altWenn Sie Natives Kokosöl Extra und Natives Rotes Palmenöl Extra zu sich nehmen, wird Ihr Körper es Ihnen danken

  

In diesem Heft werden Sie die Vorteile von Nativem Kokosöl Extra und Nativem Roten Palmenöl Extra erkennen. Sie werden verstehen, warum die Menschen in Asien und Polynesien den Kokosbaum ‚The Tree of Life’ oder ‚Den Lebensbaumnennen. Sie werden verstehen, dass Rotes Palmenöl die am stärksten schüt zenden Stoffe (Antioxidante) aller Öle enthält. MitNativ’[Extra Vierge] meinen wir Fette oder Öle, die ausschließlich durch mechanische und kalte Pressung gewonnen werden. Gesunde Öle werden keinerlei chemischer Raffination (wie beispielsweise Geruchs- entzug oder Bleichen) unterzogen. Wenn wir über gesunde Öle sprechen, geht es ausschließlich um Native Öle Extra.

 

Gesunde Fette sind ebenso wichtig wie Gemüse und Obst
Sie brauchen sie täglich für Ihre Vitalität

 

‚Die allgemein verbreitete Meinung, dass alle Fette schlecht sind, und dass Fette nur dick machen, haben gerade dafür gesorgt, dass Schwerleibigkeit zur Epidemie geworden ist’, so Dr. W. Willet. (91). ‚Wir haben uns daraufhin entsprechend mit raffinierten Kohlenhydraten und Zuckern den Bauch voll geschlagen.’
Gesundheitsorganisationen, die sich noch immer blind auf weniger Fettverzehr und ‚Light-Produkterichten, vergessen, dass wir 30% unserer Kalorien aus gesunden Fetten schöpfen müssen. Mit anderen Worten: Wir müssen zwei Mal mehr Kalorien aus gesunden Fetten oder Ölen erhalten als aus Eiweißen (wie aus pflanzlichen Eiweißen, Fleisch und Fisch).
Die Zeit, als wir dachten, dass Fett nur für überschüssige Kalorien sorgte und uns nur dick machte, sollte nun definitiv vorüber sein. Anstatt von fettarmer Ernährung besessen zu sein, sollten wir uns auf genügend gesunde Fette und/oder Öle richten - selbstverständlich nicht im Übermaß, und bestimmt nicht auf raffinierte Fette, sondern auf ausreichend gesunde Fette. Ohne gesunde Fette ist kein Leben möglich. Gesunde Fette erhalten das Leben. Gesunde Fette schützen Ihre Gesundheit. Gesunde Fette sind genauso wichtig wie Gemüse und Obst.

 

Gesunde Fette tun Ihnen gut

  1. Gesunde Fette sind zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K unerlässlich. So wird beispielsweise Vitamin K in Brokkoli, Rosenkohl, Kohl und Luzernen ohne etwas Fett oder Öl kaum aufgenommen. Und ohne ausreichend Vitamin K kann Kalzium nicht in Knochen und Zähnen gespeichert werden und folglich liegen Zahnfäule und Osteoporose auf der Lauer.
  2. Gesunde Fette sind für die Funktion von Hormonen und Enzymen unerlässlich. Bei einer fettarmen oder fettfreien Diät werden beispielsweise weniger Enzyme hergestellt, was zu Verdauungsproblemen führen kann. Ohne die ausreichende Menge an Fetten gibt es zum Beispiel auch keine Sexualhormone.
  3. Gesunde Fette sind zum Emulgieren notwendig (Auflösen im wässerigen Milieu). Sie dienen als Basis von Gallensäuren zur Verdauung von Nahrungsfetten.
  4. Gesunde Fette enthalten Lezithin, ein wichtiger Stoff für das Gedächtnis und zur Reiz übertragung zwischen den Zellen. Lezithin sorgt ebenfalls dafür, dass polare mit nicht-polaren Substanzen der Zellen miteinander kommunizieren können und ist für den Transport der Fette im Blut wichtig. Lezithin ist für den Aufbau des Wachstumshormons unerlässlich und ist am Transport, der Verarbeitung und dem Abbau von Fetten und Cholesterin unerlässlich.
  5. Gesunde Fette sorgen für die Anfuhr von mehr als 600 Nahrungsstoffen, wie verschiede ne Carotinoide (Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Lutein, Lykopen, Zeaxanthin usw.), Carnitin, Co-Enzym Q10, Inositol sowie Alpha-Liponsäure. So werden zum Beispiel Lykopen und Carotin in Tomaten kaum aufgenommen, wenn nicht etwas Fett hinzugefügt wird. Lykopen ist zum Schutz vor Prostatakrebs sehr wichtig.
  6. Gesunde Fette sorgen für ein natürliches Sättigungsgefühl während der Mahlzeiten. Die Zeit, als wir dachten, dass ‚Light-Produkte‘ die Welt zum Abnehmen verhelfen würden, er weist sich als eine große Fabel. Mit einem ungesättigten Gefühl kommt der Appetit schnell wieder zurück und der psychologische Effekt ist der Gedanke, von „Light“ mehr essen zu dürfen. Mit ‚Light-Produktenwird dem Konsumenten Sand in die Augen gestreut. Gesunde Fette werden hierbei durch raffinierte Zucker und Füllmittel ersetzt. kokosboekje-015
  7. Gesunde Fette verringern Schwankungen im Blutzuckerspiegel. Sie verzögern die Auf nahme von Zucker in der Nahrung, wodurch kein erhöhter Blutzuckerspiegel auftritt, der von einem schnellen Blutzuckerspiegelabfall gefolgt wird. Sie sorgen für ein lang anhal tendes Sättigungsgefühl durch einen konstant bleibenden Blutzuckerspiegel.
  8. Gesunde Fette bilden einen schützenden ‚Mantel’ um unsere Organe. Ein gesundes Herz muss in einer Umhüllung von gesättigtem Fett (GFS) ruhen können.
  9. Gesunde Fette bilden die am stärksten konzentrierte Speicherungsform von Energie. Aus jedem Gramm an gespeicher tem Fett kann man zwei Mal soviel En ergie schöpfen, wie aus jedem Gramm an gespeicherten Eiweißen oder Zuckkermolekülen.
  10. Eine isolierende Fettschicht unter der Haut schützt uns vor Kälte. Daher ha ben wir auch einen größeren Fettbedarf, wenn die Tage kürzer und kälter werden.
  11. Dr. R. Russel schrieb 1944 die Erfolgs formel gegen Tuberkulose: Bettruhe, mäßige Bewegung und eine fettreiche Diät.
  12. Gesunde Fette verleihen den Mahlzeiten mehr Geschmack.
  13. Wenn wir gesunde Fette aus unserer Ernährung streichen, sinkt bei Frauen der Östrogen- und bei Männern der Testosteronspiegel.
    Mit anderen Worten: Unser Libido sinkt. (118)

Gemüse dünsten? Fettfrei ist nicht so vernünftig, wie wir immer dachten

 

Menschen, die gesund leben wollen, haben Gemüse gedünstet. ‚Schmackhaft und fettfreilautete die Devise. Heute jedoch wissen wir, dass fettfrei nicht gesund ist. Gemüse halbgar dünsten ist natürlich noch immer sehr gut, allerdings muss die Mahlzeit genügend gesunde Fette enthalten. Zweckmäßig ist es, nach dem Dünsten etwas Fett hinzuzufügen. Etwas Fett sorgt dafür, dass Lykopen aus den Tomaten, das Carotin aus den Karotten, die Luteine aus dem Spinat sowie die erforderlichen Stoffe aus noch mindestens 600 anderen Nährstoffen besser aufgenommen werden. Nicht fettfrei, sondern gesunde Fette. Fettarme Diäten werden in einer Veröffentlichung aus ‚The Lancet’ (3/2/’92) an psychologische Probleme, Depressionen, Gewalt und Selbstmord gekoppelt. 1998 schrieb der Wissenschaftler D. Kritchevsky, dass fettarme Diäten Herz- und Kreislaufkrankheiten nicht verringerten. Eine universitäre Studie zeigte, – entgegen aller Erwartungendass bei Menschen, die auf eine fettarme Diät gesetzt wurden, (mit lediglich 19% der Kalorien aus Fetten) ihrgutesHDL-Cholesterin sank. Wenn sie daraufhin auf eine fettreiche Diät gesetzt wurden (50% der Kalorien), stieg ihrgutesHDL-Cholesterin an. (State University New York, Journal of the American College of Nutrition 2004). Griechen und Österreicher leben nach einem fettreichen Speiseplan und gehören zu den am längsten lebenden Menschen der Welt. (114)

 

Junge Kinder brauchen viele gesunde Fette

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In der Muttermilch wird 50% der Kalorien aus Fetten angeführt. Verschiedene Fachleute empfehlen, dass Kinder bis zum Alter von 2 Jahren mindestens 50% ihrer Kalori- en aus Fetten erhalten sollen. Ebenso Kinderärzte, wie S. Zlotkin, F. Lifshitz und R. Olson erkennen an, dass Kinder, die fettarme Nahrung erhalten, unter zahlreichen Wachstums- und Gesundheitsproblemen leiden (75). Je nachdem, wie Kinder aufwachsen, darf die empfohlene Menge Fett bis auf 30% sinken. Bei Erwachsenen liegt der Kalorienbe- darf an Fetten zwischen 15% und 35%. Weniger als 15% Kalorien aus Fetten für Erwachsene ist ungesund. Mehr als 30% kann ebenfalls ungesund sein, wobei jedoch die Zusammenstellung des gesamten Ernährungsmusters gut im Auge gehalten werden muss.

Aus einer Untersuchung mit Kindern hat sich ergeben, dass die Aufnahme von Kalzium, Ma- gnesium und Eiweißen (Aminosäuren) - wichtig für die Entwicklung starker Knochen - durch Einnahme von Kokosöl (22) gesteigert wird. In einer anderen Studie aus 1996 an der Universi tät von Iowa haben Wissenschaftler entdeckt, dass Babys Fett und Kalzium besser aufnehmen, wenn Kokosöl oder Palmenöl an ihre Nahrung hinzugefügt wurde. (2).