Wie bleiben Sie jung?
Mit Tocotrienolen (Vitamin E) im Roten Palmenöl

 

1922 wurde zuerst Vitamin E entdeckt. Seither wird Vitamin E beschrieben als Vitamin zur Krankheitsbekämpfung, Fruchtbarkeitsvitamin und als Vitamin, das als Antioxidant für ein längeres Leben sorgen kann.
Vitamin E wird auch als Leibwächter der Zellwände bezeichnet. Es ist bekannt, dass Vitamin E verhin- dert, dass die Fette in unserem Körper oxidieren, mit anderen Worten, ranzig werden oder altern. So ist Demenz nicht selten die Folge von Oxidation von Fetten, also die Folge vom Ranzigwerden der Hirnzellen; und Pigmentflecke auf der Haut sind die Folge von Oxidation durch die Sonnebeide entstanden durch einen Mangel an Carotinen und Vitamin E.
Vitamin E ist der allgemeine Name für die zwei Familien, die zum Vitamin E gehören: Tocotrienole und Tocopherole. Jede Familie enthält 4 Formen, nämlich die Alpha-, Beta-, Gamma- und Deltaform.
Vielleicht nehmen Sie bereits ein Supplement von Vitamin E? Doch was fehlt meistens in einem Vitamin-E-Supplement? Tocotrienole. Die meisten Supplemente enthalten ausschließlich Alpha-Tocopherol. In zwei unterschiedlichen Studien berichteten Untersucher, dass es nicht gut ist, hohe Dosierungen von Alpha-Tocopherolen ohne Tocotrienole einzuneh- men. (172) In der Natur kommt Alpha-Tocopherol nie allein vor. Es ist immer eine Mischung aus Tocopherolen und Tocotrienolen. Wenn wir darauf vertrauen, dass die Natur uns immer das verschafft, was wir in einem idealen Verhältnis brauchen, so muss das ideale Vitamin-
E-Supplement eine Mischung aus Tocopherolen und Tocotrienolen sein. (172) Slover zeigt 1971, dass Rotes Palmenöl der reichste Brunnen an Tocotrienolen darstellt. (157) Momentan kann kein anderer, ebenso reiche natürliche Brunnen an Tocotrienolen und Vitamin E emp- fohlen werden wie das Rote Palmenöl! (30) Das Vitamin E aus dem Palmenöl besteht zu 30% aus Tocopherolen und zu 70% aus Tocotrienolen. Tocotrienole bilden eine wichtige Familie des Vitamin E.

Was sagt die medizinische Wissenschaft über Tocotrienole (Vitamin E)?

  • Es hilft, Fettansammlung in den Schlagadern zu entfernen.
  • Es senkt das LDL-, bzw. das ‚schlechte& rsquo; Cholesterin.
  • Es verstärkt unser Immunsystem *hauptsächlich die T-Zellen) um 65%.
  • Es ist ein sehr starker Antioxidant (40 bis 60 Mal stärker als Tocopherole).
  • Es kann das Wachstum von Krebszellen hemmen (vor allem bei Brustkrebs).
  • Es schützt die Haut vor UV-Strahlen.
  • Es verzögert den Alterungsprozess.

Chlor im Leitungswasser und Östrogentherapie erschweren übrigens die Aufnahme
von Vitamin E.

 

Natürliches Vitamin E im Roten Palmenöl ist 3 Mal besser als ein synthetisches Vitamin-E-Supplement

  1. Im Allgemeinen können wir sagen, dass synthetisches Vitamin E (eine bestimmte Sorte Vitamin E, nämlich DL-Alpha-Tocopherol) durch petrochemische Prozesse hergestellt wird. Diese Form des synthetischen Vitamin E ist um die Hälfte weniger wirksam als natürliches Vitamin E; es bleibt für kürzere Zeit im Körper und erfüllt lange nicht alle Funktionen wie der Komplex an natürlichem Vitamin E. So wird bei spielsweise natürliches Vitamin E 3 Mal mehr von der Mutter zum Fötus weitergegeben als synthetisches Vitamin E. (143)
  2. Weiterhin darf gesagt werden, dass die gesamte Gruppe an Vitamin E (8 Sorten) besser wirkt als eine vergleichbare Dosis einer der einzelnen Sorten der Vitamin-E-Familie. Der Grund dafür ist, dass die unterschiedlichen Sorten jeweils andere Funktionen erfüllen. So schützen Gamma-Tocopherole das Gehirn besser gegen Stickstoffoxid als Alpha-Tocopherole. (143) Und so kann eine Mischung aus Tocopherolen und Tocotrienolen Brustkrebs vorbeugen, was Alpha-Tocopherol allein nicht gelingt. (143).
  3. Drittens können wir sagen, dass so genanntes ‚natürliches’ Vitamin E in Kapseln meistens nicht dasselbe ist als das, was wir in Pflanzen, wie im Roten Palmenöl zurückfinden. Die meisten so genannten natürlichen D-Alpha-Tocopherole sind andere pflanzliche Tocophe- role, die durch einen chemischen Methylationsprozess zu Alpha-Tocopherolen umgeformt werden.

Prof. R. Acuff der Staatsuniversität von Ost-Tennessee sagt: ‚Unsere Studie zeigt ohne jeden Zweifel, dass natürliches Vitamin E mindestens doppelt so gut wirkt wie synthetisches Vitamin E.’ Eine Studie aus 1998 von Prof. Traber (Linus Pauling Inst.) zeigte, dass natürliches Vitamin E doppelt so gut im Blut aufgenommen wird wie die synthetische Form. Synthetisches Vitamin E wird auch schneller und stärker ausgeschieden. Scheinbar kann der Körper einen Unterschied zwischen beiden Sorten machen’, so Prof. Traber.

 

Vitamin E und Herz und Blutgefäße

 

Oxidation von Fetten spielt in der Entwicklung von Atherosklerose (Adernverkalkung) eine wichtige Rolle, ein Prozess, der unter anderem für Herzanfälle verantwortlich ist. Vitamin E ist ein sehr wichtiges Vitamin zur Vorbeugung von Oxidation von Fetten. Dr. J. Breslow, Vorsitzender der American Heart Association sagte 1996: ‚Vitamin E beugt Herz- und Kreislaufkrankheiten vor’. (143) Nach Dr. André Theriault, Prof. der Universität von Hawaii, können die Tocotrienole im Roten Palmenöl Cholesterin senkend wirken. Wichtig ist auch, dass Vitamin E der Blutgerinnung vorbeugt, ein weiterer wichtiger Mechanismus in der Entstehung von Atherosklerose. (143) Palmen-Tocotrienole können den Cholesteringehalt um 15 bis 33% in sechs bis acht Wochen senken. Eine weitere gute Nachricht ist, dass das ‚gute’ HDL-Cholesterin nicht gesunken ist. (172)
Die Weltgesundheitsorganisation schlussfolgerte nach einer Studie, dass der Gehalt an Vitamin E im Blut die beste Indikation zur Bestimmung des Risikos auf Herzanfälle darstellt.
(128) Vitamin E verringert das Zusammenkleben der Blutplättchen, senkt den Blutdruck und hilft Blutgerinnung vorzubeugen. (129) Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Vitamin E über die Nahrung das Risiko auf Herz- und Kreislaufkrankheiten um 50% senken kann. (130)

 

Vitamin E und Krebs 

 

Prof. K.K. Caoll (1997) und Guthrie (1997-1998) der Universität von Western Ontario in Kanada haben gezeigt, dass Tocotrienole die Wucherung und Teilung von Krebszellen bei Brustkrebs hemmen kann. Gamma-Tocotrienol aus Rotem Palmenöl ist 3 Mal stärker als Tamoxifen (ein Medikament gegen Brustkrebs) bei der Hemmung von Krebszellen, dies im Gegensatz zu Tocopherolen, die keinerlei Effekt auf das Wachstum von Brustkrebszellen ausübten. (158) Tocotrienole aus Rotem Palmenöl beugt Tumoren besser vor als Tocopherole. (139) Tocotrienole aus Rotem Palmenöl helfen Brustkrebs vorzubeugen, unabhängig vom Östrogen-status. (140) Tocotrienole hemmen nicht nur das Krebswachstum, sondern tragen ebenso zum Absterben der Tumorzellen (Apoptosis) bei. (142)

 

Vitamin E und die Haut

Der weltberühmte Vitamin-E-Spezialist, Professor Packer der Univer sität Berkeley in Kalifornien hat gezeigt, dass die antioxidante Wirkung von Tocotrienolen bedeutend höher liegt als die der Tocopherolen, und dass diese die Haut durchdringen und gegen oxidativen Stress von außen her schützen können, wie vor den UV-Strahlen der Sonne. Wenn Sie Rotes Palmenöl auf der Haut anbringen, werden die Tocotrienole schnell in den untersten Hautschichten aufgenommen. (172) Hautkrebs und Melano me können mit Delta-Tocotrienolen gehemmt werden. Rotes Palmenöl schützt die Haut vor UV-Strahlen und Luftverschmutzung. Tocotrienole verschaffen dem Körper und der Haut die natürlichen Mittel, sich selbst zu schützen. (172) Alpha-Tocotrienole schützen 40 - 60 Mal besser als Alpha-Tocopherole vor Oxidation. (141) Vitamin E kann auch als Sonnencreme nützlich sein, da es die UV-B-Strahlen absorbiert. (143) Ozon verursacht die Bildung von Freien Radikalen in der Haut. Vitamin E kann die Bildung von freien Radikalen und somit der Alterung der Haut entgegenwirken. (143).
Natürliches Vitamin E im Roten Palmenöl schützt vor der Sonne. Die meisten Sonnencremes enthalten D-Alpha- Tocopherolazetat oder DL-Alpha-Tocopherollinolat. Beide wirken der Oxidation von Fetten durch die Sonne nicht entgegen, was Rotes Palmenöl wohl tut. (143, p 274) Das Auftragen von gemischten Tocopherolen und Tocotrienolen, wie sie im Roten Palmenöl enthalten sind, scheint zum Schutz gegen Stickstoffoxidation effektiver zu sein als über die Nahrungsaufnahme. (143

     
 

Die Super-Ernährung für Computerbenutzer: Stärken Sie Ihre Augen mit der Super-Ernährung. Essen Sie einmal pro Woche Spinat mit Rotem Palmenöl.

 
     
, p 277) Vorbeugen ist besser als heilen.

 

Vitamin E und Ihre Augen

 

Französische Untersucher haben entdeckt, dass Vitamin E der altersgebundenen Makuladegeneration (Verschlechterung der Augen- netzhaut) vorbeugen kann. (Alternative medicine 07.2000) Menschen mit dem niedrigsten Gehalt an Vitamin E im Blut laufen fast 4 Mal mehr Risiko auf Katarakt an den Augen als diejenigen, die das meiste Vitamin E vorwiesen. Auch das Risiko auf Makula-degeneration ist erheblich geringer. Gamma-Tocopherole scheinen hierbei effektiver zu sein als Alpha-Tocopherol. (143)

 

Vitamin E und Sportler

 

Athleten produzieren während ihrer sportlichen Leistungen eine bedeutende Menge an Freien Radikalen. Tocotrienole aus Rotem Palmenöl schützen sie gegen die Oxidation von Aminosäuren (Eiweißbausteinen) und Fetten bei hohen körperlichen Anstrengungen. (172))

 

Vitamin E und das Gehirn

 

D. Harman, Grundleger der Theorie in Bezug auf die Freien Radikale, hat gezeigt, dass Vit- amin E die geistigen Kapazitäten von Mäusen erheblich verbessert. (131) Vitamin E verzögert die Verfallserscheinungen bei Alzheimerpatienten. (143) Vitamin-E-Mangel greift das Nervensystem an. Ein Mangel an Vitamin E lässt Ratten versteifen, die Gehirnzellen bei Hühnern verrotten und verursachen bei Hamstern und Kaninchen spastische Bewegungen. (143)

 

Vitamin E und Fruchtbarkeit

 

Sowohl männliche als weibliche Ratten wurden bei einer Diät ohne Vitamin E unfruchtbar. Mangel an Vitamin E kann Missgeburten verursachen. (143)

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Gesund werden?


Ersetzen Sie raffi nierte Produkte durch eine natürliche, gesunde Ernährung und Ihr Körper wird in der Lage sein, sich selbst zu heilen.

‚Die natürliche Kraft in Jedem von uns ist der größte Heiler aller Krankheiten’, sagte Hippokrates.
Es ist nicht der Arzt und auch nicht die Medizin, die uns heilen. Es ist unser natürlicher Regulierungs-mechanismus, der uns zurück ins Gleichgewicht bringt (Homeostase).

Unser Körper ist der Meister! 

 

Was tut das Co-Enzym Q10?

 

Das Co-Enzym Q10 ist ein Stoff, den Ihre Enzyme zur guten Ausführung ihrer Funktionen brauchen. Co-Enzym Q10 fördert die Funktionen von Herz, Gehirn und Leber. Co-Enzym Q10 schützt als Antioxidant die Zellen vor Freien Radikalen. Co-Enzym Q10 hilft den Zellen die Energie freizugeben, die sie brauchen. Jedes unraffi nierte Öl, wie Natives Kokos Extra und Natives Rotes Palmenöl Extra, enthält Co-Enzym Q10.

 

Schlussfolgerung

 

Fette sind keineswegs die Übeltäter, für die sie häufi g gehalten werden! Im Gegenteil, für eine gute Gesundheit brauchen wir unbedingt Fette. Doch müssen sie von einwandfreier Qualität sein: mechanisch kaltgepresst (nativ) und unraffi niert (nicht von den enthaltenen guten Nährstoffen entledigt) und ohne Geruchsentzug (nicht nur der Geruch, sondern auch alle essentiellen Stoffe gehen verloren).
Auch dürfen wir gesättigte Fette (GFS) nicht als ‚schlechte’ Fette betrachten:
Wir brauchen gesunde gesättigte Fette (GFS) in unserem Körper mehr als alle anderen Fette, und sie sind sogar weniger empfindlich für Oxidation und somit stabiler als die die ungesättigten Fette (EUFS/MUFS) in unserem Körper.
Konkret kommt es darauf hinaus, dass wir sowohl gute gesättigte Fette (GFS) als auch gute Fette mit einfach- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (EUFS/MUFS) brauchen. In der Gruppe der unraffinierten gesättigten Fette (GFS), die erhitzt werden dürfen, verdienen Fette, die reich an mittellangen Fettsäureketten (MCT-Fetten) sind, wie Kokosöl, aus Gesundheitsgründen ganz besondere Aufmerksamkeit. In der Gruppe von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (MUFS) legen wir Wert auf pflanzliche Omega-3- und Omega-6- Fettsäuren, unter der Bedingung, dass sie keiner Raffination, Erhitzung oder Härtungsprozessen unterzogen worden sind. Sicher Babys und heranwachsende Kinder profitieren von einem Ernährungsmuster, das reich an gesunden Fetten ist, aber auch alle anderen Menschen, die in fortgeschrittenem Alter Degenerationskrankheiten vorbeugen wollen.
Es ist wichtig, dass wir sorgfältig unsere Fette auswählen und sie auch variieren. Gesunde Fette kontrollieren alle Stoffwechselprozesse in unserem Gehirn, Haut und Körper. Gesunde Fette tun Ihnen gut. Sie dürfen sie genießen!