt es nichts Besseres und Natürlicheres als damit Ihre Zähne zu putzen. Zähneput zen mit Kokosöl kann Karies um 80% vorbeugen, so Dr. J. Kabara. Wenn Sie dem Kokosöl etwas ätherisches Öl in Ihrem bevorzugtem Geschmack und Duft hinzufügen, werden Ihnen Ihre Zähne und Ihr Partner es danken. Viele Zahnpasten enthalten große Mengen ‚unver ständliche’ Bestandteile, die Sie besser nicht in Ihren Mund bringen sollten. Sogar zahlreiche ‚natürliche’ Zahnpasten enthalten eine Menge Sorbitol zur Camouflage der schlechten Bestandteile. Selbstverständlich ist Kokosöl auch als Lippenbalsam ideal.

 

Das Haar


In Indien und auf den Philippinen weiß man schon lange, dass Kokosnussöl hervorragend für das Haar ist. Es ist der perfekte HaarConditioner. Es gibt Ihrem Haar seinen natürlichen Glanz zurück.

Eine Studie verglich die Effekte von Kokosnussöl, Sonnenblumenöl und Mineralöl (Petroleumderivate) bei der Behandlung von beschädigtem und unbeschädigtem Haar.
Kokosnussöl konnte den Eiweißverlust von unbeschädigtem und beschädigtem Haar besser beschränken als Sonnenblumenöl oder Mineralöl. Die Untersu
cher schlussfolgerten, dass die besonders kleinen Moleküle von Kokosnussöl einfacher und tiefer in den Haarschaft eindringen können. (97) Joke, Heilpraktikerin, reibt wöchentlich die nassen Haarspitzen ihrer kleinen Tochter mit Nativem Kokosöl Extra ein, um dem Haar den natürlichen Glanz zu verleihen und gegen Austrocknen und extreme Verschmutzung zu schützen. In erster Linie ist natürlich eine gesunde und ausgewogene Ernährung, angereichert mit Kokosöl und et- was Omega 3/6/9, der beste Weg zur Ver- besserung Ihrer Haut und Haare. Schönheit kommt zuerst von Innen heraus! Besonders gut fürs Haar sind Weizenkeime. Weizenkeime enthalten viel Kieselsäure (Silizium) und nahezu alle B-Vitamine für kräftiges Haar. Wenn Sie Kokosöl auch außen benutzen, verstärken Sie die Wirkung auf ganz natürliche Weise. In tropischen Ländern trägt man es meistens vor der Haarwäsche auf. Kokosnussöl scheint bei einigen Personen auch bei Schuppen, Schilfern und Läusen gut zu wirken. Anwendung vor oder nach dem Waschen. Kokosöl kann auch zur Entfernung von Warzen und Nagelschimmel angewandt werden. Kokosöl zusammen in einer Lösung von gepresstem Knoblauch und etwas Tea-Tree-Öl kann die Wirkung verstärken. Tragen Sie es täglich 3 bis 4 Mal auf, zusammen mit Cocos während der Mahlzeiten, 2 bis 4 Monate lang... und die Warzen und Nagelschimmel werden verschwinden. Auch bei Tieren erhält das Fell mehr Glanz durch Kokosnussöl, vor allem bei Pferden. 

 

Das natürliche Deodorant

 

Kokosnussöl ist auch das ideale Deodorant. Die Bakterien, die dem Schweiß seinen Ge- ruch verleihen, werden durch die Capron-, Capryl-, und Laurinsäuren im Nativen Kokos- nussöl abgetötet. Wenn noch etwas ätherisches Öl von Thymian, Rosmarin, Tea Tree oder Salbei hinzugefügt wird, verstärkt sich die antibakterielle Wirkung zur Vorbeugung von Gerüchen.

 

Natives Kokosöl Extra in der Küche - Sehr stabil und 0% Transfette

 

Da es in der Hauptsache gesättigte Fette (GFS) enthält, wird Kokosöl bei Zimmertemperatur nicht so schnell ranzig. Ebenso wenig verändert sich die Struktur bei hohen Temperaturen. Es ist ideal zum Backen, Braten, Rührbraten im Wok und zum Frittieren. Warum? Kokosöl enthält 92% gesunde gesättigte Fette (GFS) mit nur maximal 2% mehrfach ungesät- tigten Fettsäuren (MUFS). Hierdurch ist Kokosöl 300 Mal weniger für Oxidation empfänglich als beispielsweise Leinsamenöl und 5 Mal weniger als Olivenöl. Kokosöl ist ungekühlt zwei Jahre lang gut haltbar, ohne ranzig zu werden. Es kann auf hohen Temperaturen erwärmt werden, dies mehrere Male hintereinander, ohne dass sich Transfette und Freie Radikale bilden. (31) Cherie und John Calblom, und Michael Mahaffey, Autoren des Buches ‚The complete cancer cleanse’, raten in ihrem Buch ausdrücklich an, mit Extra Nativem Kokosöl zu kochen, da ihrer Überzeugung nach, Kokosöl das stabilste Öl aller pfl anzlichen Öle ist.’ (34) Auch Udo Erasmus betrachtet Natives Kokosöl Extra als das beste Fett zum erhitzen. Natives Kokosöl Extra enthält 0% Transfette. Es ist die perfekte Lösung, den sehr ungesunden Transfetten in Ihrer eigenen Küche vorzubeugen. Würden viele Fabrikanten von bearbeiteten Produkten ihr raffi niertes und hydrogenisiertes pfl anzliche Öl durch Natives Kokosöl Extra ersetzen, dann wären die Menschen gesunder und schöner.

Nur Natives Kokosöl Extra von biologischer Qualität. Es ist wichtig, nur biologisches unraffiniertes, ungehärtetes Kokosöl, ohne Geruchsentzug auszuwählen. Die meisten Kokosöle sind leider raffiniert, geblichen und wurden einem Geruchsentzug unterzogen. Entscheiden Sie sich ausschließlich für Natives Kokosöl Extra von biologischer Qualität, das noch nach Kokosnuss duftet.

 

Gesunde Fritten und gesund Frittieren? Nur mit Nativem Kokosöl Extra und nichts Anderes!

 

Alle großen Marken verkaufen billige Frittieröle, die leider jedoch äußerst ungesund sind: Raffinierte pflanzliche Öle, Öle mit Geruchsentzug, gehärtete pflanzliche Öle oder gehärtete tierische Fette. Damit backen, braten und frittieren die meisten Menschen, und auch Fabrikanten von Kuchen und Keksen benutzen diese billigen, raffi nierten Öle.
Derartige Öle stören unsere Körperfunktionen.
Sobald eine Fritte verzehrt wird, wird es für die Zellmembranen und unsere Vitalität bedenklich. Nach 7 oder 11 Mal sind diese Fette explosiv schädlich geworden und sogar die Fabrikanten finden, dass man damit nicht mehr frittieren darf. Glücklicherweise gibt es einen Weg zu gesunden Fritten, die obendrein wahrscheinlich auch die leckersten Fritten sind, die Sie je gegessen haben. Die Fritten, frittiert in Nativem Koko
söl Extra, sind sehr gesund und haben einen überraschend milden Geschmack. Natives Kokosöl Extra ist ein sehr gesundes Öl, das seine gesunden Eigenschaf- ten behält und bei Erhitzung nicht schädlich wird! Dieses Öl kann bei regelmäßigem Filtern theore- tisch endlos benutzt werden. Doch wird emp fohlen, es nach 2 Jahren auszuwechseln. Der Frittiertopf muss nach Gebrauch abgedeckt werden. Anmerkung: Benutzen Sie NIE Öle mit Geruchsentzug, gehärtetes, teilweise gehärtetes oder raffi niertes Kokosfett, sonder NUR Nativ Extra! Das Kokosaroma geht größtenteils verloren und die Fritten erhalten einen besonders milden Geschmack, den nur Natives Kokosöl Extra geben kann.

 

Das am besten geeignete Back-, Brat-Wok- und Frittieröl?

 

                     
        % gesättigt   % einfach   % mehrfach    
  Ein ausgezeichnetes Produkt! Die einzigen stabilen Öle zum Frittieren - erst nach 2 Jahren müssen sie ausgetauscht werden - regelmäßig filtern - hervorragend zum Frittieren, Braten und Rührbraten im Wok  
    Natives Kokosöl Extra   92   6   2    
    Natives Palmenkernöl Extra   85   13   2    
                     
  Sehr gute Alternativen: 7 bis 10 Mal Frittieren
Sehr gut für einmaliges Braten und Rührbraten 
 
    Native Kakaobutter Extra   59   39   2    
    Nicht gehärtetes Schweinefett   59   38   3    
    Nicht gehärtetes Schafsfett   52   45   3    
    Geklärte Butter (Ghee)   63   31   6    
    Babassu, Capu Assu und Sheabutter                
                     
  Gute Alternativen: weniger gut für wiederholtes Frittieren, wohl aber gut zum einmaligen Braten und Rührbraten   
    Natives Rotes Palmenöl Extra   50   40   10    
    Nicht gehärtetes Schweinefett   55   34   11    
    Nicht gehärtetes Gänsefett   33   56   11    
    Natives Cashew-Öl Extra   20   73   7    
    Natives Olivenöl Extra   16   76   8    
    Natives Macadamia-Öl Extra   12   71   7    
    Natives Avokado-Öl Extra   20   70   10    
    Natives Sesamöl Extra **   13   42   45    
    Speziales* Sonnenblumenöl   10   81   9    
    Speziales* Safloröl   8   80   12    
                     
 

* Hybridsorten mit wenig mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) und vielen einfach ungesättigten Fettsäuren (EUFS) müssen Nativ Extra sein.
** enthält Sesamin, das die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) recht gut schützt.

 
                     

 

Allgemeine Regeln für Back- und Bratöle

 

Gesundes gesättigtes Fett (EUFS/MUFS): sehr gut geeignet zum Erhitzen, sogar mehrmals. Die Eigenschaften bleiben bei Erhitzung erhalten. Einfach ungesättigt (EUFS): geeignet zum Erhitzen, lieber nicht mehrmals. Mehrfach ungesättigt (MUFS): nicht geeignet zum Erhitzen, sicherlich nicht mehrmals. Diese Öle oxidieren und werden bei Wärme, Licht und Sauerstoff schädlich. Auch der Rauchpunkt des Bratöls ist wichtig. Sobald das Öl zu rauchen beginnt, wird es äußerst schädlich. Rauchendes Öl ist ungesund. Der scharfe Geruch von rauchendem, verbranntem Fett wird Acrolein genannt. Acrolein verursacht Irritation und einen höheren Druck auf den Luftwe gen und senkt ebenso den Atemrythmus. Da ich jedoch immer empfehle, nie über 180°C zu erhitzen, spielt dies eine geringere Rolle. Höhere Temperaturen sind nicht nur ungesund für das Fett, sondern auch für das Nahrungsmittel selbst. So entstehen bei hohen Temperaturen zum Beispiel heterozyklische Amine (schädliche Eiweiße) in der Nahrung. So ist auch Rührbraten im Wok bei hohen Temperaturen schädlich für das Fett und für das Nahrungsmittel.

Der Rauchpunkt unterscheidet sich je nach Qualität und Art des Öls. Je niedriger der Säuregrad, desto höher der Rauchpunkt. Je besser die Qualität des Öls, desto höher wird der Rauchpunkt sein. So kann der Rauchpunkt von Nativem Olivenöl Extra zwischen 139 und 207°C liegen.

Selbstverständlich sind Öle nur geeignet, wenn sie Nativ Extra sind (siehe Nachteile von raffi nierten Ölen): Nicht gehärtete, nicht raffinierte, nicht geblichene Öle und Öle ohne Geruchs entzug – also Öle, die keiner Veränderung unterzogen worden sind. Weiterhin nur biologische Öle, da vor allem in Fetten Pestizide, Herbizide, Antibiotika, PCBs usw. gespeichert werden.

 

                 
  Häufig benutzte, wohl aber schlechte Back- und Bratfette und Back- und Bratöle sind:  
        Gesättigt    Einfach  MUFS  
                 
  Schlecht zum Erhitzen
           
    Arachidöl   19   51 30  
    Raps-(Kohl-)Samenöl(Canola)   9   61 30  
                 
  Noch schlechter zum Erhitzen            
    Maisöl   17   24 59  
    Sojaöl   14   28 58  
                 
  Am schlechtesten zum Erhitzen            
    Sonnenblumenöl (normales)   11   21 67  
    Safloröl (normales)   12   13 75  
                 
  Diese Öle enthalten zu viel MUFS und werden gleich bei Erhitzung schädlich.
Unraffiniert sind diese Öle hervorragend zur Anwendung in kaltem Zustand - und wirklich nur in kaltem Zustand!
 
                 

 

Nahezu alle Frittieröle, die speziell zum Frittieren verkauft werden, sind sogar in kaltem Zustand für unsere Gesundheit schädlich (sie sind nämlich raffiniert), sie enthalten meistens Transfette und werden bei Erhitzung noch schädlicher (Oxidation), was auch auf der Verpakkung steht! Die meisten Fabrikanten wissen es selbst (nicht).

 

Backen, Braten, Rührbraten im Wok und Frittieren verursachen die chädlichen Freien Radikalen in den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS)

 

Die Freien Radikalen sind aggressive Stoffe, die uns altern lassen und mitverantwortlich sind für die meisten Wohlstandskrankheiten. Der Grund, warum Freie Radikale so gefährlich sind, erklärt sich darin, dass sie ein ungepaartes Elektron besitzen. Dies ist chemisch betrachtet eine sehr unstabile Situation: Sie probieren ein Elektron bei einem anderen Molekül zu ‚stehlen’, um das Elektron zu ‚paaren’. Das bietet eine viel stabilere Situation. Leider wird das Molekül, dem ein Elektron gestohlen worden ist, seinerseits zum unstabilen Freien Radikalen. Freie Radikale setzen auf diese Weise eine Kettenreaktion in unserem Körper in Gang und fügen den wertvollen Eiweißen, DNA und RNA Schaden zu. Es entstehen Falten, und Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Parkinson, Arthritis, Herz- und Kreislaufkrankheiten. Da diese Freien Radikalen durch Erhitzung äußerst aktiv und aggressiv werden, stellt die Erhitzung von Nah rungsmitteln in manchen Fällen eine wichtige Ursache der Bildung und Aufnahme von Freien Radikalen dar.

Wie kann dem vorgebeugt werden? Freie Radikale greifen sehr schnell (raffi nierte) MUFS an, bekommen jedoch kaum oder kei- nen Griff auf die stabilen, gesättigten Fette (GFS). Daher ist es erforderlich, nur stabile Fette zu erhitzen, vorzugsweise gesättigte Fette (GFS) (Kokos und Palmenkernöl) oder als zweite Mög lichkeit einfach ungesättigte Fette oder Öle (EUFS), z.B. Olivenöl, nie mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS), z.B. Soja-, Arachid- oder Sonnenblumenöl. Licht, Sauerstoff und vor allem Wärme sind für mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) verhängnisvoll, bestimmt dann, wenn sie Temperaturen wie beim Backen, Braten, Rührbraten oder Frittieren ausgesetzt sind. Bei der Erhitzung von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) entstehen zahlreiche ther- molytische- und oxydative Reaktionen. So entstehen Abfallprodukte, wie oxidierte Sterole, oxidierte Fettsäuren, Peroxyde, schädliche Kohlenwasserstoffe und aromatische Verbindun- gen (zum Beispiel PAK). Es entsteht folglich eine Kettenreaktion von Freien Radikalen. OzonInduzierte reaktive Freie Radikale können mit Sulphydrylgruppen von Eiweißen wie auch mit ungesättigten Fettsäuren (EUFS/ MUFS) reagieren und haben dann eine äußerst destruktive Auswirkung auf die Zellwände. 

 

Erhitzung verändert die Lebensmittel

 

Erhitzung verursacht chemische Veränderungen sowohl im Öl und im Fett, mit dem wir braten und backen, als auch in den Lebensmitteln. S. Schaeffer schrieb es in ihrem Buch ‚Instinctive nutrition’, dass beim Kochen einer Kartoffel 400 bekannte und unbekannte Stoffe entstehen. Veränderungen sind sehr gut verständlich, wenn wir ein Maiskorn erhitzen und es entsteht Popkorn. Hinzu kommt, dass Vitamine und andere pflanzliche Stoffe teilweise verloren gehen, was die Nahrungsmittel noch zusätzlich schwächt, um sich vor Freien Radikalen zur Wehr zu setzen. Daher ist es vom Ernährungsstandpunkt aus betrachtet nicht zu empfehlen, aufgewärmte Mahlzeiten zu verspeisen. Diese Überreste liefern Kalorien, schenken jedoch keine Vitalität. Im Gegenteil. Die Nährstoffe sind teilweise verloren ge gangen und im Essen befi nden sich wahrscheinlich große Mengen an Freien Radikalen, ganz zu schweigen von den Bakterien, die in solchen Resten ihren Freiraum bekommen.

 

Hohe Temperaturen bilden Acrylamide
Wie nehmen wir weniger Acrylamide zu uns?

 

Nahrung, reich an Stärke und sicher an Zuckern, reagiert bei hohen Temperaturen mit Ei weißen. Bei dieser so genannten ‚Maillard-Reaktion’ entstehen Verbindungen zwischen den Zuckermolekülen und Eiweißen: Acrylamide. Acrylamide fördern den Alterungsprozess, sind in hohen Dosierungen krebserregend, greifen die Nerven an und machen unfruchtbar.

Wie reduzieren wir die Entstehung von Acrylamiden?

  1. Testserien in Schweden, England und Amerika haben gezeigt, dass die Maillard-Reaktion häufiger bei hohen Temperaturen, wie beim Grillen, Braten, Backen, Rösten, Toasten, beim Barbecue und Frittieren erfolgt. Je höher die Temperatur, desto mehr Acrylamide entstehen.
  2. Worin kommen diese störenden Stoffe vor? Eine Studie in Belgien ergab eine grobe Werteskala: l: Chips und Tortillas (500 und mehr), Spekulatius, Honigkuchen, Popcorn, Cornflakes, Frühstücksgetreide, Müsli, Kekse, Kuchen und Kaffee (zwischen 200 und 400), Fritten und Bitterschokolade (150, was relativ wenig ist).
  3. Hausgemachte Fritten geben weniger Anlass zur Bildung von Acrylamid als gekaufte Fritten, da oft Zucker hinzugefügt worden ist, was wiederum die Bildung von Acrylamid fördert. Aus Testen ergab sich, dass der Acrylamid-Gehalt von Fritten variieren kann. In den Niederlanden wird zur Reduzierung von Acrylamid in Fritten folgender Rat erteilt: Lassen Sie sie nicht braun sondern goldgelb werden, frittieren Sie bei Temperaturen unter 180°C, garen Sie sie nicht in der Mikrowelle vor und gebrauchen Sie keine aus- getriebenen Kartoffeln.
  4. In der Industrie entstehen Acrylamide bei der Produktion von Plastik (benutzen Sie also weniger Plastikgegenstände). Sie werden bei der Trinkwasserbehandlung benutzt (trinken Sie also Brunnenwasser aus Glasfl aschen) und schließlich befinden sie sich in Pestiziden, in manchen Fällen in Mischungen von 25 bis 30%. Sie verhindern, dass Pestizide flüchtig werden und fördern eine schnelle Haftung an gespritztes Gemüse, Getreide oder Obst (igitt, Monsan to). Ich bin davon überzeugt, dass Bio-Fritten sowie die biologische Version dieser genannten Produkte schon allein aus diesen Gründen weniger Acrylamide enthalten.
  5. 5. Auch das Triebmittel Ammoniumbikarbonat, wie es in Honigkuchen gebraucht wird, steigert die Bildung von Acrylamid bei Erhitzung.

Schlussfolgerung: Machen Sie die Bio-Fritten selbst, backen und braten Sie mit biologischem Nativen Kokosöl Extra und erhitzen Sie es nie über 180°C.

Eine langsam arbeitende Schilddrüse Kokosnussöl steigert den Energiepegel

 

Eine langsam arbeitende Schilddrüse ist wahrscheinlich die wichtigste Ursache von Schwerleibigkeit bei Frauen. Die Verminderung der Aktivität der Schilddrüse wird bei Tieren übrigens zur Fettmästung gebraucht. (94) Übergewicht, kalte Hände und Füße, eine niedrigere Körper temperatur, Konstipation, Energiemangel, verringerter Sexualtrieb, Allergien und chronische Müdigkeit sind mögliche Folgen einer schlecht funktionierenden Schilddrüse. Aus Tierversuchen hat sich ergeben, dass Laurinsäure die Verbrennung stimuliert, und dass sie die Körpertemperatur ansteigen lässt. Das bedeutet, dass die Schilddrüse aktiviert wird. Dies könnte ein wichtiges Hilfsmittel für Menschen mit einer langsam arbeitenden Schild- drüse sein. Kokosnussöl ist der reichste Brunnen an Laurinsäure und steigert hierdurch den Energiepegel und hilft dem Körper, mehr Kalorien zu verbrennen (der Thermogenese-Effekt). (83, 84) Mit anderen Worten: Kokosnussöl hilft Ihrem Körper, mehr Energie zu produzieren. Die Anfuhr von Jod aus Meeresalgen und Bewegung an frischer Luft haben mit Kokosnussöl eine synergetische Wirkung. Beide sorgen für eine aktivere Schilddrüse.

 

Frauen, Vorsicht geboten!

 

Übertriebener Verzehr von Sojaprodukten – die reich an Isoflavonen sind - können zu einer langsam arbeitenden Schilddrüse beitragen. Dies wurde unter anderem bei Kindern festgestellt, die große Mengen Sojaprodukte aßen. (95) Schon 30g Sojaprodukte pro Tag verursachten bei einigen Erwachsenen eine langsamer arbeitende Schilddrüse. (96) Nach Dr. D. Sheehan und Dr. D. Doerge sind es die Isoflavonen (pflanzliche Östrogene) in Soja, die den Aufbau des Schilddrüsenhormons unterdrücken können (National Center for Toxicological Research). Schilddrüseprobleme kommen in Asien häufiger vor als bei uns. Der Sojakonsum in Japan beträgt durchschnittlich 30g und in China 10g pro Tag. Also: Sagen Sie ‚Ja’ zu Soja, aber gebrauchen Sie es mit Maßen. Soja ist ein Nebennahrungsmittel, kein Hauptnahrungsmittel. Soja enthält auch Phytate, wodurch wir weniger Mineralien aufnehmen, sie enthalten Antitrypsine, die die Eiweißverdauung erschweren, und sie enthalten viel Isoflavone (Genistein und Daidzein), die in kleinen Mengen eine positive Wirkung haben, in großen Mengen jedoch die Schilddrüse verlangsamen.
Auch übermäßiger Konsum von ganzem oder gebrochenem Flachssamen (Leinsamen), Leinsamenöl mit zugefügten Leinsamenteilchen (nicht pures Leinsamenöl), Erdnüsse und Pinienkerne können genau wie Fluoride und Quecksilber eine unterdrückende Wirkung auf die Schilddrüse ausüben.

 

Eine langsam arbeitende Schilddrüse,  Vorsicht mit zu viel MUFS

 

Zu viel mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) unterdrücken die Freigabe der Schilddrüsenhormone. Seit 1950 ist bekannt, dass ein Übermaß an mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) den Metabolismus verlangsamt und die Ursache von einer langsam arbeitenden Schilddrüse sein kann. Auch der Östrogenspiegel kann ansteigen und die Progesteron- und Pregnenolonspiegel können sinken. (94) Zu viel MUFS können die Funktion unserer Ener giezentralen in den Zellen (die Mitochondrien) verringern: dies durch die unterdrückende Wirkung von bestimmten Enzymen und ein Mangel an Antioxidanten, infolge einer übertrie benen Oxidation der empfindlichen MUFS. Hinzu kommt, dass je mehr MUFS wir zu uns nehmen, umso schlechter reagieren die Zellen auf die Schilddrüsenhormone. (132)

 

Eine langsam arbeitende Schilddrüse zu viel Cholesterin und zu viel Homozystein 

 

Eine langsam arbeitende Schilddrüse kann der Grund für zu viel Homozystein im Blut sein. Denn eine langsam arbeitende Schilddrüse nimmt weniger Vitamin B auf. Ein Mangel an Vitamin B verursacht höhere Homozysteinspiegel. Ein hoher Homozysteinspiegel bedeutet einen höheren Risikofaktor für Herz- und Kreislaufkrankheiten. Seit 1930 ist auch bekannt, dass eine langsam arbeitende Schilddrüse ebenso den Cholesteringehalt ansteigen lässt, und dass die Aktivierung der Schilddrüse den Cholesteringehalt senken kann. Der Grund dafür ist, dass die Schilddrüse das Cholesterin zur Bildung von Hormonen und Gallensäuren stimuliert. (132)

 

Kokosöl und seine MCT-Fette für alle, die gern abnehmen wollen

 

Die mittellangen Fettsäuren (MCT-Fette) in Kokos verschaffen mehr Energie als die langen Fett- säureketten (LCT-Fette). MCT-Fette werden auch viel schneller abgebaut als LCT-Fette, (83, 84) was einen doppelten Vorteil mit sich bringt: Mehr Energie und weniger Fettspeicherung – ideal für Gewichtsverlust oder ein besseres Muskel-/Fettverhältnis. Aus einer Untersuchung an Menschen hat sich herausgestellt, dass MCT-Fette den Metabolismus um 12% stei gern können, dies im Gegensatz zu 4% durch LCT-Fette. Das sind großartige Neuigkeiten für Menschen, die gern abnehmen möchten sowie für Menschen mit einer langsam arbeitenden Schilddrüse (108). LCT-Fette, wie Arachid- und Sesamöl, werden schneller als Fette gespei- chert und werden durch Oxidation schneller ranzig. Ranzige Fette verursachen Schäden an den Zellmembranen. Hierdurch unterdrücken sie die Umsetzung des T4-Schilddrüsenhor- mons in das aktivere T3-Schilddrüsenhormon, was sich in einer langsam arbeitenden Schild- drüse äußert (94). MCT-Fette aus Kokos tun dies nicht. Dr. R. Peat, Hormonspezialist empfehlt bei Schilddrüsenproblemen die Anwendung von Kokosnussöl, Nativem Olivenöl Extra und Butter. Die Schilddrüse braucht auch ausreichend Vitamin A, das der Körper aus genügend Carotinoiden aus dem Roten Palmenöl risikolos aufbauen kann.

 

Gewichtsverlust mit MCT-Fetten aus Nativem Kokosöl Extra

 

Aus der Viehzucht-Industrie wissen wir, dass es schwierig ist, Tiere anhand von MCT-Fetten (Kokosöl) fett zu mästen. Wenn wir es mit sowohl LCT-Fetten als auch mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) (aus z.B. Safloröl oder Fischöl) probieren, wird es schon einfacher gelingen. MCT-Fette werden nämlich schwierig als Fett gespeichert. Sie werden eher abgebaut und als Energie verbraucht. Wenn die Viehzucht-Industrie mageres Schweinefleisch wünscht, werden die Schweine in der letzten Phase mit gesättigten Fetten (GFS) gefüttert. Kokos ist der reichste Brunnen an gesättigten Fettsäuren (GFS). (90) Wenn man Tiere dahingegen fett mästen will, gelingt dies einfacher mit LCT-Fetten (langen Fettsäureketten), wie in Fischöl und tierischen Fetten.
Tiere mit einer Diät mit einem hohen Gehalt an MCT-Fetten speichern 60% weniger Fett als Tiere, die eine niedrigere Fettdiät mit denselben Kalorien erhalten. (92)
Mit anderen Worten: Eine fettarme Diät lässt Sie weniger abnehmen, als eine Diät mit ausreichend MCT-Fetten, denn MCT-Fette werden um vieles weniger gespeichert als LCT-Fette. Kokosnussöl ist der reichste Brunnen an MCT-Fetten. Amerikaner wissen das vielleicht noch nicht. Seit sie massenweise auf mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) übergegangen sind, sind sie zur schwerleibigsten Nation der Welt geworden. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) haben lange Fettsäureketten, die als Fette gespeichert werden, und da sie schwieriger abgebaut werden, werden sie erst an letzter Stelle als Energie verbraucht.


Reich an mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) sind:
Fischöl, Leinsamenöl, Nachtkerzenöl, Safloröl, Sonnenblumenöl, Sojaöl, Maisöl, Kürbiskernöl, Sesamöl, etc. ...

Reich an LCT-Fetten (lange Fettsäureketten) sind:
Fette von tierischem Ursprung und Butter (sie enthalten vor allem gesättigte Fette (GFS), Olivenöl, Canola- oder Rapssamenöl (sie enthalten reichlich einfach ungesättigte Fette (EUFS) und selbstverständlich alle oben genannten mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS): Fischöl, Nachtkerzenöl, Leinsamenöl, Sojaöl,

alt
Elektromagneti- sche Energie aus 1 Tropfen Nativem Kokosöl Extra

Sonnenblumenöl, Safloröl, Maisöl, Erdnussöl (Arachid) usw.

 

Mehr Energie und eine gesteigerte Verbren- nung mit MCT-Fetten aus dem Kokosöl

 

Eine Studie zeigt, dass MCT-Fette bei Männern den Metabolismus (Verbrennung) um 12% steigern, wohingegen LCT-Fette ihn nur um 4% erhöhen. Dies bedeutet, dass mehr Energie produziert wird und mehr Kalorien mit den MCT-Fetten aus Kokosöl verbrannt werden. Das ist gut für Ihr Gewicht und Ihre Vitalität. Untersucher bestätigten, dass, wenn LCT-Fette (z.B. Sonnenblumenöl und Olivenöl) in den Essgewohnheiten durch MCT-Fette ersetzt werden, dies auf lange Sicht eine Gewichtsverminderung mit sich bringen wird. (93)

 

Abnehmen mit MCT-Fetten aus Kokosöl

 

Von Kokosöl können wir behaupten, dass es hilft, einige Kilos abzunehmen oder weniger schnell zuzunehmen.

  1. MCT-Fette enthalten 10% weniger Kalorien als andere Fette.
Im Allgemeinen wird gesagt, dass alle Fette 9,2 Kalorien pro Gramm enthalten (z.B. Olivenöl oder Butter). Doch dies stimmt nicht ganz. MCT-Fette in Kokosöl enthalten nur 8,3 Kalorien pro Gramm; das ist 10% weniger. Was bedeutet dies theoretisch? In einer Diät mit 2000 Kalorien mit 30% Fett stammen somit 600 Kalorien aus Fetten. Wenn es vollständig aus den MCT-Fetten stammt, würde es bedeuten, dass man nur 540 Kalorien aufnimmt (60 Kcal/Tag). Wenn wir dies mit 365 Tagen vervielfachen, ergibt sich eine Kalorieneinsparung von 21 900
Kcal. Das sind fast 3 Kg Fett, oder 8 bis 10 Kg an Körpergewicht. Praktisch betrachtet könnte dies bedeuten, dass wenn wir 30% unserer Fette durch Kokosöl ersetzen, dies eine Einsparung von 2 bis 3 Kg Körpergewicht pro Jahr beinhaltet. Für viele Menschen sind gerade das die Kilos, mit denen sie jedes Jahr zu kämpfen haben.
2. MCT-Fette werden weniger schnell gespeichert und eher verbrannt.
Was wir zu viel essen, wird gespeichert. Darüber sind wir uns alle einig. Jedoch nicht alle Nahrungsstoffe werden in gleicher Weise einfach gespeichert. MCT-Fette aus Kokosöl werden nämlich eher als Energie verbraucht. Der Effekt vom Abnehmen durch Kokosöl wurde durch verschiedene Untersuchungen bewiesen. (25,26,27) Bedeutet dies, dass wenn wir einige Fette durch Kokosöl ersetzen, wir einfacher abnehmen werden? Ja. Und es gibt noch mehr gute Botschaften:
Ein umfassender Bericht aus 2002 von Marie-Pierre St-Onge und Peter Jones der McGill Uni-versität, Quebec, Kanada, behandelte das Thema, wie man mit MCT-Fetten Obesitas in den Griff bekommen kann. (5) Die Autoren untersuchten 30 Studien und schlussfolgerten, dass positive Effekte von MCT-Fetten auf den Metabolismus, auf das Sättigungsgefühl sowie auf das Körpergewicht und Körperfett festgestellt werden können. In den meisten Untersuchungen zeigte sich ein erhöhter Metabolismus (mehr Energie und eine höhere Verbrennung) nach der Einnahme von 30 bis 40 % MCT-Fetten in Kokosöl. In Spanien gelangte man 1998 zur Schlussfolgerung, dass Kokosöl die Fettreserven von Ratten verringerte.
 
     
 
Natives Kokosöl Extra und Ihr Gewicht:  
  1. Kokosöl enthält im Verhältnis weniger Kalorien als andere Fette.
  2. Kokosöl wird hauptsächlich als Energie verbraucht.
  3. Kokosöl wird kaum als Fett gespeichert.
  4. Kokosöl sorgt für eine höhere Wärmeproduktion (Thermogenesis).
  5. Kokosöl sorgt für eine höhere Kalorienverbrennung (durch einen erhöhten Metabolismus).
  6. Kokosöl fördert auch die schnellere Verbrennung der anderen Fette. (28)
 

 

Kokosöl und Fastenkuren

 

Ein niederländischer Meister im Fechtsport und Yoga lebt von rohen Nahrungsmitteln. Er hat besonders viel Energie, ist gesund und befindet sich im Gleichgewicht. Ein Mal pro Jahr unterzieht er sich einer 2-wöchigen Fastenkur mit aus dem Pineo-Gebirge entspringenden Quellwasser und Kokosöl. Dies reinigt seinen Körper und Geist, hält seinen Körper straff und verschafft ihm mehr spirituellen Reichtum. Woraus besteht diese Kur?
1 bis 2 Liter Brunnenwasser pro Tag – zu Beginn 2 Liter und danach etwas weniger und - 3 Esslöffel Kokosöl pro Tag als Fastenmahlzeit, die er gut im Mond rollen lässt. Weiter nichts. Dies ist genauso einfach wie wenig essen und verschafft dem Körper die Möglichkeit, sich selbst zu heilen und ins Gleichgewicht zu bringen. Das Tierreich bietet wunderbare Beispiele an Fastenzeiten.

 

Für eine bessere Gewichtskontrolle ersetzen Sie einen Teil Zucker in Ihrer Diät durch Kokosöl

 

Je mehr Kohlenhydrate (Brot, Pasta, Kartoffeln) und Zucker Sie durch Natives Kokosöl Extra ersetzen, desto weniger Schwankungen werden Sie in Ihrem Blutzuckerspiegel erfahren!
Das bedeutet ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl, weniger Hungeranfälle zwischen den Mahlzeiten, weniger Hunger bei den folgenden Mahlzeiten und somit eine bessere Gewichts kontrolle.
Es ist ganz einfach: Ersetzen Sie Kohlenhydrate und Zucker morgens, mittags und abends durch 1 Dessertlöffel, vorzugsweise 1 Esslöffel, Kokosöl. Fertig!

 

Kokosöl - die geheime Zutat in Ihrer Eiweißdiät

 

Kein Zucker, wenig Kohlenhydrate, mehr Eiweiße und ausreichend Fett sind für den Erfolg einer Eiweißdiät unerlässlich. Vor allem kurze Zuckerketten erhöhen schnell den Blutzucker- spiegel, der manchmal von einer Senkung des Blutzuckerspiegels mit erneutem Hungergefühl gefolgt wird. Derartige Schwankungen müssen wir also vermeiden. Eiweiße nehmen keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Kokosöl reduziert eventuelle Schwankungen im Blutzukkerspiegel und sorgt dafür, dass Sie weniger Hungeranfällen zwischen den Mahlzeiten unterliegen. Kokosöl sorgt auch schneller dafür, dass Sie mit einem guten Sättigungsgefühl den Tisch verlassen, es erhöht Ihren Energiepegel und die Verbrennungsgeschwindigkeit. Darum ist Kokosöl die geheime Zutat, die Ihrer Eiweißdiät größeren Erfolg verspricht. Fügen Sie Ihren Mahlzeiten Kokosöl hinzu und es wird Ihnen helfen, sich zwischendurch nicht zu überessen und Snacks zu vermeiden! Geben Sie zu Ihrer Eiweißdiät morgens, mittags und abends minimal einen Dessertlöffel, vorzugsweise einen Esslöffel, Kokosöl. Dadurch werden Sie schneller und einfacher abnehmen!

 

Keine schnellen Kohlenhydrate, keine raffinierten Zucker in Ihrer Eiweißdiät, wohl aber Kokosöl

 

Alle gesunden und unraffinierten Fette, mit dem Vorzug für MCT-Fette aus Kokosöl, verstärken eine Eiweißdiät. Wenn Sie morgen erfahren, dass Sie durch Kokosöl weniger Schwankungen in Ihrem Blutzuckerspiegel und weniger Hungeranfälle haben, werden Sie sehen, dass Abnehmen ein Stück einfacher wird. Kokosöl vereinfacht Ihre Eiweißdiät, da durch die Hinzufügung von Kokosfetten an gesunde Kohlenhydrate, diese weniger oder kaum Einfluss auf Ihren Blutzuk kerspiegel ausüben (Hunger und Hungeranfälle), wodurch die Eiweißdiät ein Stück zugänglicher und einfacher wird. Kokosöl verschafft Ihrer Eiweißdiät größere Erfolgschancen.
Beim Verzehr von gesunden Kohlenhydraten fügen Sie etwas Kokosöl hinzu oder bereiten sie zu mit Kokosöl: kein Weißbrot, keine weißen Brötchen oder Baguette, wohl aber Pumpernickel- oder anderes Vollkornbrot mit Kokosöl bestrichen; keinen weißen Reis, wohl aber ungeschälten Reis (z.B. Basmati) mit einem Klecks Kokosöl; keine Cornflakes oder Rice Crispies, wohl aber Haferflocken; keinen weißen oder braunen Zucker, wohl aber (mit Maßen) Agave- oder Ge treidesirup; keine getrockneten Datteln, Feigen, Rosinen, Bananen, wohl aber Äpfel, Birnen, Pampelmusen; keine zuckerreiche Schokolade, wohl aber (mit Maßen) Schokolade mit 70%, oder besser noch mit 85% Kakao; keine Frit ten oder Kartoffelpüree, wohl aber (mit Maßen) Kartoffeln in der Schale; keine zuvor verarbeiteten Nahrungsmittel, sondern eine traditionelle Basi snahrung. Mit Kokos werden diese Kohlenhydrate in jeder Eiweißdiät zu gänglich. Auch Bio-Eier sind erlaubt, und beschränkt diverse Käsesorten 
(vorzugsweise roher Käse und Hüttenkäse).
Weiterhin wählen Sie bei einer Eiweißdiät alle gesunden eiweißrei chen Nahrungsmittel: diverse Hülsenfrüchte (Linsen, Azuki, Soja ...), eiweißreiches Gemüse, wie Brunnenkresse, Keime, Sojakeimlinge, Weizenkeime, Spinat, Spargel, Brokkoli, Salat; mäßig Pastinak, gekochte Karotten und Kürbis. Gebrauchen Sie verschwenderisch viele Kräuter. Eventuell, aber nicht notwendig, biologisches Hühner-, Schweine-, Rind- und Schafsfleisch, Wild und frischer kleiner Tiefseefisch. Vergessen Sie auch einige Nüsse nicht!

Tipp: Schnelle Zucker werden mit Kokos zu langsamen Zuckern!
Wussten Sie, dass wenn Sie schnellen Zuckern oder schnellen Kohlenhydraten gesunde Fette hinzufügen, diese zu langsamen Zuckern und langsamen Kohlenhydraten werden? Der Grund dafür ist, dass Fett die Verdauung verlangsamt und dafür sorgt, dass schnelle Zucker langsamer abgegeben werden - ein guter Tipp, wenn Sie sich einmal gehen lassen wollen, ohne dass Sie in Hungeranfälle zu verfallen brauchen!!!
Achtung: Ich bin prinzipiell gegen alle chemischen und künstlichen Süßstoffe. Sie nehmen kei- nen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, schaden aber ernsthaft Ihrer Gesundheit. Eine Eiweißdi ät mit chemischen Süßstoffen ist vergleichbar mit dem Rauchen bei einer Diät. Sie verhindern die Aufnahme von gesunden Stoffen, sie wirken laxierend und sorgen für Mundgeruch. Sie werden abnehmen, jedoch nicht gesünder. Das ist bestimmt nicht Ihre Absicht. Es wäre auc
h sehr unvernünftig.

 

Kokosöl hilft, Ihr Gewicht zu verlieren. Und löst eine ganze Menge Gesundheitsprobleme

 

Kokosöl hilft Ihnen, schlank, gesund und voller Lebensenergie zu sein. Kokosöl ist ein schnell abbaubares Fett, dass für mehr Energie und weniger Fettspeicherung sorgt. Weiterhin sollen, nach Dr. Robert Atkins, 20% der Menschen mit seiner Atkins-Diät nicht abnehmen, wenn eine Schimmelinfektion im Darm vorliegt. Kokos hilft, Schimmelinfektionen entgegenzuwirken, es lässt Schimmelinfektionen verschwinden und verstärkt Ihre Abwehrkräfte. Kokos tut Ihnen gut... weiterhin hilft Kokosöl bei vielen Magen- und Darmproblemen, geht Viren und Bakterien zu Leibe und stimuliert die Schilddrüse. Kokosöl verschafft Ihnen eine zarte Haut und ein gesteigertes Libido.

 

‚Fett fördert die Testosteronproduktion, das wichtigste Muskelaufbauende Hormon.’ ‚Die Waschbrett-Diät’, laut David Zinczenko und Ted Spiker. Ohne Testosteron kein Libido bei sowohl Männern als auch bei Frauen.

 

Abnehmen
‚Wenn der Körper lange Zeit auf eine fettarme Diät gesetzt worden ist, stoppt der Gewichts verlust’, so Dr. und Epidemiologe W. Willet. Im ‚Int. Journal of Obesity’ gelangten die Untersucher von Brigham, Boston und der Havard School zur Schlussfolgerung, dass man bei einer fettarmen Diät (20% Fett) weniger abnimmt, als bei einer Diät, bei der 35% aus Fetten stammt. Schlussfolgerung: Ohne ausreichend gesunde Fette gibt es keinen gesunden, schlanken Körper.

Die Kokosöldiät: Essen Sie gesundes Fett, und Sie verlieren Fett

 

Die Kokosöldiät bringt Sie zurück auf die Spur, wie die Natur es sich gewünscht hat - traditionelle Basisernährung mit genügend gesunden Fetten. Sie werden merken, dass die Stunden ohne Hungeranfälle vorbei gehen, dass der Blutzuckerspiegel unter Kontrolle ist, und dass Hunger nach der Mahlzeit verschwindet, dies wegen dem Sättigungsgefühl, das gesunde Fette Ihnen ermitteln. Kokosöl sorgt dafür, dass im Magen und im Dünndarm Signale an das Gehirn geleitet werden, dass Sie gesättigt sind. Mahlzeiten mit gesunden Fetten von Kokos schmecken gut, und so bleibt Ihre Diät auch angenehm. Kokosöl wird am schnellsten in Energie umgesetzt und am wenigsten von allen gesunden Fetten gespeichert. Studien der letzten 15 Jahre in Italien, Japan, USA, Kanada, Belgien, Deutschland, Tschechien und Frankreich bestä- tigen, dass Kokosöl den Energiepegel erhöht und Gewichtsabnahme stimuliert. Das Middlesex Hospital in London testete vier Diäten mit 1000 Kalorien: 90% Fett, 90% Eiweiß, 90% Kohlenhydrate und eine gemischte Diät. Diejenigen, die der Diät mit 90% Fett folgten nahmen bedeutend mehr ab als diejenigen, die den anderen Diäten folgten. Die Lumberjacks in Finnland sind ein Beweis hierfür. Sie
konsumieren 50% ihrer Kalorien aus gesättigten Fetten (GFS), und sie sind nicht zu dick. Fette enthalten 2 Mal mehr Kalorien pro Gramm als Eiweiße oder Kohlenhydrate (Zucker), stillen den Hunger jedoch 4 bis 5 Mal schneller. Dies ist einer der Gründe, warum Menschen, die gesunde Fette essen, einfacher abnehmen oder schlank bleiben (Dr. H. Newbold, Type A and Type B, weight loss book).

 

Was verursacht Übergewicht?

 

Dr. G. Frost vom Hammersvill Hospital in London erklärte der BBC am 14.3.05, dass Schwer- leibigkeit in Angriff genommen werden muss, indem ungesunde Stoffe in bearbeiteten Nah- rungsmitteln durch gesundere Alternativen ersetzt werden müssen. Kokosöl bietet eine solche gesunde Alternative. Was verursacht Übergewicht?
1. Der Konsum von kalorienreicher Nahrung ohne Nährwert, wie trockene Kekse, alle mög lichen Snack-Riegel, Croissants und zuckerreiche Erfrischungsgetränke verursachen Überge wicht. Kalorien werden gespeichert, aber Ihr Körper sucht weiterhin nach Nährwerten, wie Vitaminen, Mineralien, Enzymen, etc... Die Kalorien sind vorhanden, aber der Hunger bleibt. 2. Eine schlecht arbeitende Schilddrüse, wodurch weniger Kalorien verbrannt werden als normalerweise.
3. Zu viel Zucker und raffi nierte Kohlenhydraten, die Ihren Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen, ihn aber danach ebenso schnell wieder senken und so die Hunger- anfälle hervorrufen. Sie unterliegen dem ‚YoYo-Effekt’ - immer zwischen Ekstase und Hunger. 4. Zu viel ungesunde Fette, wie raffi nierte pfl anzliche Supermarktöle, Back- und Bratöle, Mar garinen und erhitzte MUFS mit Transfetten und allerlei Produkten, in denen diese ungesunden Fette verarbeitet worden sind. Sie erschweren die Fettverbrennung und unterdrücken unseren Energiepegel. 5. Schlechter Umgang mit Stress. Stresshormone steigern die Insulinproduktion und sorgen so dafür, dass Sie mehr essen und Kalorien speichern. 6. Zu wenig Bewegung. Bewegung stimuliert die Fettverbrennung, auch nach Anspannung.

 

Kokosöl und Gewichtsverlust
Das Geheimnis von Kokos liegt in den MCT-Fetten

 

Das Geheimnis des Kokosöls liegt in der kürzeren Kettenlänge seiner Fette. Diese gehören hauptsächlich zu den mittellangen Fettsäureketten, MCT-Fette genannt.
1. MCT-Fette werden schnell im Körper abgebaut und fast immer sofort in Energie umgesetzt. (102) So bestätigte eine Studie aus 2000, dass MCT-Fette 3 Mal schneller abgebaut werden als LCT- Fette; dies sind Fette mit langen Fettsäureketten. (American Journal of Clinical Nutrtion) In derselben Zeitschrift erschien 1991 eine Studie, die angab, dass wenn LCT-Fette durch MCT- Fette aus Kokosöl ersetzt werden, die Körpertemperatur erhöht und die Schilddrüse aktiviert wird, was in eine höhere Verbrennung der Kalorien resultiert.

2. Fettspeicherung erhält kaum eine Chance, da Kokosöl besser als welches Öl auch immer Ihren Metabolismus und somit die Verbrennungsgeschwindigkeit beschleunigt. (104) Mit an- deren Worten: MCT-Fette verbrennen schnell und werden bedeutend weniger gespeichert als anderes Fett. Laut Mary Enig werden MCT-Fette nicht schnell vom Körper zur Speicherung ge- nutzt. Eine besondere Eigenschaft der MCT-Fette ist, dass sie die Fettverbrennung mit mehr Energie stimulieren. Gerade darum ist die traditionelle Bevölkerung aus Polynesien mit einer fettreichen Diät doch schlank. (105) Demgegenüber werden lange Fettsäureketten, wie sie in Fisch, Tieren und vielen pfl anzlichen Ölen vorkommen, langsam verdaut, langsam abgebaut und einfach als Fett gespeichert. (103).

Die Untersuchung von der McGill Universität nach Schwerleibigkeit fand heraus, dass MCT- Fette zu 60% in Kokosöl beim Abnehmen ideal sein können!

3. Die Kokosdiät lässt Sie gesunde Fette genießen und verbannt ungesunde Fette aus Ihrem Leben. Ungesunde Fette verzögern den Metabolismus und machen den Menschen dick und ungesund. Vergessen Sie nicht, dass nahezu alle bearbeiteten Produkte, wie Kekse, Kuchen und Fertigmahlzeiten ungesunde Fette enthalten. Ungesunde Fette haben nämlich weniger Geschmack, sind billiger und werden daher leider viel gebraucht.

 

Kokosöl und Sportler, ideal bei der ‚Lean Body Diät’
wie auch bei der ‚Weight Gain Diät’

 

Sportler können mit Nativem Kokosöl Extra ihr Training unterstützen und Kokosöl als großen Vorteil in ihre Essgewohnheiten integrieren. Diese Fette fördern die Eiweißaufnahme, Fettverbrennung und die Aufnahme von Mineralien. (14,15,16) Sowohl bei der ‚Weight Gain Diät’, wobei der Aufbau von mehr Muskelmasse angestrebt wird, als auch bei der ‚Lean Body Diät’, bei der an einem besseren Knochen-MuskelVerhältnis im Hinblick auf die Fettmasse gearbeitet wird. Bodybuilder verwenden Kokosöle somit auch oft in der Phase vor ihren Wettkämpfen, wenn alles daran gesetzt wird, dass die Muskeln sich so gut wie möglich abzeichnen. Kokosöl ist nämlich der reichste Brunnen an MCT-Fetten, bzw. an Fetten mit mittellangen Fettsäuren. Pro Gramm enthalten sie 2 Mal mehr Energie als Eiweiße oder Kohlenhydrate. Diese MCT-Fette werden jedoch kaum als Fett gespeichert, sondern schnell verbrannt, und sie sind für ein gesteigertes Training als Energie verfügbar. Die MCT-Fette aus dem Kokosöl brauchen kein Carnitin zu ihrer Verbrennung. Hierdurch sorgen sie für ein bes seres Knochen-Muskel-Verhältnis versus Fettverhältnis und können beim Aufbau der Muskelmasse einen wertvollen Beitrag leisten.
Sie sorgen dafür, dass bei schwerem Training, die Sportler nicht in eine katabole Situation geraten. Dies ist die Situation, wobei Muskeleiweiße als Energiespender abgebaut werden.
Wenn der Körper Sport treibt, verbraucht er in erster Linie den Blutzucker (Glukose) sowie den Zuckervorrat in den Zellen (Glykogen). Diese werden in manchen Fällen nach 1 oder 2 Stunden Training aufgebraucht. Wenn man in solch einem Moment die Körperfette nicht gut ansprechen kann, ist es sehr gut möglich, in eine katabole Situation zu geraten, wobei Mus- keleiweiße als Energiespender abgebaut werden. Die MCT-Fette in Kokosöl sorgen für eine besonders schnelle und einfach verfügbare Energieversorgung in Form von leicht verdauli chen, mittellangen Fettsäureketten. Mit anderen Worten: Kokosöl sorgt für einen größeren Vorrat an Energie, so dass Sie länger trainieren und Sport treiben können, ohne dass dabei die Muskeln abgebaut werden. Dem Sportler stehen nun Zucker und MCT-Fette als schneller
Energiespender zur Verfügung. Andere Fette sind dafür nicht geeignet, da sie in erster Linie gespeichert werden und erst im Notfall als Energiespender dienen. Kokosöl steigert auch die Ausdauer des Sportlers. Denn, solange Ihnen genügend Zucker und schnell abbaubare MTC-Fette zu Ihrer Verfügung stehen, wird Sporttreiben und Erbringen von hohen Leistun gen ohne Muskelabbau ermöglicht. Kokosöl nimmt einen harmonisierenden Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und steigert die Aufnahme von Mineralien und Aminosäuren (Eiweißen). Es ist ideal in Eiweiß- oder Milch-/Molke-Shakes, Weight Gain-Shakes, in Eiergerichten und in Suppe. Kokos ist darüber hinaus sehr köstlich und einfach im Gebrauch bei allem, was Sie zubereiten. Nehmen Sie 3 bis 6 Dessertlöffel pro Tag, am besten über 3 bis 6 Mahlzei ten verteilt; und in höher konzentrierter Form für maximale Leistungen: 1 Stunde vor dem Training oder Wettkampf und gleich danach zur Verhinderung des Eiweißabbaus. Kokosöl ist ab 25°C fl üssig. Bei Topsportlern werden sowohl durch physischen Stress auf den Körper als auch durch die verbrauchte Sauerstoffmenge viele Freie Radikale gebildet. Topsport ohne zusätzlichen Schutz gegen Freie Radikale beschleunigt die Alterung. Mäßiges Sporttreiben hält jung. Kokosöl kann Ihnen dabei helfen, denn diese Fette unterliegen nicht der Oxidation und steigern durch ihre antimikrobielle Wirkung unsere Abwehrkräfte. Die Hinzufügung von Rotem Palmenöl mit seinem reichen Brunnen an Carotinen und Vitamin E kann darüber hinaus als Antioxidant-Booster wirken.
Transfette verhindern Muskelbildung. Transfette verhindern den Aufbau von Muskelgewebe und es kann Eiweißmangel entstehen. (182) Der Grund dafür ist, dass Muskeln Prostaglandine (eine Art Hormon) zur Muskelbildung benötigen, und dass diese Prostaglandine aus essentiellen Fettsäuren gebildet werden. Da Transfettsäuren die Umsetzung erschweren oder gar verhindern, wird der Zusammenhang unmittelbar deutlich. Natives Kokosöl Extra enthält keine Transfette. Noch ein Grund mehr, mit Kokosöl zu kochen. Essentielle Fettsäuren sind Alpha-Linolensäuren und Linolsäuren (Omega 3 und 6).

 

Die Diät mit Nativem Kokosöl Extra

 

Nehmen Sie drei Mahlzeiten pro Tag zu sich und lassen Sie Ihr Frühstück nicht aus. Essen Sie gesunde, vollwertige Nahrungsmittel und beschrän ken Sie Ihre Kalorieneinnahme. Fügen Sie jeder Mahlzeit Kokosöl hin zu. Hierdurch essen Sie gut, sind vital, haben wenig Hunger zwischen durch und verlassen mit einem befriedigten Gefühl den Tisch.
Konsumieren Sie vorzugsweise unraffinierte Nahrungsmittel; essen Sie viel Gemüse und genügend Obst; essen Sie regelmäßig Vollkorn und gekeimtes Getreide; gebrauchen Sie kein raffiniertes Salz, sondern wenig unraffiniertes Meer- und Bergkri
stallsalz und viele Kräuter und Gewürze. Vergessen Sie nicht die Nüsse und fermentierte Nah rungsmittel. Kochen Sie ausschließlich in rostfreiem Stahl oder Emaille. Antihaftpfannen sind schädlich. Wenn Sie Milchprodukte wählen, bevorzugen Sie rohen Käse, rohe Milch und Yo ghurt mit lebendigen Milchsäurebakterien, vorzugsweise halbvolle oder volle Milchprodukte. Nehmen Sie keine Light-Produkte zu sich; sie sind weniger gesund und helfen Ihnen nicht beim Abnehmen. Essen Sie genügend Rohkost, und nicht alles gekocht oder gedünstet. Essen Sie Fisch, Fleisch, Geflügel von guter biologischer oder wilder Qualität. Fügen Sie jeder Mahlzeit einen Dessertlöffel, oder besser noch einen Esslöffel Natives Kokosöl Extra hinzu. 3 Esslöffel Kokosöl haben eine therapeutische Wirkung für die Schilddrüse und Fettverbrennung. Vergessen Sie die essentiellen pflanzlichen Omega 3/6 nicht.

 

 

Je höher der Gesundheitswert in Ihrer Ernährung liegt, desto weniger brauchen Sie zur Befriedigung Ihres Drangs nach essentiellen Nahrungsmitteln. Raffinierte Nahrungsmittel lassen Ihre Zellen absterben, vermindern Ihre Lebenskraft und geben wenig zurück.

Bart Maes, der Bio-Veggie-Mann

 

 

Lassen Sie Ihr Frühstück nicht aus

 

Untersucher veröffentlichten in ‚Obesity research’ von 2002, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit für erfolgreiches Abnehmen darstellt. Eine andere Studie erschien im ‚Journal of Pe- diatric Psychology’(Kinderpsychiatrie) von 2002 und bestätigte, dass Kinder mit Übergewicht häufiger morgens nicht essen, als schlanke Kinder. Und 1992 erschien bereits eine Studie, dass Menschen, die versuchen abzunehmen, und die morgens frühstücken, mehr Gewicht verlieren und weniger zwischendurch essen müssen, als wenn sie das Frühstück auslassen.

 

Wobei können Sie Kokosöl benutzen?

 

         
  alt   Zum Kochen, Backen, Rührbraten im Wok, Braten und Frittie- ren. Auf Brot als Butter. Als Basis für Mayonnaise, Curry-Erd- nuss-Soße oder im Salatdressing; in Kartoffel- oder Karotten- püree, in Reisgerichten oder Reispudding. 1 Löffel in warmem Kakao, 1 Löffel im Smoothie, Suppe, Kefir oder Kombucha. Überall dort, wo Sie normalerweise Butter oder andere Öle hinzufügen würden. Reiswaffeln reichlich bestrichen mit Kokosöl (Butter) und etwas Konfitüre oder Schokoladeflocken sind eine Köstlichkeit!  
         

 

Kokosbrot/Cake mit Bananealt
1⁄2 Tasse Kokosöl
1 Tasse Ahornsirup oder ein Süßmittel nach Wahl
2 Tassen Vollkornmehl
1⁄2 Teelöffel unraffiniertes Salz (nach Wahl)
1 Teelöffel Backpulver
3 bis 4 Bananen (zerdrückt)
1⁄2 Tasse geraspelter Kokos

 

Wärmen Sie den Ofen vor auf 180°C. Fetten Sie das Backblech ein und streuen etwas Mehl darauf, sodass der Cake sich einfach lösen kann. Fügen Sie erst das Öl zum Ahornsirup und mischen Sie diese Zutaten gut. Nehmen Sie eine separate Schüssel für die trockenen Zutaten und vermischen sie gut. Geben Sie die zerdrückten Bananen zum Kokosöl und dem Süßmittel. Mischen Sie alles gut und gießen Sie die Mischung in die Backform. Backzeit: ca. 45 Minuten bis 1 Stunde. Der Cake ist fertig, wenn Sie mit einem Zahnstocher hineinstecken und kein Teig daran kleben bleibt.

 

         
  Erdnuss-/Kokospaste
Mahlen Sie Erdnüsse oder andere Nüsse.
Fügen Sie Kokosöl hinzu, mischen das Ganze und Sie erhalten schnell und einfach einen herrlichen Brotaufstrich!
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Natives Kokosöl Extra ist ab 25°C flüssig und wie Butter bei zwischen 10°C und 25°C streichfähig.
   
         

 

Linsensuppe mit Kokos und Zitronengras

2 Suppenlöffel Fenchelsamen, 2 Suppenlöffel Koriandersamen, 4 Suppenlöffel Kokosöl 2 rote fein gehackte Zwiebeln, 2 fein geraspelte Karotten, 2 Zitronenblätter, 2 cm Galangawurzel, 2 Stängel Zitronengras in Stücke geschnitten, 4 fein gehackte Knoblauchzehen, 2 getrocknete fein gestampfte Chilischoten 4 cm frisch geraspelter Ingwer, 40cl Kokosmilch, 10cl rote Linsen, 2 Suppenlöffel Sojasoße Saft von 1 Limone, 150cl Wasser, 1 Strauß frischer Koriander oder Blattpetersilie Meersalz angereichert mit Meeresalgen

 

         
 

Geben Sie die Fenchel- und Koriandersamen in eine Pfanne und grillen sie bis das Aroma frei kommt. Lassen Sie sie abkühlen und mahlen sie in einem Mörser fein.
Bräunen Sie in einem Topf die Zwiebeln, Karotten, Lauch, Zitronenblätter, Ingwer, Galangawurzel, Zitronengras und Chilischoten im Kokosöl ungefähr 5 Minuten lang. Fügen Sie die Kokosmilch, Kräuter und das Wasser hinzu. Bringen Sie alles zum Kochen und geben die Linsen hinzu.
Lassen Sie die Suppe kochen bis die Linsen gar sind. Schmecken Sie mit Sojasoße, Limonensaft, das mit Meeresalgen angereicherte Meersalz und frischem Koriander ab.

   alt  
         

 

& nbsp;

Müsliriegel (für ca. 12 Riegel)
150g altVollkornmehl (Buchweizenmehl, Weizenmehl, ...)
50g Haferflocken,
125g Rosinen
75g getrocknete Aprikosen, in Streifen geschnitten
3 Scheibchen getrocknete Ananas, in kleine Stückchen geschnitten
1 Banane, in kleine Stücken geschnitten
50g geraspelter Kokos
1 Esslöffel Kokosöl
175ml frisch gepresster Apfelsaft
1 Teelöffel Melasse

 

Erwärmen Sie den Ofen auf 160°C. Vermischen Sie alle Zutaten in einer großen Schüssel mit einem Holzlöffel. Geben Sie die Mischung auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und streichen die Oberseite glatt. Streuen Sie etwas geraspelten Kokos darüber. Lassen Sie die Mischung ca. 30 bis 40 Minuten, bis es goldbraun ist, backen. Schneiden Sie es in Rechtecke und lassen die Riegel abkühlen.

Müsliriegel mit Nüssen Ersetzen Sie das getrocknete Obst aus dem vorigen Rezept durch eine Mischung ausgehackten Nüssen und Samen. Bestreuen Sie es mit Sesamsamen.

 

 

   
 


Kräuterdipsoße alt
4 Teelöffel Kokosöl, 2 Teelöffel fein gehackte Zwiebeln, 1 Teelöffel fein gehackter Lauch 1⁄2 Teelöffel Basilikum, 1⁄2 Teelöffel Majoran, 1⁄2 Teelöffel Paprika 1⁄2 Teelöffel unraffiniertes Meersalz oder Bergkristallsalz (nach Wahl) und eine Prise Cayennepfeffer

Geben Sie alle Zutaten in einen kleinen Topf und erwärmen das Ganze allmählich. Die Mischung darf dabei nicht zum Kochen gebracht werden, es muss einfach insgesamt aufgewärmt werden, sodass sich die verschiedenen Geschmacksrichtungen vermischen können. Es ist köstlich als Dip oder auf Brot oder zu Pastagerichten.

 
     

 

Mayonnaisealt
1 Eigelb
Eine Prise unraffiniertes Meersalz
oder Bergkristallsalz (nach Wahl)
1⁄2 Teelöffel Senf
1 Teelöffel Zitronensaft
300 ml Kokosöl

Schlagen Sie zuerst das Eigelb schaumig. Fügen Sie dann Senf, Salz und Kräuter mit dem Zitronensaft hinzu. Geben Sie rührend ganz allmählich das Kokosöl hinzu. Falls die Mayonnaise zu dick ist, können Sie etwas Natives Olivenöl Extra hinzufügen.

 

     
 

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Chicorée mit mildem Geschmack 
4 Chicorée, 1 Prise unraffiniertes Meersalz oder Bergkristallsalz (nach Wahl) 3 Suppenlöffel Kokosöl, 1 bis 2 Äpfel

Lassen Sie das Kokosöl in einem großen Topf schmelzen, schneiden den Chicorée in 2 oder 4 Stücke, braten ihn goldbraun, fügen inzwischen die Apfelschnitten hinzu und lassen sie mit karamellisieren. Lassen Sie den Chicorée mit dem Deckel bedeckt in Ruhe weiter garen.

 
     

alt

Kokosöl ist köstlich sowohl im Gemüse, Omelett, Gebäck, in Béchamelsoßen usw. .

 

Wussten Sie, ...?

 

· ... dass die Kokosnuss nach dem portugiesischen und spanischen Wort ‚Coco’ benannt wurde, was ‚Grimasse’ bedeutet, da die drei Augen einer Kokosnuss einem grimmigen Ge sicht ähneln? · ... dass die Philippinen, Indonesien und Indien die größten Produzenten von Kokosnüssen sind? · ... dass Kokosöl und andere pflanzlichen Öle eine Alternative für Diesel werden könnten? · ... dass Kokosmilch (laktose- und zuckerfrei) eine Abwechslung zu Milch- produkten ist?

& nbsp;

Warum Kokosöl so gesund ist

 

1. Es ist durch seinen Gehalt an MCT-Fetten (Fette mit mittellangen Fettsäureketten) ein leicht verdaulicher Brunnen an Fetten, der darüber hinaus als sofortiger Energiespender auftritt. 2. Es verbessert die Verdauung und die Aufnahme an fettlöslichen Vitaminen, pfl anzlichen Stoffen und Aminosäuren. 3. Es verringert den Druck auf den Pankreas und andere Fettverdauenden Enzymsysteme im Körper. 4. Es führt im Vergleich zu LCT-Fetten (Fette mit langen Fettsäure- ketten) weniger zu Fettspeicherung. 5. Es führt bei Erhitzung nicht zur Bildung von störenden Stoffen und freien Radikalen (es oxidiert kaum) und ist dadurch zum Frittieren gut geeignet. 6. Es verbessert die Aufnahme von Kalzium und Magnesium und unterstützt den Aufbau von starken Knochen und Zähnen. 7. Es verbessert die Insulinfunktion und unterstützt die Regula- tion des Blutzuckerspiegels. 8. Es unterstützt die Schilddrüsenfunktion und steigert so die Ver- brennung, den Stoffwechsel und die Körpertemperatur. 9. Es verringert das Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten, hohen Blutdruck, Schlaganfall und Embolie. 10. Es hilft, Falten und Hautalterung durch Sonne und Alter zu vermeiden. 11. Es erhöht die Abwehrkräfte gegen Viren, wie den Grippevirus, Hepatitis C, Masern, Herpes, etc. Es steigert die Abwehrkräfte gegen Bakterien, die zu Lungenentzündung, Ohrentzündung, Halsentzündung, Zahnfäule, Nahrungsmittelvergiftung, Meningitis, Gonorrhea, usw. führen können. 12. Es erhöht die Abwehrkräfte gegen Schimmel und Gärung, die zu Candida, Ringwurm, Fußschimmel, Spruw und anderen Infektionen führen können. 13. Es steigert die Abwehrkräfte gegen Würmer, Läu- se und Anderes und vernichtet Parasiten. 14. Es vermindert das Risiko auf chronische Entzün dungen. 15. Es fördert die Heilung von Wunden und Haut. 16. Es verbessert die Symptome von Psoriasis, Ekzem und anderen dermatologischen Beschwerden. 17. Es hilft, sich jünger und glücklicher zu fühlen. 18. Es hilft Zahnfäule vorzubeugen. 19. Es hat keine schädlichen Nebenwirkungen und ist 100% non-toxisch, enthält kein Cholesterin, und Natives Kokosöl Extra enthält keine Transfette.

 

Was tut Natives Kokosöl Extra nicht?

 

- Es lässt das Cholesterin nicht steigen.
- Es fördert nicht die Blutgerinnung.
- Es trägt nicht zu Herz- und Kreislauf- krankheiten bei.
- Man wird nicht dick davon.

altRotes Palmenöl ist ROT wegen

der natürlichen CAROTINE,
und es prangt vor Tocotrienolen (Vitamin E)

 

Oxidation bedeutet Leben,
aber auch Alterung
Freie Radikale können nützlich

sein, jedoch auch sehr aggressiv

 

Wenn Oxidationsprozesse in unserem Körper durch die erforderlichen Enzyme kontrolliert werden, dann geben sie uns Energie und sind für die Funktion der Körperzellen unerlässlich. Wenn aber unkontrollierte Oxidations-prozesse durch Freie Radikale hervorgerufen werden, entstehen Zellen mit schlechten Eigenschaften.
So können beispielsweise in unserem Metabolismus Sauerstoffmoleküle die Bildung von gefährlichen freien Radikalen hervorrufen, die versuchen, an den mehrfach ungesättigten Fett säuren (MUFS) in Höhe ihrer doppelten Bindungen Elektronen zu ‚fangen’. Hierbei entstehen folglich äußerst schädliche Bindungen: Die beschädigten mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) werden nämlich zu Freien Radikalen, die die Körperstrukturen angreifen. In unserem Körper ist ein Übermaß an mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) somit auch nicht zu empfehlen. Einerseits, weil mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) lange Fettsäureketten sind (verarbeitet in LCT-Fetten), die einfach im Körpergewebe als Fett gespeichert werden, an dererseits, weil sie durch ihre doppelten Bindungen den freien Radikalen in unserem Körper einfach unterliegen und dabei beschädigt werden. Bei einer Temperatur von 37°C wird im Körper viel Sauerstoff verbraucht, wodurch Freie Radikale höchst aktiv werden, wodurch die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) beschädigt und somit schnell in unserem Körper ranzig werden. Auf diese Weise verursachen sie selbst Oxidationsstress und können sie an der Basis einer Entzündungsreaktion liegen. Durch diese Oxidationsprozesse fügen sie den Enzymen und Zellen auch Schaden zu und beschränken unsere Vitalität. Die Oxidation von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) in der Haut verursacht Falten. Oxidation von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) im Gehirn trägt bei zu Demenz, zur Krank heit von Alzheimer und Parkinson. Oxidation der mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) trägt bei zu Herz- und Kreislaufkrankheiten und die Oxidation in den Zellmembranen kann zur Entstehung von Krebs und Müdigkeit beitragen. ‚Nie ein Übermaß an mehrfach ungesät- tigten Fetten (MUFS)’, lautet die Schlussfolgerung. Und konsumieren Sie mehrfach ungesät tigte Fette (MUFS) NIE ohne ausreichende Schutzstoffe, wie Vitamin E und Carotinoide. Und erhitzen Sie die mehrfach ungesättigten Fette (MUFS) NIE!

 

Mehrfach ungesättigte Fette (MUFS)
Die Natur von zwei Seiten betrachtet

 

In der Natur sind ungesättigte Fettsäuren (MUFS) sehr gut geschützt gegen Licht, Luft und Sauerstoff. Einmal gepresst, sind sie ebenso für Oxidationsprozesse empfänglich und unterliegen schnell den Freien Radikalen. Ungeschützte mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS), die im Körper aufgenommen werden, oxidieren einfacher und verursachen Schäden an den Zellen mit allen uns bekannten Folgen. Die Haut altert schneller, Cholesterin oxidiert, die Blut gefäßwände zeigen einen Belag, die Zellen im Gehirn werden ranzig, die das Sehvermögen verschlechtert, die DNA wird angegriffen... Alle Wohlstandskrankheiten, wie Krebs, Arthritis, Alzheimer, Parkinson, Diabetes mellitus, Herz- und Kreislaufkrankheiten sind ebenfalls die Folge von ungenügend (durch Antioxidante) geschützte mehrfach ungesättigte Fette (MUFS) im Körper, die von Freien Radikalen angegriffen werden. Studien in Indien haben gezeigt, dass wenn die Einnahme von raffi nierten mehrfach ungesättigten Fetten (MUFS) (Omega-6) hoch ist und die Einnahme von Antioxidanten niedrig, das Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten und Diabetes mellitus zunimmt. (6)

 

Rotes Palmenöl liefert viel Vitamin E und Carotin

 

Je mehr Freie Radikale in unserem Körper freie Bahn bekommen, desto mehr Antioxidante brauchen wir, um diese aggressiven oxidierenden Stoffe zu neutralisieren. Alterung und Entgegenwirkung von Krankheiten ist oft eine Frage der unzureichenden Aufnahme von Antioxidanten. Antioxidante, die Fette wie mehrfach ungesättigte Fettsäuren (MUFS) helfen zu schützen, sind zum Beispiel Vitamin E und Carotin. Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger, schrieb in seinem Bestseller ‚Wie leben wir länger und fühlen uns besser’: ‚Eine Diät reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) berauben unseren Körper von Vitamin E, was negative Folgen für Gehirn, Muskeln, Herz- und Blutgefäße mit sich bringt. Eine Diät reich an ungesättigten Fettsäuren (MUFS) (Omega-3 und -6) muss genügend Vitamin E enthalten.’ Wir haben bereits gesehen, dass wir keine Angst vor Cholesterin haben brauchen. Aber Cholesterin, das im Körper unzureichend von Vitamin E, Carotinoiden und anderen Schutzstoffen geschützt wird, wird oxidieren. Oxidiertes (LDL-) Cholesterin beschädigt wie Freie Radikale die Blutgefäße und trägt zu Athe rosklerose (Adernverkalkung) bei. Es entstehen Schaumzellen, die sich an die Wände der Schlagadern festkleben. Omega-3- und Omega-6-reiche Öle sind die ersten Opfer eines Man gels an Vitamin E und Carotinen in unserem Körper. Bei Kaninchen entdeckten Wissenschaft ler, dass diese Schaumzellen sich nicht durch eine Cholesterinsenkung verringern, wohl aber durch die Verringerung der Oxidation von Cholesterin. (50) Mit anderen Worten: durch die Hinzufügung von größeren Mengen an Vitamin E und Carotin.
Die AHA, bzw. die ‚American Heart Association’ verkündet, dass Menschen mit Herzpro- blemen insgesamt ein Problem mit Entzündungsreaktionen haben. Ungesättigte Fettsäuren (MUFS) ohne genügend Schutzstoffe, wie Vitamin E und Carotinoide, können hierzu beitragen. Gesättigte Fette (GFS) oxidieren viel weniger schnell und verursachen daher weniger Ent zündungsreaktionen. Oxidiertes Cholesterin kommt auch vor in Eierpuder und Milchpuder.

 

Lassen wir über Omega-3 und -6 deutlich sein: Wir können nicht ohne sie leben, aber zu viel ist auch nicht gut

 

Die zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) gehörenden Omega-3- und -6-Fettsäu ren sind lebensnotwendige Fettsäuren. Lassen Sie darüber keinen Zweifel bestehen! Sie tragen bei zu verschiedenen wichtigen Körperfunktionen und ohne sie ist kein Leben möglich. Doch Übermut tut selten gut. Wer seinen Körper mit Omega-3 und -6 versieht, muss seinem Körper auch reichlich Vitamin E und Carotinoide zufügen, um sie gegen Oxidationsprozesse durch Freie Radikale in unserem Körper zu schützen. Rotes Palmenöl enthält 10 Mal mehr Carotin als Karotten und prangt vor Vitamin E. Daher empfehle ich die Einnahme von 12 Teelöffel (mindestens) bis 1 Esslöffel (optimal) pflanzliches Omega-3/6 Öl pro Tag. Omega-3/6, das zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) zählt, muss allerdings ausschließlich kalt be nutzt werden! Es darf NIE erhitzt werden. Mehr Informationen über die Vorteile von Omega 3/6 können Sie nachlesen in meinem Buch ‚Warum Omega 3/6 und warum es nicht ohne Vitamin E und Carotin geht’. Dr. D. Steinberg der Universität von Kalifornien empfiehlt daher maximal 10% unserer Nahrungskalorien aus den Omega-3- und -6 Fettsäuren zu holen. (51) Allgemein kann ich empfehlen: Je weniger Fett Sie verzehren, desto größer darf der Anteil an mehrfach un gesättigten Fettsäuren (MUFS) sein. Bei fettarmen Diäten (15% Fettkalorien) ist dieser Anteil 1/3. Also 1 Teil Omega 3/6 auf 2 Teile aus anderen gesunden Fetten. Bei fettreichen Diäten (mehr als 40% Fettkalorien) beträgt der Anteil 1/5.

 

Rotes Palmenöl bekämpft Freie Radikale
für eine bessere Gesundheit und weniger Stress 

 

Die meisten Wohlstandskrankheiten wie Krebs, Diabetes mellitus, Alzheimer, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Arthritis sowie die Alterung der Augen und Haut fi nden ihren Ursprung in oxidativem Stress, verursacht durch die aggressiven Freien Radikalen. (26) Rotes Palmenöl schützt uns vor Freien Radikalen durch eine Fülle an Antioxidanten und verstärkt unsere Abwehrkräfte gegen Stress. (171) Rotes Palmenöl prangt vor Vitamin E und Carotin.

 

Natives Rotes Palmenöl ist sehr gesund
Weißes Palmenöl ist äußerst ungesund...

 

Es liegen Welten zwischen Nativem Roten Palmenöl Extra und weißem Palmenöl. Palmen werden oft mit dem Zweck gezüchtet, Carotinoide, Vitamin E und andere gesunde Stoffen, wie Sterole, Coenzym-Q10, etc. aus den Palmenfrüchten zu extrahieren. Diese Stoffe dienen der Pharmaindustrie für Supplemente und Medikamente. Das Abfallprodukt, ohne diese wertvollen Nährstoffe, wird raffiniert, geblichen, eventuell vollkommen oder teilweise gehärtet, es untergeht dem Geruchsentzugsprozess, und man erhält das billige, weiße Palmenfett, das für die Gesundheit äußerst nachteilig ist. Glücklicherweise gibt es auch Natives Rotes Palmenöl Extra. Ein Antioxidanten-Booster, der aus der mechanischen und kalten Pressung der entkernten Früchte gewonnen wird. Nicht mehr und nicht weniger. Pur Natur.

 

Palmenkernöl ist nicht dasselbe wie Rotes Palmenöl

 

Palmenöl wird aus den roten Früchten oben auf den Palmen gewonnen (Fruchtöl). Palmen kernöl wird nur aus dem Kern der roten Früchte (Kernöl) gewonnen. Palmenkernöl (unraffiniert) ist ein gesundes Brat- und Backfett, enthält jedoch kaum Carotin und Vitamin E. Verwechseln Sie die beiden Öle also nicht!

 

Natives Rotes Palmenöl Extra: Gut für Herz- und Blutgefäße

 

Rotes Palmenöl sorgt dafür, dass schlechtes LDL-Cholesterin sinkt, und dass gutes HDL-Cholesterin steigt. Eine große Anzahl Studien berichtet, dass eine Diät angereichert mit Rotem Palmenöl dem Cholesterinspiegel zugute kommt. (151) (152) (153) (154) Nicht nur die Zusammenstellung der Fette im Palmenöl nimmt einen guten Einfl uss auf die Gesundheit, sondern auch die Tocotrienole, die in Vitamin E vom Roten Palmenöl zurück zu fi nden sind, und die das schlechte HDL-Cholesterin senken. (155) Der Niederländer, Hornstra, hat bereits 1988 aufgezeigt, dass Rotes Palmenöl denselben Antiplaque-Effekt auf die Schlagadern (Verringerung der Schlagadernverkalkung) und dieselben Anti-Thrombose-Effekte (Verringerung der Entstehung von Blutgerinnseln) hat wie unraffiniertes Sonnenblumenöl (156), Fischöl, Leinsamenöl und Olivenöl. Doktor Kamsiah J. hat aufgezeigt, dass Rotes Palmenöl keine negativen Effekte auf Triglyzeride und Cholesterin hat, auch wenn Rotes Palmenöl häufig erhitzt wird. (169) Dass Rotes Palmenöl einen positiven Effekt auf Cholesterin ausübt, ist der Tatsache zu danken, dass Rotes Palmenöl dem Körper Carotin, Vitamin E, Sterole, Co-Enzym Q10, etc. liefert.

Entstressen Sie sich mit Carotin und Rotem Palmenöl

 

Natives Rotes Palmenöl Extra ist nicht nur ein reicher Brunnen an Beta-Carotin, sondern eine breite Facette an Carotinoiden. Rotes Palmenöl ist der reichste pflanzliche natürliche Brunnen von Carotin (Carotinoide). Das bedeutet, dass Rotes Pal- menöl 10 bis 15 Mal mehr Carotin enthält als Karotten und 50 Mal mehr als Tomaten. Die positiven Effekte von Carotin auf Krebs wurden bereits in zahlreichen Studien deutlich gemacht. (160) (161) (162). Es bestehen sicher 600 Carotinoide und in Rotem Palmenöl finden wir ein breites Spektrum, wobei Lykopen, Lutein, Zeaxanthin, Cryptoxanthin, Alpha- und Beta-Carotin die wichtigsten sind. Beta- und Alpha-Carotin, Lutein und Zeanxanthin sind für die Augen sehr wichtig; Alpha-Carotin ist für das Immunsystem wichtig und Lykopen wirkt als Schutz gegen Prostatakrebs.

Man hat entdeckt, dass ein Komplex an verschiedenen Carotinoiden einen viel stärkeren Einfluss auf unseren Körper ausübt, als wenn wir uns nur auf die entsprechende Dosis Beta-Carotin beschränken würden. So schützt Lykopen zusammen mit Beta-Carotin besser gegen Sauerstoffoxidation als Lykopen allein. (136) Die langfristige Verabreichung eines Supplements von einem isolierten, synthetischen Carotin anstelle der gesamten Carotinoide, kann unserer Gesundheit eher schaden als gut tun. Darum sind die Carotine aus Rotem Palmenöl eine gute Wahl, denn dieses Öl enthält ein einzigartiges Spektrum an verschiedenen Carotinen. Die Gesamtheit wirkt immer stärker als ein isoliertes Element!

 

Carotine verschaffen dem Roten Palmenöl zahlreiche Gesundheitsvorteile

 

Carotinoide oder Carotine sind eine Gruppe von 600 verschiedenen pflanzlichen Nährstoffen, die Körper, Haut und Gehirn des Menschen schützen. Die unterschiedlichen Carotine haben eine starke antioxidative Wirkung, die den Schaden von Freien Radikalen vorbeugen oder genesen können. Darüber hinaus bilden die Moleküle von Beta-Carotin ein Ausgangsprodukt, woraus im Körper Vitamin A hergestellt wird. Daher nennt man Beta-Carotin auch u.a. ‚Provitamin A’. Die schützende Wirkung von Carotinen ist beachtlich:
 

1. Sie schützen vor Krebs
Die Carotine aus Rotem Palmenöl verringern das Risiko auf hormonabhängige
Brustkrebsarten. (175) Alpha-Carotin zeigte eine höhere Potenz als Beta-Carotin zur Unterdrückung des Krebswachstums. (176) Alpha-Carotin und Lykopen, beide in Rotem Palmenöl enthalten, verringern das Risiko auf Lungenkrebs. Beta-Carotin, Lutein und Beta-Cryptoxanthin haben diesbezüglich eine bedeutend geringere Wirkung. (177) Alpha-Carotin, und in geringerem Maße auch Beta-Carotin, reduzieren das Risiko auf Lungenkrebs bei Mäusen. (133) Je höher die Einnahme von Alpha-Carotin, umso geringer war in Laborversuchen das Wachstum von menschlichen Krebszellen. (178) Das Risiko auf Brustkrebs steigt, wenn der Blutgehalt an Beta-Carotin, Lutein, Alpha-Carotin und Beta-Cryptoxantin sinkt. (179) Carotine können beim Schutz gegen Brustkrebs helfen. Indische Frauen mit Brustkrebs zeigten einen niedrigen Gehalt an Beta-Carotin, Zeaxanthin und Lutein. (180)
Krebs wird ebenso verursacht durch den Schaden, den Freie Radikale an der DNA und RNA der Körperzellen anrichten.
Alpha-Carotin schützt die Zellmembranen gegen krebserregende Freie Radikale besser als Beta-Carotin. (134) Tiere, die über genügend Beta-Carotin verfügen, bekommen keinen Krebs, selbst dann nicht, wenn ihnen Krebszellen injiziert werden. Lykopen kann das Risiko auf Prostatakrebs um 45% senken, wenn es über die Nahrung (wie in Tomaten und Rotem Palmenöl) angeliefert wird. Männer mit dem höchsten Gehalt an verschiedenen Carotinen in ihrem Blut gehen auch 36% weniger Risiko auf einen Herzanfall oder frühzeitiges Sterben ein. Untersucher entdeckten, dass Raucher mit dem höchsten Gehalt an gemischten Carotinen in ihrem Blut das kleinste Risiko auf Lungenkrebs liefen. (127) Dr. F. Chytill von der Vanderbilt Universität sagt: ‚Die Kenntnis, die wir über Vitamin A (Beta-Carotin) haben, eröffnet neue Perspektiven innerhalb der Krebstherapie. Der Körper hat die Möglichkeit, beschädigte Zellen zu reparieren. Wir haben Deutlich keit aus Laboruntersuchungen erlangt, dass Krebs, wie Brust-, Lungen- und Hauttumore mit einer Behandlung von Vitamin A (Beta-Carotin) aufgehalten werden kann. (126)

 

2. Schutz für die Schleimhäute der Luftwege
Prof. Keramat Ali von der Universität von Dacca, Bangladesh, hat gezeigt, dass sich der Zustand von Kindern,
die unter Luftweginfektionen, Diarrhö und anderen Darmproblemen leiden verbessert, wenn sie jeden Tag Cracker mit Rotem Palmenöl zu essen bekommen. In der Periode mit diesen Crackern, hatten sie bedeutend weniger Beschwerden von ihren Luftwegen und Därmen. (167) Kinder mit einem Mangel an Beta-Carotin (Vitamin A) entwickeln schneller Atmungsprobleme und Diarrhö. (125)
Weiterhin muss erwähnt werden, dass Rotes Palmenöl sehr viel
Palmitinsäure enthält, das gerade die wichtigste Fettsäure für eine gute Funktion der Lungenbläschen ist. Ausreichend Palmitinsäure sorgt für eine einfachere Atmung bei schwereren Anspannungen, da es zur Entfaltung der Lungenbläschen beiträgt und so dem Zuklappen der Lungenbläschen vorbeugt. Palmitinsäure sorgt ebenso für eine geringere Oberflächenspannung auf den Lungenbläschen.

 

3. Schutz gegen Herz- und Kreislaufkrankheiten
Antioxidante helfen auch Herz- und Kreislaufkrank heiten vorzubeugen.
Dies erfolgt in drei Schritten. Erstens sorgen Carotine und Vitamin E dafür, dass das ‚gute’ HDL-Cholesterin im Körper ansteigt. Zweitens sorgen sie dafür, dass das ‚schlechte’ LDL-Cholesterin sinkt. Und schließlich drittens sorgen sie dafür, dass keine Oxidation von LDL-Cholesterin auftritt (durch Oxidation wird schlechtes Cholesteri
n hart), was ein wesentlicher Faktor bei der Schlagadernverkalkung ist. In einer Studie, wobei 1899 Männer mit einer fettreichen Diät untersucht wurden, gelangte man zur Schlussfolgerung, dass diejenigen, die die meisten Carotine in ihrem Blut vorwiesen, 36% weniger Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten liefen. (138) Doktor David Kritchevsky vom Wistar Institut von Philadelphia (USA), hat aufgezeigt, dass bei Einnahme von Rotem Palmenöl das Risiko auf Adernverkalkung im Vergleich zu raffiniertem, Geruchentzogenem und geblichenem Palmenöl am geringsten war. Der Schutz gegen Adernverkalkung liegt in den großen Mengen an Antioxidanten, die im Roten Palmenöl enthalten sind, insbesondere in den Carotinen und Tocotrienolen. (168). Das Risiko auf Adernverkalkung nimmt bei hoher Einnahme von Alpha-Carotinen ab. (137) Die medizinische Schule von Harvard leitete eine 10-jährige Studie mit 22.000 Ärzten und stellte fest, dass diejenigen, die Beta-Carotin-Supplemente einnahmen, 50% weniger Risiko auf einen Herzanfall und Hirnschlag liefen. (127)

 

4. Schutz für Augen und Haut
‚Wir brauchen Carotine nicht nur im Streit gegen die Makuladegeneration (die altersgebundene Verschlechterung des Sehvermögens), sondern auch zum Schutz unserer Haut gegen ultraviolette Strahlung’, so Dr. Traber der Universität von Berkeley, Kalifornien. (146)(148)(150)
Vor allem Tocotrienole haben eine Tumorhemmende Wirkung im Kör
per, wodurch sie im Streit gegen (Haut-) Krebs positiv eingesetzt werden können. (147) (149) Die rote verbrannte Haut durch Sonnenstrahlen wird durch den Konsum von gemischten Carotinoiden verringert. Carotinoide schützen die Haut gegen Freie Radikale, die durch die Sonnenstrahlen in der Haut entstehen. (122) So verhindern Carotinoide im Roten Palmenöl die Peroxidation von Fettsäuren in der Haut. (134)

 

Vorsicht: Carotin-Supplemente sind und tun nicht dasselbe wie natürliche Carotine im Roten Palmenöl:
Erstens: Natürliche Carotine haben eine andere Struktur als chemische Carotine. Oft sind chemische Carotine, die in Supplementen genutzt werden, zu 100% ‚Trans-isomere’ vom Beta-Carotin. Diese können unserer Gesundheit schaden. Eine Studie mit Rauchern hat dies deutlich gezeigt. Die Einnahme von solchen synthetischen Carotinen erhöhte das Risiko auf Lungenkrebs bei Rauchern. Zweitens: Studien haben hinreichend gezeigt, dass ein Kom plex aus verschiedenen Carotinen, wie im Roten Palmenöl, besser wirkt als wenn wir uns nur auf 1 Sorte von Carotinoiden beschränken.

 

Carotine im Roten Palmenöl
werden gut aufgenommen

 

Aus einer Untersuchung in Burkina Fasso bei Müttern und Kindern erwies sich, dass man nach einem Jahr lang Kochen mit Rotem Palmenöl, 40% weniger Risiko auf einen Mangel an Vitamin A lief. (1)
Eine weitere Studie des National Nutrition Institute von Hyderabad in Indien, h
at gezeigt, dass bei schulpflichtigen jungen Leuten, die jeden Tag 5ml Rotes Palmenöl einnahmen, sich die Serumwerte von Beta-Carotin beachtlich verbesserten. (145)
Dr. Canefield der Universität von Arizona in Amerika, hat entdeckt, dass stillende Mütter, die ihre Mahlzeiten mit Rotem Palmenöl zubereiteten, ihren Babys mehr Vitamin A und Ca- rotine verschafften als die Kontrollgruppe, die Beta-Carotin in Kapseln einnahm.
Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass che- misches Beta-Carotin über Supplemente nicht dieselbe Wirkung erzielt wie Beta-Carotin, das in der Natur vorkommt. In Pflanzen wird Beta- Carotin immer von einer Verschiedenheit an Carotinen, wie Lutein, Alpha-Carotin, Lykopen, Zeaxanthin, Cryptoxanthin, etc. begeleitet. Zusammen wirken sie optimal, getrennt weniger und manchmal sogar überhaupt nicht. (126)

Wie bleiben Sie jung?
Mit Tocotrienolen (Vitamin E) im Roten Palmenöl

 

1922 wurde zuerst Vitamin E entdeckt. Seither wird Vitamin E beschrieben als Vitamin zur Krankheitsbekämpfung, Fruchtbarkeitsvitamin und als Vitamin, das als Antioxidant für ein längeres Leben sorgen kann.
Vitamin E wird auch als Leibwächter der Zellwände bezeichnet. Es ist bekannt, dass Vitamin E verhin- dert, dass die Fette in unserem Körper oxidieren, mit anderen Worten, ranzig werden oder altern. So ist Demenz nicht selten die Folge von Oxidation von Fetten, also die Folge vom Ranzigwerden der Hirnzellen; und Pigmentflecke auf der Haut sind die Folge von Oxidation durch die Sonnebeide entstanden durch einen Mangel an Carotinen und Vitamin E.
Vitamin E ist der allgemeine Name für die zwei Familien, die zum Vitamin E gehören: Tocotrienole und Tocopherole. Jede Familie enthält 4 Formen, nämlich die Alpha-, Beta-, Gamma- und Deltaform.
Vielleicht nehmen Sie bereits ein Supplement von Vitamin E? Doch was fehlt meistens in einem Vitamin-E-Supplement? Tocotrienole. Die meisten Supplemente enthalten ausschließlich Alpha-Tocopherol. In zwei unterschiedlichen Studien berichteten Untersucher, dass es nicht gut ist, hohe Dosierungen von Alpha-Tocopherolen ohne Tocotrienole einzuneh- men. (172) In der Natur kommt Alpha-Tocopherol nie allein vor. Es ist immer eine Mischung aus Tocopherolen und Tocotrienolen. Wenn wir darauf vertrauen, dass die Natur uns immer das verschafft, was wir in einem idealen Verhältnis brauchen, so muss das ideale Vitamin-
E-Supplement eine Mischung aus Tocopherolen und Tocotrienolen sein. (172) Slover zeigt 1971, dass Rotes Palmenöl der reichste Brunnen an Tocotrienolen darstellt. (157) Momentan kann kein anderer, ebenso reiche natürliche Brunnen an Tocotrienolen und Vitamin E emp- fohlen werden wie das Rote Palmenöl! (30) Das Vitamin E aus dem Palmenöl besteht zu 30% aus Tocopherolen und zu 70% aus Tocotrienolen. Tocotrienole bilden eine wichtige Familie des Vitamin E.

Was sagt die medizinische Wissenschaft über Tocotrienole (Vitamin E)?

  • Es hilft, Fettansammlung in den Schlagadern zu entfernen.
  • Es senkt das LDL-, bzw. das ‚schlechte& rsquo; Cholesterin.
  • Es verstärkt unser Immunsystem *hauptsächlich die T-Zellen) um 65%.
  • Es ist ein sehr starker Antioxidant (40 bis 60 Mal stärker als Tocopherole).
  • Es kann das Wachstum von Krebszellen hemmen (vor allem bei Brustkrebs).
  • Es schützt die Haut vor UV-Strahlen.
  • Es verzögert den Alterungsprozess.

Chlor im Leitungswasser und Östrogentherapie erschweren übrigens die Aufnahme
von Vitamin E.

 

Natürliches Vitamin E im Roten Palmenöl ist 3 Mal besser als ein synthetisches Vitamin-E-Supplement

  1. Im Allgemeinen können wir sagen, dass synthetisches Vitamin E (eine bestimmte Sorte Vitamin E, nämlich DL-Alpha-Tocopherol) durch petrochemische Prozesse hergestellt wird. Diese Form des synthetischen Vitamin E ist um die Hälfte weniger wirksam als natürliches Vitamin E; es bleibt für kürzere Zeit im Körper und erfüllt lange nicht alle Funktionen wie der Komplex an natürlichem Vitamin E. So wird bei spielsweise natürliches Vitamin E 3 Mal mehr von der Mutter zum Fötus weitergegeben als synthetisches Vitamin E. (143)
  2. Weiterhin darf gesagt werden, dass die gesamte Gruppe an Vitamin E (8 Sorten) besser wirkt als eine vergleichbare Dosis einer der einzelnen Sorten der Vitamin-E-Familie. Der Grund dafür ist, dass die unterschiedlichen Sorten jeweils andere Funktionen erfüllen. So schützen Gamma-Tocopherole das Gehirn besser gegen Stickstoffoxid als Alpha-Tocopherole. (143) Und so kann eine Mischung aus Tocopherolen und Tocotrienolen Brustkrebs vorbeugen, was Alpha-Tocopherol allein nicht gelingt. (143).
  3. Drittens können wir sagen, dass so genanntes ‚natürliches’ Vitamin E in Kapseln meistens nicht dasselbe ist als das, was wir in Pflanzen, wie im Roten Palmenöl zurückfinden. Die meisten so genannten natürlichen D-Alpha-Tocopherole sind andere pflanzliche Tocophe- role, die durch einen chemischen Methylationsprozess zu Alpha-Tocopherolen umgeformt werden.

Prof. R. Acuff der Staatsuniversität von Ost-Tennessee sagt: ‚Unsere Studie zeigt ohne jeden Zweifel, dass natürliches Vitamin E mindestens doppelt so gut wirkt wie synthetisches Vitamin E.’ Eine Studie aus 1998 von Prof. Traber (Linus Pauling Inst.) zeigte, dass natürliches Vitamin E doppelt so gut im Blut aufgenommen wird wie die synthetische Form. Synthetisches Vitamin E wird auch schneller und stärker ausgeschieden. Scheinbar kann der Körper einen Unterschied zwischen beiden Sorten machen’, so Prof. Traber.

 

Vitamin E und Herz und Blutgefäße

 

Oxidation von Fetten spielt in der Entwicklung von Atherosklerose (Adernverkalkung) eine wichtige Rolle, ein Prozess, der unter anderem für Herzanfälle verantwortlich ist. Vitamin E ist ein sehr wichtiges Vitamin zur Vorbeugung von Oxidation von Fetten. Dr. J. Breslow, Vorsitzender der American Heart Association sagte 1996: ‚Vitamin E beugt Herz- und Kreislaufkrankheiten vor’. (143) Nach Dr. André Theriault, Prof. der Universität von Hawaii, können die Tocotrienole im Roten Palmenöl Cholesterin senkend wirken. Wichtig ist auch, dass Vitamin E der Blutgerinnung vorbeugt, ein weiterer wichtiger Mechanismus in der Entstehung von Atherosklerose. (143) Palmen-Tocotrienole können den Cholesteringehalt um 15 bis 33% in sechs bis acht Wochen senken. Eine weitere gute Nachricht ist, dass das ‚gute’ HDL-Cholesterin nicht gesunken ist. (172)
Die Weltgesundheitsorganisation schlussfolgerte nach einer Studie, dass der Gehalt an Vitamin E im Blut die beste Indikation zur Bestimmung des Risikos auf Herzanfälle darstellt.
(128) Vitamin E verringert das Zusammenkleben der Blutplättchen, senkt den Blutdruck und hilft Blutgerinnung vorzubeugen. (129) Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Vitamin E über die Nahrung das Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten um 50% senken kann. (130)

 

Vitamin E und Krebs 

 

Prof. K.K. Caoll (1997) und Guthrie (1997-1998) der Universität von Western Ontario in Kanada haben gezeigt, dass Tocotrienole die Wucherung und Teilung von Krebszellen bei Brustkrebs hemmen kann. Gamma-Tocotrienol aus Rotem Palmenöl ist 3 Mal stärker als Tamoxifen (ein Medikament gegen Brustkrebs) bei der Hemmung von Krebszellen, dies im Gegensatz zu Tocopherolen, die keinerlei Effekt auf das Wachstum von Brustkrebszellen ausübten. (158) Tocotrienole aus Rotem Palmenöl beugt Tumoren besser vor als Tocopherole. (139) Tocotrienole aus Rotem Palmenöl helfen Brustkrebs vorzubeugen, unabhängig vom Östrogen-status. (140) Tocotrienole hemmen nicht nur das Krebswachstum, sondern tragen ebenso zum Absterben der Tumorzellen (Apoptosis) bei. (142)

 

Vitamin E und die Haut

Der weltberühmte Vitamin-E-Spezialist, Professor Packer der Univer sität Berkeley in Kalifornien hat gezeigt, dass die antioxidante Wirkung von Tocotrienolen bedeutend höher liegt als die der Tocopherolen, und dass diese die Haut durchdringen und gegen oxidativen Stress von außen her schützen können, wie vor den UV-Strahlen der Sonne. Wenn Sie Rotes Palmenöl auf der Haut anbringen, werden die Tocotrienole schnell in den untersten Hautschichten aufgenommen. (172) Hautkrebs und Melano me können mit Delta-Tocotrienolen gehemmt werden. Rotes Palmenöl schützt die Haut vor UV-Strahlen und Luftverschmutzung. Tocotrienole verschaffen dem Körper und der Haut die natürlichen Mittel, sich selbst zu schützen. (172) Alpha-Tocotrienole schützen 40 - 60 Mal besser als Alpha-Tocopherole vor Oxidation. (141) Vitamin E kann auch als Sonnencreme nützlich sein, da es die UV-B-Strahlen absorbiert. (143) Ozon verursacht die Bildung von Freien Radikalen in der Haut. Vitamin E kann die Bildung von freien Radikalen und somit der Alterung der Haut entgegenwirken. (143).
Natürliches Vitamin E im Roten Palmenöl schützt vor der Sonne. Die meisten Sonnencremes enthalten D-Alpha- Tocopherolazetat oder DL-Alpha-Tocopherollinolat. Beide wirken der Oxidation von Fetten durch die Sonne nicht entgegen, was Rotes Palmenöl wohl tut. (143, p 274) Das Auftragen von gemischten Tocopherolen und Tocotrienolen, wie sie im Roten Palmenöl enthalten sind, scheint zum Schutz gegen Stickstoffoxidation effektiver zu sein als über die Nahrungsaufnahme. (143

     
 

Die Super-Ernährung für Computerbenutzer: Stärken Sie Ihre Augen mit der Super-Ernährung. Essen Sie einmal pro Woche Spinat mit Rotem Palmenöl.

 
     
, p 277) Vorbeugen ist besser als heilen.

 

Vitamin E und Ihre Augen

 

Französische Untersucher haben entdeckt, dass Vitamin E der altersgebundenen Makuladegeneration (Verschlechterung der Augen- netzhaut) vorbeugen kann. (Alternative medicine 07.2000) Menschen mit dem niedrigsten Gehalt an Vitamin E im Blut laufen fast 4 Mal mehr Risiko auf Katarakt an den Augen als diejenigen, die das meiste Vitamin E vorwiesen. Auch das Risiko auf Makula-degeneration ist erheblich geringer. Gamma-Tocopherole scheinen hierbei effektiver zu sein als Alpha-Tocopherol. (143)

 

Vitamin E und Sportler

 

Athleten produzieren während ihrer sportlichen Leistungen eine bedeutende Menge an Freien Radikalen. Tocotrienole aus Rotem Palmenöl schützen sie gegen die Oxidation von Aminosäuren (Eiweißbausteinen) und Fetten bei hohen körperlichen Anstrengungen. (172))

 

Vitamin E und das Gehirn

 

D. Harman, Grundleger der Theorie in Bezug auf die Freien Radikale, hat gezeigt, dass Vit- amin E die geistigen Kapazitäten von Mäusen erheblich verbessert. (131) Vitamin E verzögert die Verfallserscheinungen bei Alzheimerpatienten. (143) Vitamin-E-Mangel greift das Nervensystem an. Ein Mangel an Vitamin E lässt Ratten versteifen, die Gehirnzellen bei Hühnern verrotten und verursachen bei Hamstern und Kaninchen spastische Bewegungen. (143)

 

Vitamin E und Fruchtbarkeit

 

Sowohl männliche als weibliche Ratten wurden bei einer Diät ohne Vitamin E unfruchtbar. Mangel an Vitamin E kann Missgeburten verursachen. (143)

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Gesund werden?


Ersetzen Sie raffi nierte Produkte durch eine natürliche, gesunde Ernährung und Ihr Körper wird in der Lage sein, sich selbst zu heilen.

‚Die natürliche Kraft in Jedem von uns ist der größte Heiler aller Krankheiten’, sagte Hippokrates.
Es ist nicht der Arzt und auch nicht die Medizin, die uns heilen. Es ist unser natürlicher Regulierungs-mechanismus, der uns zurück ins Gleichgewicht bringt (Homeostase).

Unser Körper ist der Meister! 

 

Was tut das Co-Enzym Q10?

 

Das Co-Enzym Q10 ist ein Stoff, den Ihre Enzyme zur guten Ausführung ihrer Funktionen brauchen. Co-Enzym Q10 fördert die Funktionen von Herz, Gehirn und Leber. Co-Enzym Q10 schützt als Antioxidant die Zellen vor Freien Radikalen. Co-Enzym Q10 hilft den Zellen die Energie freizugeben, die sie brauchen. Jedes unraffi nierte Öl, wie Natives Kokos Extra und Natives Rotes Palmenöl Extra, enthält Co-Enzym Q10.

 

Schlussfolgerung

 

Fette sind keineswegs die Übeltäter, für die sie häufi g gehalten werden! Im Gegenteil, für eine gute Gesundheit brauchen wir unbedingt Fette. Doch müssen sie von einwandfreier Qualität sein: mechanisch kaltgepresst (nativ) und unraffi niert (nicht von den enthaltenen guten Nährstoffen entledigt) und ohne Geruchsentzug (nicht nur der Geruch, sondern auch alle essentiellen Stoffe gehen verloren).
Auch dürfen wir gesättigte Fette (GFS) nicht als ‚schlechte’ Fette betrachten:
Wir brauchen gesunde gesättigte Fette (GFS) in unserem Körper mehr als alle anderen Fette, und sie sind sogar weniger empfindlich für Oxidation und somit stabiler als die die ungesättigten Fette (EUFS/MUFS) in unserem Körper.
Konkret kommt es darauf hinaus, dass wir sowohl gute gesättigte Fette (GFS) als auch gute Fette mit einfach- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (EUFS/MUFS) brauchen. In der Gruppe der unraffinierten gesättigten Fette (GFS), die erhitzt werden dürfen, verdienen Fette, die reich an mittellangen Fettsäureketten (MCT-Fetten) sind, wie Kokosöl, aus Gesundheitsgründen ganz besondere Aufmerksamkeit. In der Gruppe von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) legen wir Wert auf pflanzliche Omega-3- und Omega-6- Fettsäuren, unter der Bedingung, dass sie keiner Raffination, Erhitzung oder Härtungsprozessen unterzogen worden sind. Sicher Babys und heranwachsende Kinder profitieren von einem Ernährungsmuster, das reich an gesunden Fetten ist, aber auch alle anderen Menschen, die in fortgeschrittenem Alter Degenerationskrankheiten vorbeugen wollen.
Es ist wichtig, dass wir sorgfältig unsere Fette auswählen und sie auch variieren. Gesunde Fette kontrollieren alle Stoffwechselprozesse in unserem Gehirn, Haut und Körper. Gesunde Fette tun Ihnen gut. Sie dürfen sie genießen!

Rezepte mit Rotem Palmenöl

 

Rote Tomatensuppe mit Tofu und Rotem Palmenöl

 

2 Esslöffel Rotes Palmenöl, 1 geschnittene rote Zwiebel


6 große Tomaten, gepellt und in Stücke geschnitten
oder 1 Dose mit biologischen gepellten Tomaten
2 Knoblauchzehen, 100 g Seidentofu
2 Esslöffel fein gehackte Petersilie oder Koriander
2 Tassen Gemüsebouillon
Eine Prise Cayennepfeffer mit unraffi niertem Meersalz

 

Bringen Sie zwei Esslöffel Rotes Palmenöl in einen Topf und sautieren Sie die Zwiebel und den Knoblauch. Fügen Sie die Tomatenstückchen hinzu. Schmoren Sie die Tomaten ungefähr 3 Minuten lang und fügen den Tofu hinzu. Geben Sie Wasser dabei und schmecken es mit Kräutern ab. Kurz durchkochen lassen und mixen. Mit Petersilie oder Koriander garnieren.

 

Gemüse im Wok mit Haselnüssen

 

2 Esslöffel Rotes Palmenöl
1 Esslöffel Raz-el-Hanout (Kräutermischung)
1 große Süßkartoffel, geschält und gewürfelt
500 g Rosenkohl oder Blumenkohl oder Fenchel, ...
300 ml Gemüse-Bouillon
100 g Haselnüsse

 

Rösten Sie die Haselnüsse in einem trockenen Topf goldbraun. Dünsten Sie zuerst den Ro- senkohl, bevor Sie ihn hinzufügen. Erhitzen Sie im Wok das Rote Palmenöl, braten Sie kurz die Kräuter an, fügen das Gemüse hinzu und rührbraten alles. Fügen Sie die Kräuterbouillon hinzu und lassen das Gemüse noch eben schmoren, rühren Sie es einige Male um, bis es bissfest ist. Streuen Sie die Haselnüsse darüber und verrühren es nochmals. Vorzüglich mit Reis, Quinoa oder Pasta.

 

Rote Mayonnaise mit Makkaroni-Salat

 

Mayonnaise: 1 Eigelb, 1 Prise Cayennepfeffer, 1 Teelöffel Senf, 1 Teelöffel Weinessig, 125ml flüssiges Palmenöl (etwas erwärmt), 1 Suppenlöffel Ketchup
Salat:
250g gekochte Makkaroni, 1 große Zwiebel in Ringe geschnitten, 1 grüner fein geschnittener Apfel, 100g fein geraspelte Karotten, 50 g gehackte Walnüsse, 12 Gurke geschnitten in Julienne, einige Salatblätter, worauf die Mischung gelegt wird.

 

Für die Mayonnaise: Geben Sie bis auf das Öl alles in den Blender. Mixen Sie das Ganze und gießen dann nach und nach das Öl hinzu, bis die Masse dickfl üssig wird. Vermischen Sie alle Salatzutaten, fügen die Mayonnaise hinzu und servieren alles auf einem Salatbett.

 

Karotten sind gesund,
weil sie natürliche Carotine enthalten

 

Red Palm, das gesunde Fett ist auch aus diesem Grunde so gesund. Wie Karotten, enthält red Palm natürliche Carotine. Eigentlich enthält red Palm 10 Mal mehr Carotine als Karotten. Tomaten enthalten Lykopen-Carotine. Red Palm enthält 30 Mal mehr Carotine als Tomaten. Carotine sind natürliche Antioxidante, die für gesunde Augen unerlässlich sind. Sie wirken Wohlstandskrankheiten und Alterung entgegen.

 

Red Palm enthält auch viel Vitamin E - gut für Ihre Haut und Ihr Herz.

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Red Palm, das gesunde Fett, ist sogar der reichste Brunnen an Tocotrienolen. Dies ist Vitamin E, das u.a. in der Haut zum Schutz vor der Sonne gespeichert wird.

 

Jetzt wissen Sie, warum red Palm das Back- und Bratöl ist, das Ihren Gerichten einen köstlichen Geschmack verleihtund allem, was Sie kochen, einen gesunden Nährwert verschafft. Beginnen Sie heute mit Red Palm und geben Ihren Mahlzeiten eine Farbe.

 

Für einen authentischen afrikanischen oder latein amerikanischen Akzent in Ih rer Küche. Auf Brot, zum Backen, Braten, Rührbraten im Wok und zum Frittieren.

 

Enthält 0% Transfette

 

 
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Die ausgeglichene Lebenskraft von Kokos ohne Fettspeicherung

 
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Es fördert und beschleunigt die Aufnahme von Eiweißen, Mineralien und Vitaminen. · Sofortige Energie ohne Fettspeicherung · Es beugt der katabolen Situation beim Training und bei Wettkämpfen vor. · Ideal bei der ‚Weight Gain’ und ‚Lean Body’ Diät. · Es steigert den Testosterongehalt für mehr Muskeln, weniger Fett und ein gesteigertes Libido.

 

Natives Kokosöl Extra  ist der reichste Brunnen an Laurinsäure. Unser  Körper  produziert  daraus Monolaurinsäure. 
Monolaurinsäure vernichtet Bakterien und Viren, die Fettschutzschichten haben:

Bakterien mit einer schützenden Fettschicht    
Chlamydia  trachomatis,  tandplaque-organismen,  Gram-positieve  organismen, Groep A  streptococci, Groep B  streptococci, Groep  F  streptococci, Groep G  streptococci, Helicobacter pylori, Hemophilus  infl uenzae,  Listeria  monocytogenes,  Neisseria monocytogenes,  Staphylococcus  aureus,  Staphylococcus  epidermidis,  Streptococcus  agalactiae, Streptococcus mutans 
 
Viren mit einer schützen Fettschicht 
Cytomegaalvirus, Epstein-Barr, Hepatitis C, Herpes  simplex, Herpes  viridae, HIV, Menselijk herpes virus-6A, Menselijk lymfotroop virus-1,  Influenza,  Leukemie,  Pneumonovirus,  Rubeola,  Sarcoma  virus,  Syncytiaal virus, Vesicular stomatitis virus, Visna virus

 

Einige Beispiele dessen, was ein Übermaß an bestimmten Organismen  verursachen  kann.  Natives  Kokosöl  Extra  unterstützt  die  Bekämpfung dieser Organismen. 
     
Streptococcus: Halsentzündung,  Lungenentzündung,  Sinusitis, Ohrenentzündungen, Zahnentzündungen, akutes Rheuma 
Staphylococcus:  eiternde  Infektionen, Nahrungsmittelvergiftung,  Infektionen der Harnwege, toxisches Schocksyndrom
   
Neisseria: Hirnhauentzündungen, Gonorrhö, Beckenentzündungen 
Chlamydia:  Genitalinfektionen,  Bindegewebsentzündungen,  Papagaienkrankheit,  Wurzelgewebsentzündungen,  Lymphdrüsenentzündungen.
Helicobacter pylori: Magengeschwüre
Gramm-positive Organismen: Tetanus, Milzfeuer, Magen- und Darmentzündungen, Bauchgrippe, Botulismus

 

Brunnen: The Healing Miracles of Coconut Oil von Bruce Fife, Foreword von Jon J. Kabara

Schöne und gesunde Bräune mit Rotem Palmenöl

Eine  schnellere,  schöne  und  gleichmäßige  Bräune,  Ihre  Haut  wird besser geschützt, es entstehen weniger Pigmentbildung und  Sommersprossen und die Bräunung hält  länger an. Der Grund  dafür sind die großen Mengen an Carotinen und Tocotrienolen,  die kräftige Sorte des natürlichen Vitamin E, das die Haut, Körper,  Gehirn und Augen mit vielen Antioxidanten versieht. Sie fördern  die Bräunung und wirken Alterung entgegen. Verwöhnen Sie sich  während der Sommermonate mit 1 bis 2 Esslöffeln von Rotem Palmenöl. Wenn  Sie  Rotes  Palmenöl  auf  die  Haut  auftragen, eventuell  in Kombination mit Kokosöl und ätherischem Öl von Limonen,  Zitronen, Apfelsinen  erzielen  Sie  eine  zielgerichtete und  erfrischende Wirkung. Auch bei Verbrennungen durch die Sonne kann sich die Haut damit schneller erholen.

Chronische Müdigkeit und Kokos?

Chronische Müdigkeit findet  fast  immer  ihren Ursprung  im Darm.  Eine erkrankte Darmflora (Viren und ein Übermaß an schlechten Bakterien), Gärung von Zuckern, Verrottung von Eiweißen und Schimmel im Darm mit der Folge, dass Nährstoffe nicht gut aufgenommen  werden können. Es entstehen Darmentzündungen, wodurch auch  toxische Stoffe von Viren, Bakterien und Schimmeln aufgenommen  werden, was wiederum einen drastischen negativen Einfluss auf unsere Vitalität nehmen kann. Vitalität beginnt  im Darm. Kokosöl hat eine starke antibakterielle Wirkung, repariert die Schleimhautschicht im Darm und beugt Entzündungsreaktionen vor. Daher ist Kokosöl sehr  heilsam  bei  chronischer Müdigkeit. Therapeutisch werden  3 Esslöffel  pro Tag  eingenommen  bis  die Vitalität  zurückgekehrt  ist. Danach empfiehlt sich mindestens 1 Esslöffel pro Tag.

 

Dr. Jon Kabara hat eine  lange Karriere als  Spezialist  in  Lipiden  hinter sich.  1948  begann  er  als  Assistent  an  der  Universität  von  Illinois,  Abteilung  Biochemie.  Danach  promovierte er als Professor an  der Universität  von Detroit.  An  der  Universität  von  Michigan  stand  er  an  den  Fundamenten  vom  neuen  College  der  Osteopathischen Heilkunde. Er war einer der ersten Untersucher,  der  die  antimikrobiellen  Eigenschaften  von  mittellangen  Fettketten  entdeckt  hat. Hinter  seinem Namen  stehen  16  Patente,  und  er  ist Autor, bzw. Koautor von  mehr  als  200  Veröffentlichungen,  einschließlich  8  Büchern.  Er wird  als  einer  der  meist  geschätzten  Autoritäten  im  Bereich  der essbaren Fette betrachtet.

Sportler: Kokosöl für eine bessere Eiweißaufnahme

Kokosöl  fördert  und  beschleunigt  die Aufnahme  von  Eiweißen  (und  anderen  Nährstoffen).  Je  schneller  und  je  mehr  Eiweiße  die  Muskeln  nach  einem Wettkampf  oder  Training  erreichen,  desto größer  ist das Resultat. Die Einnahme von Eiweiß-Shakes  mit Nativem Kokosöl Extra, mit Rotem Palmenöl Extra  (Antioxidante) und Weizenkeimen  (reich an Mineralien, Eiweißen und   Vitaminen) mindestens 1 Stunde vor und/oder direkt nach dem Training wirkt Wunder. Sportler brauchen ungefähr 0,5 bis maximal 2g Eiweiß pro Tag pro Kg Körpergewicht. Also übertreiben  Sie nicht mit den Eiweißen und unterschätzen Sie die gesunden Fette nicht!!!

 

Bart Maes,  der  Bio-Veggie-Mann,  hat  in den  letzten  fünf  Jahren  (1999  bis  2004)  mehr  als  Vollzeit-Selbststudien über Ernährung, Vitalität und  Wohlstandskrankheiten  verrichtet.  Er  las  mehr  als  350  Bücher  und  zahlreiche Studien über diese Themen.  Er  fördert  ‚Bio’  und  ‚Veggie’ .

 

Mit Dank an Herrn Dr. Geert Verhelst und an die vielen  anderen Menschen, die an der Verwirklichung dieses  Informationshefts mitgewirkt haben.

 

Quellenverzeichnis

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Februar 2006

 
 Zeitschriftüber Gesundheit, VitalitätundWohlstandskrankheiten·AusgabevonTai-Pan NV · V.A. Bart Maes, B. Latourlei 97, Brasschaat, Belgien