Die Fetthypothese ist nicht zutreffend
Fettfreie Diäten sind geradezu ungesund

 

Ancel Keys lancierte 1953 die ‚Fetthypothese’. Gesättigte Fettsäuren (GFS) und Cholesterin aus der Nahrung waren seiner Meinung nach die Ursache eines hohen Cholesterinspiegels im Blut. Ein hoher Cholesterinspiegel im Blut verursacht Adernverkalkung (Atherosklerose), wobei diese Adernverkalkung auf Dauer wiederum für Herz- und Kreislaufkrankheiten verantwortlich sein wird. Obwohl Fachleute in seiner Hypothese viele Lücken fanden, schlug seine Theorie wie eine Bombe ein und wurde schnell zum Allgemeingut. Nathan Pritikin buchte mit seiner fettfrei- en und spartanischen Diät einen enormen Erfolg, starb jedoch selbst viel zu jung an Krebs. Erst vor kurzem erhalten Studien, die das Gegenteil beweisen, Aufmerksamkeit. Aus einer britischen Studie ergab sich bereits nach 1 Jahr, dass in einer Gruppe von Testpersonen [sie sollten ihren Verzehr an gesättigten Fetten (GFS) und Cholesterin reduzieren, das Rauchen einstellen und ihre Einnahme von ungesättigten Fetten (MUFS) und Margarinen steigern] zwei Mal soviel Todesfälle auftraten als in der Kontrollgruppe, die sich an gesättigte Fette hielt (GFS). (46) In der ‚Lancet’ wurden die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, wobei 2000 Männer eine Diät mit einem niedrigen Gehalt an gesättigten Fetten (GFS) erhielten, um herauszufi nden, welchen Effekt dies auf ihre kardiovaskuläre Gesundheit ausüben würde. Zwei Jahre lang sah man keinerlei Vorteil, der das Risiko auf einen Herzanfall verringern sollte. Wenn also die Reduzierung von gesättigten Fetten (GFS) in einer Diät nicht zur Reduzierung des Risikos auf einen Herzanfall beiträgt, ist die Annahme logisch, dass andere Faktoren hierbei eine Rolle spielen müssen. Wissenschaftler haben in Tierversuchen gezeigt, dass eine Diät mit gesättigten Fetten (GFS) das Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten reduziert. (20,21) Die ‚Framington-Studie’, mit der es eigentlich die Absicht war, die ‚Fetthypothesezu unter- mauern, hat das Gegenteil bewiesen. Der Direktor, der 40 Jahre lang dieses gewaltige Projekt geleitet hat, sagte 1988: ‚Die Menschen, die mehr gesättigte Fette (GFS) und Cholesterin verzehrten, waren aktiver, schlanker und wiesen einen niedrigeren Cholesteringehalt im Blut auf.’ (47) Diese Studie erwies letztendlich, dass Übergewicht und ein hoher Cholesteringehalt im Blut nicht von gesättigten Fetten (GFS) oder Cholesterin in der Nahrung herrührte. Die Studie zeigte ebenfalls, dass ein höherer Cholesteringehalt im Blut und Übergewicht ein größeres Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten mit sich bringt. Somit muss etwas anderes in unserer Ernährung für einen zu hohen Cholesterinspiegel verantwortlich sein!

 

Skorbut und Cholesterin?
Linus Pauling
und Matthias Rath geben Antwort

 

Heutzutage ist allgemein bekannt, dass Skorbut die Folge eines vollständigen Vitamin-C-Mangels ist. Das Zahnfl eisch beginnt zu bluten, Zähne fallen aus und Adern platzen auf. Viele Seeleute sind an Skorbut gestorben. Heute weiß man auch, dass Cholesterin im Blut hauptsächlich in der Leber aufgebaut wird und nur zum geringen Teil aus der Nahrung stammt. Der zweifache Nobelpreisgewinner Linus Pauling und Dr. Matthias Rath legten die Verbindung zwischen Skorbut und Cholesterin. Sie machten deutlich, dass Cholesterin in der Leber als erster Abwehrmechanismus aufgebaut wird. Die Leber baut Cholesterin auf, um Risse in den Adern wieder zu dichten. Cholesterin schließt sozusagen die Adern für ihren eigenen Schutz. Diese Risse in den Blutgefäßen entstehen durch kleinere oder größere Mängel in der Ernährung. Durch Mangel an Mineralien, Vitaminen, gesunden Fetten, Eiweißen, pflanzlichen Nährstoffen, usw. Wenn man Cholesterin senken will, muss die Ursache behandelt werden. Also mit einer gesünderen Ernährung und zugleich weniger Stress.

 

Immer mehr Wissenschaftler weisen die Fetthypothese zurück

 

Dr. Willett W., Professor an der Harvard Universität:Heutzutage wurde in den umfassendsten Forschungen noch kein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von gesättigten Fetten (GFS) und Herz- und Kreislaufkrankheiten gelegt’. 1995 veröffentlichte er eine Studie über den Zusammenhang zwischen Fett und Herz- und Kreislaufkrankheiten mit der Schlussfolge rung: ‚Diese Angaben unterstützen nicht den starken Zusammenhang zwischen dem Verzehr von gesättigten Fetten (GFS) und dem Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten, der gemäß internationaler Forschungsarbeiten bestehen soll’. (73)

Mary Enig, internationale Expertin über Fett und Ernährung. ‚Die Vorstellung, dass gesättigte Fette (GFS) Herzkrankheiten verursachen, ist vollkommen falsch. Die Fetthypothese hat sich jedoch so tief in die Gehirne der Menschen gewurzelt, dass es schwierig ist, sie vom Gegenteil zu überzeugen, es sei denn, sie wollen darüber lesen’. (58)

Michael Gurr, Prof. und Biochemiker in Oxford: ‚Die Fetthypothese weist viele Mängel auf, und die Aussage, dass Fett Herz- und Kreislaufkrankheiten verursacht, ist simplistisch aufgesetzt’. (59) ‚Was die Ursache von Herz- und Kreislaufkrankhei ten auch sein möge, sie liegt in erster Linie nicht in einer hohen Einnahme von gesättigten Fettsäuren (GFS)’. (73)

George Mann, Prof. und Biochemiker der Vanderbilt Universität:Aus Stu- dien bei Massai-Stämmen hat sich ergeben, dass gesättigte Fettsäuren (GFS) nicht die Ursache eines erhöhten Cholesterinspiegels und von Herz- und Kreislaufkrankheiten ist.’ ‚Die Fetthypothese ist die größte wissenschaftliche Lüge unserer Zeit.’(60)

Michael Oliver, Professor am Wynn Institut für metabolische Forschungsarbeiten (London): Eine starke Senkung des Cholesterinspiegels kann auf lange Sicht für die Zusam- menstellung der Zellmembran gefährlich sein. Glücklicherweise kann der Körper meistens sein Gleichgewicht anstreben (Homeostase) und der erzwungenen Cholesterinsenkung entgegenwirken.’ (61)

Pinckney Edward, Mitherausgeber von ‚Journal of the American Medical Association’:Das Niveau des Blutcholesterins eines Menschen ist nichts weiter als eine sehr grobe Indikation einer großen Anzahl Krankheitsbilder. Im schlimmsten Fall kann es die Ursache von Krank- heiten infolge von Stress sein. Die Senkung des Cholesterinspiegels kann eher Schlechtes als Gutes zuwege bringen.’ (62)

Raymond Reiser, Professor und Biochemiker der Universität Texas:Einige gesättigte Fette (GFS) nehmen keinen Einfl uss auf den Cholesteringehalt und andere können den Choleste ringehalt etwas ansteigen lassen, jedoch nie zu viel. (63) (Anmerkung: Natives Kokosöl Extra senkt den Cholesterinspiegel, gehärtetes Kokosöl lässt ihn jedoch ansteigen.)

Paul Rosch, Professor am Medizinischen College New York: ‚Die Öffentlichkeit ist von der Fetthypothese derartig beeinfl usst worden, dass Menschen glauben, dass je niedriger ihr Cholesterinspiegel ist, umso gesünder sie sind und umso länger sie leben. Nichts ist weniger wahr. Das Cholesterin-Kartell der pharmazeutischen Betriebe (die zum Beispiel hartnäckig für Statin werben), die Soja-Industrie und die Herstellerfirmen von fettarmen Produkten scoren synergetisch mit ihren Marketingkampagnen.’ (64)
Auch Kardiologe Ray Rosenman, experimenteller Psychologe Russel Smith, Professor William Stehbens der Medizinischen Hochschule von Wellington und Prof. Lars Werkö sowie andere weisen die Fetthypothese zurück.

 

Cholesterin ist Ihr Freund und für unsere
Zellmembranen unerlässlich

 

Obwohl Cholesterin kein Synonym für Fett ist, spricht man doch über Cholesterin und Fett, als ob es dasselbe ist. Cholesterin jedoch ist eigentlich ein großes Alkoholmolekül, das Tiere (auch Menschen) selbst aufbauen. Cholesterin gehört zur Gruppe der Sterole. Nur in Menschen und Tieren findet man Cholesterin vor. Cholesterin wird nie in pflanzlichen Nährstoffen zurückgefunden. So enthalten alle pflanzlichen Fette, wie Kokos- und Palmenöl 0% Cholesterin, wohl aber pflanzliche Sterole. Sie gehören derselben Familie an, sind wohl fettlöslich, haben jedoch andere Funktionen.
Wie
viele natürliche Substanzen hat Cholesterin positive Eigenschaften. Es liegen Beweise vor, dass selbst ältere Menschen nicht genügend Cholesterin aufbauen, und dass die Hinzufügung von Cholesterin an ihre Nahrung ihnen von Nutzen sein kann. Gesunde Menschen bauen selbst ausreichend Cholesterin auf, um ihren Körper gut funktionieren zu lassen. Cholesterin ist für den optimalen Zustand der Zellmembranen absolut unerlässlich. Abhängig von der Sorte von Fetten, die sich in unserem
Körper befinden, verbrauchen die Zellmembranen das Cholesterin. Ungesättigte Fette (EUFS/ MUFS) halten unsere Zellmembran geschmeidig und gesättigte Fette (GFS) kräftigen sie. Cholesterin strömt in die Zellmembran hinein und aus ihr heraus, so dass das gute Gleichgewicht zwischen genügend Festigkeit und genügender Geschmeidigkeit der Zellmembranen erreicht werden kann. Dieses Gleichgewicht ist so wichtig, dass sogar jede Zelle sein eigenes Chole- sterin aufbauen kann. So kann Cholesterin eine Zelle schützen und sogar reparieren. Cholesterin ist Ihr Freund!!! Weiterhin ist Cholesterin wichtig für den Aufbau unserer Hormone, für den Aufbau von Vitamin D und den Aufbau einer gesunden Gallenflüssigkeit aus der Leber, die uns bei der Fettverdauung hilft.

 

Die Ursache von Herz- und Kreislaufkrankheiten?

 

Die eigentliche Ursache von Herz- und Gefäßkrankheiten liegt vor Allem im Überschuss an Freien Radikalen (unstabilen, aggressiven Molekülen) und ein Mangel an schützenden Anti oxidanten. Hierdurch können Freie Radikale den Zellmembranen und Gefäßwänden großen Schaden zufügen. Zunächst wird unser Körper zur Verteidigung Cholesterin aufbauen, um den Schaden an den Gefäßwänden zu reparieren. Ist der angerichtete Schaden allerdings groß, wird eine große Menge Cholesterin auf die ‚Wunden’ in den Blutgefäßenabgefeuert’. Wenn sich an einer bestimmten Stelle zu viel Cholesterin abgesetzt hat und sich eine ‚Plaque’ bildet, kann eine Blockade entstehen. Bei anderen Untersuchungen, wie eine rezente Studie von der Cleveland Klink mit der Unter suchung von 120.000 Herzpatienten zeigt, ist man zur Schlussfolgerung gelangt, dass Rauchen, Transfette (Fette von schlechter Qualität), raffinierte Nahrungsmittel, Stress, Umwelt verschmutzung, Inhalation von toxischen Stoffen, Diabetes Mellitus und Cholesterinmangel Herz- und Kreislaufkrankheiten verursachen können. Hoher Blutdruck und ein hoher Chole sterinspiegel stellen somit lediglich eine Indikation für einen Angriff auf Herz- und Kreislauf- krankheiten dar, jedoch nie die Ursache. Die amerikanische Forscherin Mary Enig weist sogar darauf hin, dass es immer deutlicher wird, dass Herz- und Kreislaufkrankheiten ebenfalls durch Entzündungen der Gefäßwände entstehen können. Bestimmte Viren, wie der Herpesvirus und Zytomegalvirus, könnten hier bei eine Rolle spielen. Kokosöl ist gegen beide Viren wirksam und könnte damit eine günstige Wirkung auf Herz- und Kreislaufkrankheiten ausüben. (33)

 

Nicht Cholesterin, wohl aber Cholesterinsenkende
Medikamente sind ungesund

 

Alle Cholesterinsenkenden Medikamente unterhöhlen unsere Gesundheit. Sie hindern unseren Körper daran, beschädigte Blutgefäße und Lungen mit genügend Cholesterin zu reparieren. Sie blockieren ein für den Cholesterinaufbau erforderliches Enzym, sie blockieren hierdurch auch den Aufbau von Co-Enzym Q10 - ein Stoff, der gerade äußerordentlich wichtig für die Herzfunktion und Muskeln ist. Der Herzmuskel kann erschwächen und auf diese Weise die Entstehung von Herz- und Kreislaufkrankheiten fördern. Muskeln können erschwächen, ihr Volumen verringern und schneller Entzün- dungssymptome zeigen. Weiterhin wird dadurch der Aufbau von hochwertigen Gallensalzen reduziert, wodurch eine gute Fettverdauung und unter anderem die Aufnahme von Omega- 3/6-Fettsäuren verringert werden. Doch gerade ein Mangel an Omega-3/6-Fettsäuren fördert Herz- und Kreislaufkrankheiten, neben rheumatischen Beschwerden und Depressivität. Ein zu hoher Cholesterinspiegel ist durchgehend hauptsächlich den Mangelerscheinungen in der Ernährung oder Ernährungsfehlern und/oder einem Übermaß an Stress zuzuschreiben. ‚Bekämpfung der Ursache, nämlich Bekämpfung des Nährstoffmangels und Stress’ lautet die Devise. Es ist also nicht empfehlenswert, die erste Abwehrfunktion unseres Körpersdas Cholesterinzu bremsen. Cholesterin ist nicht der Übeltäter, sondern Nährstoff- mangel und Stress.

 

Cholesterinsenkende Medikamente
beschleunigen Herz- und Kreislaufkrankheiten...

 

Eine rezente Studie aus 2003 zeigte übrigens, dass Cholesterinsenkende Medikamente ohne Zweifel den Cholesterinspiegel senken. Doch was tun sie noch? Nach 1 Jahr hat die Plaque in den Adern um 9,2% zugenommen (American Journal of Cardiology). Mit anderen Worten: Die Krankheit breitet sich weiter aus, wobei der Cholesteringehalt im Blut vermindert wird. Oder anders ausgedrückt: Das Warnlämpchen des Brandstoffmessers im Auto ist ausgeschal tet, aber der Benzintank wird leer. Benzin zu tanken ist schlauer als das Warnlämpchen auszuschalten. Menschen, älter als 70 Jahre mit hohen Cholesterinspiegeln hatten weniger Herzanfälle als die Menschen mit niedrigen Cholesterinspiegeln. (116) Dr. S. Hulley der Universität von Kalifornien sagte: ‚Ich mache mir Sorgen um die älteren Menschen, die Cholesterinsenkende Medikamente einnehmen.’

 

Cholesterin heilt...

 

Cholesterin, Kalzium, Kollagen und andere Stoffe werden vom Körper selbst zur Wundheilung angeführt. Cholesterin ist das wichtigste Heilmaterial des Körpers. (72) Wenn Hamster Petroleumgerüchen ausgesetzt werden, produziert deren Leber mehr Chole- sterin, um den Schaden der Freien Radikale durch Petroleumgase zu reparieren, wobei das Cholesterin nur zu den beschädigten Zellen geschickt wird. (Dr. R. Dowdell Health freedom news, 1987).

 

Cholesterin, unerlässlich für unser Gehirn...

 

Niedrige Cholesterinspiegel werden in Zusammenhang mit schlechten kognitiven Funktionen gebracht. ‚Um gute Verbindungen für ein flottes Gespräch legen zu können und für die Konzentration und Aufmerksamkeit, ist es besser mehr Cholesterin zu haben als zu wenig’, gibt eine universitäre Studie 2005 bekannt. (107) Cholesterin ist nämlich ein wichtiger Bestandteil der Nervenzellmembranen. Cholesterin sorgt weiterhin für eine gute Funktion der Serotonin- Rezeptoren, die für das GefühlIch fühle mich gut’ sorgen. Ein niedriger Cholesterinspiegel wird mit Gewalttätigkeit, Depressionen und Selbstmordneigungen in Zusammenhang gebracht.

 

Cholesterin und Stress...

 

Bei Menschen, die unter Stress stehen, werden häufig hohe Cholesterinwerte gemessen. Der Grund dafür ist, dass Stress Adrenalin aufbaut, das Hormon, mit dem der Körper auf Stress reagiert. Für den Aufbau von Adrenalin ist Cholesterin unerlässlich. Auch hier ist jede Senkung des Cholesterinspiegels verhängnisvoll. Die Devise hierzu lautet: Lernen Sie, mit der Stress-Situation umzugehen oder Stress zu reduzieren.

 

Muttermilch enthält ausgezeichnetes Cholesterin...

 

Säuglinge brauchen Cholesterin für die Entwicklung ihres Gehirns und ihrer Augen. Die Muttermilch versorgt das Baby mit großen Mengen Cholesterin. Die Milchdrüse enthält ein spezielles Enzym, das für genug Cholesterin in der Muttermilch sorgt. Die Amerikanische Akademie für Kinderärzte verkündet, dass Cholesterin für Kinder in ihrem Wachstum beim Aufbau von Gallensalzen, Hormonen und Nervenzellen lebensnotwendig ist. Cholesterin ist auch für starke Knochen unentbehrlich. Vitamin D kann ohne Cholesterin nicht genutzt werden. Und ohne Vitamin D gibt es keine starken und sich gut entwickelnden Knochen

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Keine Angst vor Cholesterin in der Nahrung...
Cholesterin ist Ihr Freund!

 

Bevor Sie sich über einen hohen Cholesterinspiegel Sorgen machen, empfehlt sich das Buch ‚The Cholesterin Myths’ von Dr. Uffe Ravnkov oder das Buch ‚The Cholesterin Controversyvon Edward und Cathy Pinckney.
Ohne Cholesterin gibt es keine Geschlechtshormone. Kein Cholesterin bedeutet kein Sex. Ein gesunder Mensch von 70 kg hat ungefähr 145 g zirkulierendes Cholesterin in seinem Körper.